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Tay Sachs Erkrankung

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Die Häufigkeit der für die Krankheit verantwortlichen Mutation (Chromosom 15, Lokus 15q23-24, auch Alphakette genannt) ist bei aschkenasischen Juden osteuropäischer Herkunft auffällig erhöht. Sie kommt auch besonders häufig bei Französischen Kanadiern, Iren und Cajuns vor.

Klassifikation nach ICD-10
E75.0 Tay Sach Syndrom
ICD-10-GM Version 2020
Entstehender Artikel
Siehe auch
Freie Übersichtsartikel

[1]

Wichtige Übersichtsartikel
Medline Suchterm/ Synonyme
Was ist das
Struktur
Physiologie
Knockout
Transgen
Mutation
Polymorphismus
Genexpression
Inhibitoren
Agonisten

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Weblinks

Alle aschkenasischen Juden stammen von nur 350 Vorfahren ab

-

Bibliographie

  1. Tay-Sachs disease. Arch Neurol 61(9):1466-8 (2004) PMID 15364698

Andere Lexika