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Ehorses
ehorses.de ist ein seit 1999 bestehender Internet-Marktplatz für den An- und Verkauf von Sport- und Freizeitpferden.
Zahlen
Auf der Plattform sind derzeit etwa 12.500 Pferde gelistet, wobei ein täglicher Zuwachs von etwa 200 Pferden aller Kategorien (von Freizeit bis Grand-Prix) hinzukommt.
Hochrechnungen zufolge leben derzeit mehr als 1.000.000 Pferde und Ponys in Deutschland (Quelle: Ipsos-Studie) [1] Laut dem ehorses Jahresbericht[2] wurden in 2008 55.112 Pferde auf ehorses.de angeboten worden. (~5% aller in Deutschland lebenden Pferde) Davon sind 13.728 (~25% aller inserierten) Pferde im Gesamtwert von rund 36,9 Millionen Euro (entspricht einem Durchschnittwert von ~ 2-689,00 Euro[3]) vermittelt worden. Der Durschnittwert der vermittelten Pferde zeigt, dass es sich bei den verkauften Pferden eher um Freizeitpferde im niedrigen bzw. mittleren Preissegment handelt, wobei die hochpreisigen Pferde nach wie vor eher über klassische Reitpferdeauktionen der einzelnen Zuchtverbände gehandelt werden.
Geschichte
1999 entwickelte der damals bei der Reiterlichen Vereinigung beschäftigte Gjevdet Zeciri einen der ersten Online-Pferdemärkte im Internet.
Im Jahr 2002 führte ehorses das Werbemodul AdPage ein, welches die Funktionsweisen von Google-AdWords bzw. AdSense vereint und diese speziell auf den Pferdesport anwendet.
In den folgenden Jahren kamen einige Patente, wie z.B.: Patent-Nr: DE202007000886U1 im Pferdesport hinzu, sowie ein neuer, abgekoppelter Marktplatz ausschließlich für Reitartikel.
Unter anderem wird ehorses durch Einbindung der direkten Pferdesuche auf den Seiten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung als einziger Online-Pferdemarkt kooperativ seit 2008 unterstützt. Weitere Kooperationen hat das Unternemen seit Anfang 2009 mit dem Paul Parey Verlag, welcher die Zeitschriften Pegasus - Freizeit im Sattel, sowie ReiterRevue International herausgibt. Dort gestaltet ehorses.de in Zusammenarbeit mit dem Verlag den Magazin-internen Pferdemarkt.
Unternehmenssitz
Das Unternehmen ist seit der Gründung in Warendorf beheimatet.
Leistungsangebot und Geschäftsmodell
Das Hauptziel des Pferdemarktes ist es, die weltweite Vermarktung deutscher Sportpferde zu vereinfachen, da Pferde vorzugsweise über regionale Printmedien gehandelt wurden.
ehorses.de kooperiert mit Versicherungs- und Finanzierungsunternehmen im In- und Ausland, um Pferde-Versicherungen bzw. -Finanzierungen direkt über die Plattform vermitteln zu können. Interessenten der angebotenen Pferde können diese zwischenspeichern oder direkt bestellen bzw. Anfragen stellen, E-Mail-Anfragen mit E-Mail-Benachrichtigung speichern, Kaufverträge herunterladen oder weitere Hinweise zum Thema Pferde an- und -verkauf abrufen. Im persönlichen Account können Verkäufer ihre Inserate verwalten. Eine Besonderheit hierbei stellt die Möglichkeit dar, Pferdeangebote ohne vorherige Anmeldung inserieren zu können.
Für den privaten Bereich stehen kostenpflichtige Zusatzoptionen zur Verfügung, durch welche die Pferdeanzeigen aufgewertet können. Durch die Buchung verschiedener Abos können Gewerbetreibene inklusive der verbessernden Zusatzoptionen inserieren. Deutschlandweit sind etwa 2000 Pferdehändler registriert.
ehorses.de bietet sein Online-Angebot derzeit nur in Deutsch an.
Die Vermarktung eigener Reitartikelprodukte, wie z.B.: der sogenannte "Einflechtschutz für Pferde"[4] erolgt über verschiedene Vertriebswege vorzugsweise in den USA.
Kritik
Da es sich bei Pferden um lebendige Wesen handelt, sehen viele Tierschützer in der Vermarktung übers Internet große Chancen für einen Anstieg der kriminellen Vermarktung von Schlachtpferden, insbesondere nach Spanien. Außerdem bleibt das Portal durch die Tatsache, dass man sich nicht registrieren muss, kriminellen Anbietern gegenüber offen.
Einzelnachweise
Weblinks
- Offizielle Website von ehorses.de
- Kooperation mit der "Deutschen Reiterlichen Vereinigung", FN
- Erfolgreiche Startups in Deutschland
- Website Wiki Eintrag
Quellenangabe
| Der vorhergehende Text basiert überwiegend auf dem Artikel „Qih-Siegel“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 16. Jan. 2010 (Permanentlink) und steht unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0“. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |