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Johannes kepler gymnasium

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Das Johannes-Eberhardt-Klaus-Gerold-Kepler-Gymnasium nahe Laggenbeck liegt im wunderschönen Kreis Steinfurt. Es ist in Besitz einer Sporthalle und einer großen Mensa. Aktuell wird es um einen Neubau erweitert welcher Platz für 300 weitere Schüler hat. Durch die permanente Überwachung durch die bewaffneten Lehrkräfte wird die Sicherheit der Schüler gewährleistet. Mobbing und Diskriminierung hat keine Chance.

Geschichte

Die Schule wurde bereits im Jahre 1785 von Wolfram Mozart gegründet. Sie stand unter dem Schutz des örtlichen Sektenführers und erhielt mehrere Auszeichnungen. 1920 war das Gymnasium die meistbesuchte Schule des deutschen Reiches. Der Cousin des österreichischen Künstlers Adolf Hitler besuchte die Schule zu diesem Zeitpunkt.


1933 wurde die Schule für 5 Jahre geschlossen da sie sich nicht den Nationalsozialisten beugen wollte. Als klar war, dass es Krieg geben wird begann sie mit der Ausbildung von Soldaten. Die Teilnahme war freiwillig, jedoch beteiligten sich 70% der Schüler an dem Projekt. Der Jüngste Teilnehmer war Martin Agser, der spätere Schulleiter. Die Operationen der Schüler waren meist erfolgreich, sie raubten Nahrung aus Lagern und versorgten damit weniger Wohlhabene. Ebenfalls zerstörten sie einige Wohnungen von nationalsozialistischen Sympathisanten.


1942 wurde eine Einheit der Nazis entsandt um die Widersacher zu beseitigen, jedoch scheiterten Versuche in das Kepler einzudringen. Als das 32. Panzerbatttalion hinzugezogen wurde, war die Lage hoffnungslos und die Schule wurde größtenteils zerstört.


1966 war die Schule wieder vollständig hergestellt.


1987 hatte es die 4. meisten Abiturienten von ganz NRW.


2004 wurde mit der Digitalisierung begonnen und der erste Computerraum in Betrieb genommen.


2015 trat aufgrund 2 Amokdrohungen ein Sicherheitskonzept in Kraft welches Gewalt an Schulen bekämpfen soll.


2018 war es für den deutschen Schulpreis nominiert.


Sicherheitskonzept

Das Sicherheitskonzept ist einzigartig und wird oft kritisiert, jedoch sei es laut Schülersprecher und Schulleitung sehr erfolgreich. Das Motto ist Gewalt gegen Gewalt ist der Weg zum Erfolg. Dabei werden vergehen von Schülern gegen die Schulordnung nur während des Vergehens bestraft und Konsequenzen im Nachhinein werden nicht verhängt. Jeder Lehrer ist mit Pfefferspray ausgestattet um Schüler Handlungsunfähig zu machen. So wird der Problemherd präzise und effektiv bekämpft ohne viel Aufwand zu haben. Schüler welche gemobbt oder diskriminiert werden können sich an den Schulpädagogen und die Schulpsychologin wenden um sich Hilfe zu holen. Diese leiten dann weitere Maßnahmen ein, wie diese aussehen ist unbekannt. Um auch gegen extremere formen von Gewalt geschützt zu sein haben 3 Lehrer einen Waffenschein und führen eine Glock 17 und eine 12 Kaliber Schrotflinte mit sich. Diese kommen jedoch nur bei Amokläufen oder sehr gewalttätigen Schülern zum Einsatz. Von den Schülern als auch von den Lehrern gibt es überraschenderweise ausschließlich positives Feedback.

Unterrichtskonzept

Der Unterricht soll den Schülern Spaß machen und nicht Stress, Angst oder Langeweile hervorrufen. Deshalb wird der Unterricht gänzlich nach den Vorstellungen der Schüler gestaltet. Die Schüler können selbst entscheiden wann sie zur Schule gehen. Sie müssen eine Mindestanzahl an Stunden in der Schule sein. Sie melden sich am Anfang jeder Woche für den Unterricht an damit die Lehrer den Stoff an die Schülermenge anpassen können. Falls es den Schülern hilft dürfen diese zwischen den 1,5 Stündigen Unterrichtsstunden Cannabis konsumieren. Auch hier zeigen sich alle sehr begeistert. Unterrichtet werden 14 Sprachen, Mathe, Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften. Der Physikunterricht zeichnet sich durch die hohe Qualität aufgrund 2 Lehrkräfte pro Stunde aus.