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Diskussion:Geburten-Dschihad (WikiMANNia)
Apostasieverbot?
Eine wesentliche Ursache für den Wachstum des muslimischen Anteils an der Weltbevölkerung stellt das Apostasieverbot im Islam dar. Ausschlagend ist oftmals nicht das Vorhandensein eines Straftatbestandes für Glaubensfall innerhalb des Rechtssystem in einem islamischen Land, sondern der massive Repressionsdruck der von strenggläubigen Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis auf den einzelnen Muslim als Individuum ausgeübt wird sowie die geistig-moralische Dominanz des Islam im gesellschaftlichen Leben in den islamischen Ländern.Benutzer: Bohumil Samuel Kecir
- Das ist unbelegtes Geschwafel. Beispiel Türkei. Die Zahl "99%" der türkischen Bevölkerung sei islamisch, ist schlicht gelogen. PKK-Kurden sind Kommunisten und keine Moslems, andere Kurden sind Jesiden und keine Moslems. Dann gibt es jede Menge: Alewiten (irgendwas bei 20%), Laizisten (Antireligiöse) und jede Menge religiöse Indifferente (moderne Türken wie in D auch). Aktiv den Islam praktizieren etwa 15% der Türken (in Deutschland). Und von denen (ungebildet, Unterschicht) soll eine Islamisierung ausgehen?!?? *lach* *hüstel* *prust*
- @Benutzer: Bohumil Samuel Kecir bastelt sich seine "Fakten" so zurecht, dass es zu seiner Ideologie passt. --WikiMANNia (Diskussion) 00:54, 4. Mai 2017 (CEST)
Bullshit, WikiMANNia! Natürlich betreibt der türkische Staat eine massive Islamisierung in der Türkei aber auch Europa: Imame für Deutschland werden vom türkischen Staat ausgesucht und bezahlt, Kirchen in der Türkei geschlossen oder behindert, Christen ausgegrenzt und der religiös-islamische Irrsinn wird gefördert.
- Der Laizismus des Staatsgründers Atatürk hat Religion allgemein bekämpft. Vor allem direkt den Islam, aber indirekt traf es auch andere Religionen wie dem Christentum. Einem Teil der türkischen Bevölkerung hat es gefallen, der anderen Hälfte eben nicht. Nachdem nun rund 90Jahre die religionsfeindlichen Kräfte in der Türkei regierten, läuft das Pendel halt jetzt in die entgegengesetzte Richtung zurück. Das "eine massive Islamisierung in der Türkei" zu nennen, leugnet boshaft die Vorgeschichte. Die Imame für Deutschland wurden schon unter den laizistischen Regierungen vom türkischen Staat ausgesucht und bezahlt, und niemanden hat es gestört. Nun plötzlich?!?? Christliche Denominationen bis hin zu Freikirchen und Zeugen Jehovas haben inzwischen einen anerkannten Status in der Türkei. Dank Erdogan, ausgerechnet!
- Aber das Thema ist Deutschland und nicht Türkei. Auslandstürken haben genau zwei Aufgaben: Euro-Devisen in die Türkei transferieren und das Kreuz bei Wahlen an die richtige Stelle machen. "Islamisierung Deutschlands" steht da nicht auf dem Programm. Die vom türkischen Staat ausgesuchten und bezahlten Imame in Deutschland dienen vor allem zur "Betreuung" der eigenen Schäfchen, damit die Geldflüsse in die Türkei zuverlässig weiterlaufen und nicht zu sehr in D investiert werden.
- Die von Ihnen behauptete "Islamisierung" ist eine bloße Behauptung und durch keine Fakten gedeckt. Wir haben in D zwar eine Menge Türken und Kurden in D, aber Islamisierung ist was anderes. Ich habe es Ihnen erklärt, aber Sie sind ja faktenresistent und vorurteilsstark. Wer über ein fest gefügtes Feindbild verfügt, braucht keine Fakten. Das war und ist beim Antisemitismus auch nicht anders.
- Haben Sie noch viel Spaß mit Ihren Vorurteilen und Feindbildern. - Gruß --WikiMANNia (Diskussion) 17:14, 4. Mai 2017 (CEST)
- @ WikiMannia, ich zerstöre dir nur allzu gern deine Illusionen. Alle von dir aufgestellten Behauptungen stehen der verfügbaren empirischen Evidenz und Faktenlage diametral entgegen. Zu deiner Information: Ich habe meinen Artikel mit einer seriösen Quelle belegt und könnte weitere Quellen anführen.
Türkei
1. Jesiden und Kommunisten stellen nicht einmal 1 % der türkischen Bevölkerung. Die Mehrheit der formellen Mitglieder, Anhänger und Sympathisanten der PKK oder der Mitglieder und Wähler, der ihr ideologisch Nahe stehenden Partei HDP sind im Übrigen ebenso wenig überzeugte Atheisten wie es die Bevölkerungsmehrheit in Rumänien und Polen zur Zeit der kommunistischen Herrschaft, selbst während der Hochphase des Stalinismus in diesen Staaten, waren.
2. Besteht innerhalb des Alewitentums, dessen Anhänger im Übrigen nicht 20 %, sondern offiziellen Angaben zu Folge nur 16 % der türkischen Bevölkerung stellen, ein Dissens bezüglich der Frage der Zugehörigkeit zum Islam. Und tatsächlich hat sich ein beträchtlicher Teil der Aleviten in der Türkei aus Frucht vor Benachteiligung und Repression oder Opportunismus mit den herrschenden Verhältnissen arrangiert.
3. Laizisten haben weder in der Türkei noch anderswo eine dezidiert anti-religiöse Grundeinstellung.
4. Der Prozentsatz der moderaten und Geringreligiösen sowohl innerhalb der türkischen Migrationsbevölkerung Deutschlands und anderer Länder als auch in der Türkei selbst ist laut einschlägigen demoskopischen Datenerhebungen und Studien gering zu veranschlagen.
5. War die Türkei zu keinem Zeitpunkt ihrer Geschichte ein tatsächlich laizistischer Staat. Die sich seit cirka 1960 in einem Prozess der stetigen Erosion befindliche und gegenwärtig in ihren Fundamenten ideologisch wie institutionell weitestgehend ausgehöhlte türkische Konzeption des Laizismus bestand in der Kontrolle des religiösen Einflusses auf Gesellschaft und Staat und nicht in einer konsequenten Trennung der religiösen und der profanen Sphäre.Benutzer: Bohumil Samuel Kecir
- Ad 1
- Die kurdischen PKK-Anhänger in Deutschland haben den Kampf gegen den türkischen Staat im Sinn und NICHT die (wie auch immer geartete) Islamisierung Deutschlands.
- Ad 2
- Die Angabe 20% bezieht sich auf den ANTEIL unter der türkischen Bevölkerung IN DEUTSCHLAND. Wenn er in der Türkei selbst nur 16% ist, dann ist das für die Betrachtung deutscher Angelegenheiten Banane.
- Ad 3
- Die dezidiert anti-religiöse Grundeinstellung ist eine der Kernelemente bei der Gründung der Türkischen Republik. Sie bildet bis heute einen Keil in der Bevölkerung. (Die einen wollen so, die anderen genau andersherum)
- Ad 4
- In der Türkei selbst werden die Daten gar nicht erst erhoben, weshalb in der Statistik einfach alles zu "islamisch" gezählt wird. So kommen die auf ihre 99%. Die Realität bekommt man heraus, wenn man sich direkt mit Türken beschäftigt und nicht einfach ideologischen Dünnpfiff verbreitet.
- Ad 5
- Es war kein französischer Laizismus, sondern Laizismus der türkischen Art. Und Staatgründer Atatürk (undseine Nachfolger) wollen die Religion, sprich den Islam, sprich den islamischen Klerus unter seinen staatlichen Kontrolle haben. Und das wurde schon sehr konsequent durchgezogen. Das Ziel war ganz klar weniger Religion (Islam) und wenn Religion, dann nur in den vom Staat kontrollierten Grenzen. --WikiMANNia (Diskussion) 17:45, 4. Mai 2017 (CEST)
- Das Problem ist der Islam, der mit dem Faschismus vergleichbar ist. Nur gibt es da heute leider 10 mal mehr Muslime als es 1933-1945 Nazis gab. Und die Muslime vermehren sich wie die Ratten. Das verschärft das Problem Jahr um Jahr. Gez.: Jens Steinmann
- Godwins Gesetz lässt schön grüßen. Die alten Nazis haben auch die Juden mit Ratten verglichen, sind Sie ein Neu-Nazi?!?? -- --WikiMANNia (Diskussion) 18:26, 4. Mai 2017 (CEST)
- PS: Godwins Gesetz = EoD
- Das Problem ist der Islam, der mit dem Faschismus vergleichbar ist. Nur gibt es da heute leider 10 mal mehr Muslime als es 1933-1945 Nazis gab. Und die Muslime vermehren sich wie die Ratten. Das verschärft das Problem Jahr um Jahr. Gez.: Jens Steinmann
--WikiMANNia (Diskussion) 17:45, 4. Mai 2017 (CEST)
@WikiMannia
- Ad 1
- Die ideologisch gefestigten PKK-Anhänger in Deutschland stellen nur eine verschwindend kleine Minderheit der kurdischstämmigen Einwanderer in Deutschland dar. Die Mehrheit von ihnen unterstützt die PKK nur aus Überdruss über Erdogans turkozentrischen Nationalismus, seiner Vorgehensweise gegen die HDP und seiner im Rahmen seines Vorhabens zur, wie wir alle festgestellt haben letztlich erfolgreichen Durchsetzung einer Verfassungsänderung, praktizierten Kooperation mit der rechtsextremistischen MHP.
- Ad 2
- Die dezidiert anti-religiöse Grundeinstellung ist eben kein Kernelement des Kemalismus. Mustafa Kemal Atatürk widmete sich, trotz seiner vehementen Abneigung gegen den Islam, im Gegensatz zu Lenin, Stalin, Mao oder Pol Pot nicht der Ausrottung der (islamischen) Religion. Atatürks Religionspolitik ist eher mit derjenigen der antiklerikalen mexikanischen Revolutionäre zu vergleichen, wobei das (katholische) Christentum im Gegensatz zum Islam sich bereits unter der Wirkungsmacht von Aufklärung und Säkularisierung modifiziert hatte.
- Ad 4
- Die Art des Zustandekommens des Resultats eines Prozentsatzes von 99 % stellenden muslimischen Bevölkerungsmehrheit bei der statistischen Ermittlung der religiösen Zusammensetzung der türkischen Population ist mir bekannt, trotz allem kann nicht bestritten werden, dass der Anteil der Areligiösen in der Türkei nur einen geringen Prozentsatz an der Gesamtpopulation stellt.
- Ad 5
- Der Punkt ist doch das Atatürk eine nur oberflächliche Säkularisierung ohne vorhergehenden Aufklärungsprozess durch den repressiven Einsatz staatlicher Zwangsmittel durchgeführt hatte. Der Kardinalfehler in der gesamten Islamdebatte besteht in der Fehlbestimmung des Islam als Religion, tatsächlich ist der Islam eine totalitäre Weltanschauungslehre. Die unteilbare Einheit von Staat und Religion unter religiösem Primat ist ein Kernpostulat des Islam, die eine Trennung Religion und Staat ausschließt, zumal der Islam aufgrund seiner Beschaffenheit nicht auf eine rein spirituelle private Religionspraxis reduzierbar ist.Benutzer:Bohumil Samuel Kecir
Ihr substanzloses Geschwafel geht mir auf den Sack. Die Behauptung, der Kemalismus habe keine anti-religiöse Grundeinstellung hat Chuzpe. Und womit stützen Sie "trotz allem kann nicht bestritten werden, dass der Anteil der Areligiösen in der Türkei nur einen geringen Prozentsatz an der Gesamtpopulation stellt"?!?? Wenn ich mit Türken spreche, dann interessieren sich viele wenig bis gar nicht für Religion, gefühlt über 50%. Und Sie schwafeln von "geringen Prozentsatz an der Gesamtpopulation", Sie wollen mich verschaukeln, nicht wahr? Hingegen habe ich keinen Türken getroffen, der sich auch nur im Entferntesten für eine Islamisierung Deutschlands interessiert. --WikiMANNia (Diskussion) 11:58, 5. Mai 2017 (CEST)
- "Wenn ich mit Türken spreche, dann interessieren sich viele wenig bis gar nicht für Religion, gefühlt über 50%. " - Hörensagen. 98.3%% von der Bevölkerung der Türkei identifizieren sich als Moslems. Allerdings sind 9.4% der Bevölkerung von der Türkei nicht religiös. Aber das ist ja dennoch ein ziemlich kleiner Anteil [1]. Beobachter
- "Hingegen habe ich keinen Türken getroffen, der sich auch nur im Entferntesten für eine Islamisierung Deutschlands interessiert." ... Grins, Kicher, Glucks... Selten so gelacht!!! Und was ist mit den unzähligen türkischen Imamen die jeden Freitag den Hass auf Christen bzw. Deutsche Predigen, immer mehr Rechte und eigene Feiertage fordern und ihre Schäflein zur Separierung von den Ungläubigen aufrufen? Was ist mit den jungen türkischen Männern die deutsche Frauen belästigen und als Schlampen beschimpfen, diese begrapschen und vergewaltigen und Deutsche generell als ungläubige Hunde beleidigen? Woher kommen die fanatisierten jungen, aus Deutschland stammenden Muslime die in den Dschihad ziehen und im Nahen Osten Christen, Jesiden, Juden und Atheisten die Gurgel durchschneiden und Kirchen und Buddhastatuen sprengen. "Hingegen habe ich keinen Türken getroffen, der sich auch nur im Entferntesten für eine Islamisierung Deutschlands interessiert" ist wohl als Witz gemeint, lieber WikiMANNia! Gez.: Jens Steinmann