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Italienischer Faschismus
Der Italienische Faschismus (bzw. nach der Eigenbezeichnung nur Faschismus; italienisch: Fascismo) begann 1919. Unterschieden werden dabei zwei Phasen:[1]
- die politische Bewegung der Faschisten unter ihrem „Duce“ (dt. Führer) Benito Mussolini, organisiert in den Fasci italiani di combattimento (1919–1921)
- die Herrschaft der Faschisten unter Ministerpräsident Mussolini im Königreich Italien (1922–1943), die sich ab 1925 zur Diktatur entwickelte, sowie das Kollaborationsregime der vom nationalsozialistischen Deutschen Reich besetzten faschistischen Republik von Salò (1943–1945)
In der politischen Ideologie des Faschismus unterscheiden sich diese beiden Entwicklungsphasen nicht.
Literatur
- Davide Conti: Gli uomini di Mussolini. Prefetti, questori e criminali di guerra dal fascismo alla Repubblica italiana. Einaudi, Turin 2017, ISBN 978-8806215408.[2]
Siehe auch
Weblinks
- Franz Haas: Der herzensgute Massenmörder Mussolini. In: nzz.ch, 8. Mai 2010; abgerufen am 11. März 2015.
- Rolf Maag: War Mussolini ein «gutmütiger Diktator»? 20min.ch, 4. Mai 2010, abgerufen am 11. März 2015.
- Aram Mattioli: Benito Mussolini: Politik der Gewalt. In: ZEIT Geschichte Nr. 03/2013, abgerufen am 26. April 2015.
- Berthold Seewald: Mussolinis Vizekönig verwüstete halb Äthiopien. Welt Online; abgerufen am 11. März 2015.
Andere Lexika
Einzelnachweise und Anmerkungen
- ↑ die deutsche Wikipedia möchte sich durch drei politologische Themen hier einen akademischen Anstrich geben
- ↑ Thomas Migge: Mussolinis Männer im demokratischen Rechtsstaat. In: Deutschlandfunk.de, 12. März 2017.