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Erdbeben
Ein Erdbeben ist eine Erschütterung der Erdoberfläche. Untermeerische Erdbeben werden auch als Seebeben bezeichnet. Die Wissenschaft, die sich mit Erdbeben befasst, heißt Seismologie. Erdbeben zählen zu den Naturkatastrophen.
Erdbeben entstehen meist durch Reibung der Kontinentalplatten an Stellen, wo Platten sich aufeinander zu oder aneinander vorbei bewegen werden als tektonische Beben bezeichnet. Weniger häufig sind Erdbeben durch Bewegung von Magma in Vulkanen. Erdbeben können auch durch einstürzende unterirdische Hohlräume z.B. im Bergbau entstehen (Gebirgsschlag).
Erdbeben entstehen jeden Tag, die allermeisten sind jedoch nur geringfügig, richten keine Schäden an und sind auch kaum wahrnehmbar. Große Erdbeben können massive Zerstörung und große Verluste an Menschenleben fordern und haben normalerweise ein starkes Anfangsbeben, gefolgt von einer Reihe kleinerer Nachbeben, die sich über Tage hinziehen können. Der Entstehungsort eines Erdbebens im Erdinneren wird Epizentrum genannt.
Bei Erdbeben wird zwischen der freigesetzten Energie (Magnitude) und den Auswirkungen an der Erdoberfläche (Stärke) unterschieden. Sie werden nach der Richterskala bzw. Mercalliskala bewertet.
Tektonische Beben haben oft einen Tsumani zur Folge. Diese Monsterwellen erreichen Höhen bis zu 30 Meter.