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Madeleine Schickedanz
Madeleine Schickedanz (* 20. Oktober 1943 in Nürnberg) ist eine deutsche Aktionärin. Sie ist das einzige Kind von Grete (1911–1994) und Gustav Schickedanz (1895–1977), dem Gründer des ehemaligen Versandhauses Quelle (bis 1999). Sie gehört zu den Großaktionären von Arcandor (früher KarstadtQuelle AG), das am 9. Juni 2009 Insolvenz anmelden musste.[1] Damals lag ihr Anteil bei 24,55 %.[2] Nach dem Verkauf eines Aktienpakets im Wert von 6,5 Millionen Euro hält sie noch 21,53 % an dem insolventen Handelskonzern.[3]
Von 1994 bis 2009 war sie Honorarkonsulin von Griechenland.[4]
Die Zeitschrift Forbes schätzte ihr Vermögen im Jahr 2008 auf 3,9 Milliarden Dollar,[5] womit sie zu den reichsten Deutschen gehörte. Nach weiteren Verlusten in Folge des Insolvenzverfahrens wurde ihr Vermögen Ende 2016 auf noch rund 40 Mio. Euro geschätzt.[6]
Andere Lexika
Einzelnachweise
- ↑ Nina Klöckner & Kirsten Bialdiga: Agenda: Ladenschluss bei Karstadt. In: Financial Times Deutschland. 2009-06-10. Archiviert vom Original am 2009-06-11. Abgerufen am 28. Juni 2013.
- ↑ Übersicht zum Unternehmen bei onvista.de. Abgerufen am 31. Januar 2012.
- ↑ Sperrminorität verloren: Quelle-Erben verringern Anteil an Arcandor. In: Handelsblatt. 2009-07-31. Abgerufen am 29. Juni 2013.
- ↑ Köpfe: Madeleine Schickedanz. In: WirtschaftsWoche. Archiviert vom Original am 2014-05-22. Abgerufen am 28. Juni 2013.
- ↑ Madeleine Schickedanz weist Schuld von sich. In: stern.de. Abgerufen am 2. März 2014.
- ↑ Spiegel Online: Schickedanz legt Milliardenstreit bei, 29. Dezember 2016