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Umgang mit Ausländern bei Diskotheken

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Lightshow in einer Diskothek - Menschen mit Migrationshintergrund werden oft diskriminierend vom feuchtfröhlichen Treiben dort ausgeschlossen.

Doris Schröder-Köpf, Ehefrau des Ex-Kanzlers Gerhard Schröder und Migrationsbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung, fordert im Jahr 2014 von Diskothekenbetreibern mehr Sensibilität im Umgang mit "Ausländern".

Details

  • In Diskotheken wird man, auch als Biodeutscher, oft nicht reingelassen. Manchmal passt dem Türsteher einfach das Gesicht nicht.
  • Besonders diskriminiert werden hier Menschen mit Migrationshintergrund.
  • So etwas darf in einem weltoffenen Land eigentlich nicht passieren. Deshalb schritt nun Doris Schröder-Köpf ein und meinte u.a.:
"In einem weltoffenen Land wie Niedersachsen mit seiner Vielfalt der Kulturen darf kein Mensch wegen seiner Herkunft von Veranstaltungen ausgeschlossen werden."
  • Sie rief sie das Personal von Diskotheken auf, offener im Umgang mit Menschen verschiedener Kulturen zu sein.
  • Außerdem forderte sie Strafen. Wenn Menschen mit nichtdeutschen Wurzeln an Türstehern scheiterten, müsse das entsprechend geahndet werden.

Links und Quellen

Siehe auch

Weblinks

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Quellen

Literatur

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Einzelnachweise


Andere Lexika

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