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Bimonitarismus

Aus PlusPedia
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Der Bimonetärismus ist ein hypothetischer Ansatz für ein Wirtschafts-Modell, welches versucht die Wirtschafts-Systeme Kapitalismus und Kommunismus zu überlagern. Bzw. eher die weicheren Formen: freie Marktwirtschaft und demokratischer Sozialismus.

Dies soll mit Hilfe einer demokratischen Zweit-Währung realisiert werden, die das Geld-Monopol auflöst und somit ein kapitalistisches Prinzip bedient; nämlich der Vermeidung von Monopolen. Dem entsprechend soll innerhalb eines Währungs-Bereiches die demokratische Zweit-Währung mit der bereits existierenden kapitalistischen Erst-Währung in Konkurrenz treten. Beide Währungen oder Systeme sollen ihre jeweiligen Extreme gegenseitig ausgleichen.


1. Geld-Schöpfung & Realwert-Deckung

„Der Wert des Geldes liegt in seiner Funktion: Real-Werte zu koppeln und dadurch dynamisch tauschbar machen zu können.“

Das Geld der demokratischen Zweit-Währung fliesst über die Politik in den Wirtschafts-Kreislauf. D.h. eine weitere Gewalten-Teilung, genannt Monetative, schöpft dieses Geld unbezinst aus dem Nichts und investiert es in staatliche Programme oder staatlich unterstützte Projekte, wie z.B. einem Flughafenbau, Wohnungsbau, Krankenhausbau, usw. Sollte ein Projekt erfolgreich sein, dann ist das dazugehörige geschöpfte demokratische Geld durch den neu geschaffenen Real-Wert gedeckt (Real-Wert-Deckung). Wenn unerfolgreich, kann man die Menge dieses ungedeckten Geldes wieder über die Steuern dem System entziehen, d.h die Geld-Schöpfung wird wieder rückgängig gemacht(Geld-Entnahme). Dies verhindert Inflation, und nachfolgende Neu-Schöpfung kann als Wieder-Schöpfung dieses Geldes betrachtet werden. (Die Begriffe ‘Projekte‘ und ‘Programme‘ können in diesem Wikipedia-Artikel synonym betrachtet werden.)