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Diskussion:Deutsche Fußballnationalmannschaft - Anspruch und Wirklichkeit
- Wikipedia:de:Benutzer:Capaci34 ist auch so ein vaterlandsloser Geselle wie Zamporoni. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzer:Capaci34&direction=prev&oldid=104947955
- Bessere Version --91.19.89.164 07:03, 30. Jun. 2012 (CEST)
Kompliment
Hallo Anthoney, dein Artikel ist wirklich gut gelungen. Es ist schon zum Kotzen wie die deutschen Mannschaft seit Jahren regelmäßig versagt. Der letzte Titel was, so viel ich weiß, der EM-Titel im Jahr 1996. Das ist also 16 Jahre her. Man sollte im Artikel erwähnen, dass dies früher nicht so war. Da gab es regelmäßig spätestens alle 8 Jahre was zu feiern. Weltmeister 1954, Vizeweltmeister 1966, Europameister 1972, Weltmeister 1974, Europameister 1980, dazwischen wenigstens Vizeweltmeister 1982 und 1986, Weltmeister 1990, Europameister 1996. In den 70er, 80er und auch noch Anfang der 1990er-Jahre hatten die anderen Ländern auch noch Respekt oder gar Angst wenn es gegen Deutschland ging. Damals sagte z.B. der englische Nationalspieler Gary Lineker noch:
- „Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die Deutschen.“
Beleg wie es früher mal war:
- "Zuvor hatte die DFB-Auswahl bereits zweimal den EM-Titel (1972, 1980) gewonnen. Die drei Sterne auf den deutschen Hemden stehen aber für die drei WM-Triumphe 1954 beim legendären Wunder von Bern unter Sepp Herberger mit Fußball-Gott Toni Turek zwischen den Pfosten, bei der Heim-WM 1974 unter Helmut Schön und 1990 in Italien unter dem deutschen Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer, der damals als erster Teamchef einer Nationalmannschaft vorstand. (...) Die DFB-Auswahl zählt zu den erfolgreichsten Nationalteams der Welt. Insgesamt stand Deutschland siebenmal in einem WM-Endspiel, zuletzt 2002 in Südkorea und Japan, als sie gegen Rekordweltmeister Brasilien mit 0:2 den Kürzeren zog. Auch 1966, 1982 und 1986 musste sich die Mannschaft mit dem Bundesadler auf der Brust mit dem "Titel" Vize-Weltmeister begnügen. Hinzu kommen noch drei dritte Plätze 1934, 1970 und 2006 sowie ein vierter Platz 1958." [1]
Das würde heutzutage niemand mehr sagen! Inzwischen (los ging das Elend damit dass die Niete Berti Vogts nach dem Kaiser Trainer wurde) hat die deutsche Mannschaft samt Trainer nur noch eine große Klappe, labert viel und fliegt meist spätestens im Halbfinale raus. Mir als Fan und Nationalist vergeht wirklich die Lust, mir dies Gemurkse der Deutschen noch anzuschauen. Bei der nächsten WM lasse ich den Fernseher wohl ganz aus.
Zurück zum Thema: Diese Gesichtspunkte, d.h. die bis in die frühen 1990er-Jahre viel häufigeren Erfolge im Gegensatz zu dem erbärmlichen Gemurkse der letzten 15-20 Jahre sollte man im Artikel auch noch kurz thematisieren. Gruß Pfitzners Hansi 08:22, 30. Jun. 2012 (CEST)
- Danke Hansi - aber ich glaube du hast mich falsch verstanden. Mir ging es daraum, dass die Deutsche Nationalmannschaft bei jedem Turnier als Favorit gehandelt wird - und das mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit. Bei den 16 Mannschaften, die bei der EM angetreten sind, hatten wohl 8-10 noch keinen Titel auf ihrem Konto. Der Gerechtigkeithalber wäre es doch schöner, wenn es eine gleichmäßigere Verteilung gäbe.
- Egal wo man in den Medien schaut ist der Neutrale Standpunkt ausgeschaltet. Und die Reporter der Spiele sind ebenfalls nicht neutral.
- Daher auch der Artikel.
- --Anthoney 13:03, 30. Jun. 2012 (CEST)
Einzelnachweise
Hmyne
Wie kann "Denn da hatte Kedhira ja auch mitgesungen." wenn er generell nicht mitsingt? --Anthoney 14:59, 1. Jul. 2012 (CEST)
Nationale Hysterie
Hallo Anthoney, der Artikel ist meiner Ansicht nach recht gelungen! Diese von der Bildzeitung und den Fans betriebene Hysterie alle zwei Jahre ist gut dargestellt. Erst ein überheblicher Taumel mit "Wir sind die Größten ... Niemand kann uns besiegen" und dann nach dem Ausscheiden Gejammer und Beschimpfung von Trainer und Spielern. Nur müsste man der Objektivität halber im Artikel auch erwähnen, dass dieser Irrsinn keine ausschließlich deutsche Spezialität ist. In den klassischen, großen Fußballnationen wie z.B. Italien, Spanien, Brasilien, Argentinien findet man bei jedem Turnier dieselbe Hysterie wie in Deutschland. In Brasilien geht man alle vier Jahre davon aus, dass man auf jeden Fall Weltmeister wird (nach Ansicht des Durchschnittsbrasilianers können Menschen aus anderen Ländern ja sowieso nicht Fußball spielen). Wir "nur" das Halbfinale erreicht, muss der Trainer seinen Hut nehmen. Spieler die z.B. einen Elfmeter verschossen haben, werden am Telefon terrorisiert und erhalten zum Teil auch Morddrohungen. Mancher bekommt deshalb sogar Polizeischutz. Die englischen Fans verwüsten bei "nationalem Frust" regelmäßig europäische Großstädte. Dagegen sind die deutschen Fans noch harmlos. In Italien wird jeder Furz rund um den Fußball in unzähligen Heftchen zum Fußball tagtäglich durchgekaut. Wenn die Italiener im Halbfinale rausfliegen ist das auch eine nationale Katastrophe. Das ist in all den Ländern so in denen der Fußball den Menschen extrem wichtig ist, und die in der Vergangenheit sehr erfolgreich waren so. Brasilien war z.B. fünfmal Weltmeister. Für die ist es schon eine Riesenenttäuschung wenn sie nur Dritter werden. Ebenso ist es in Italien und natürlich in Deutschland, die ja auch schon dreimal Welt- und dreimal Europameister waren. Die Bevölkerung ist da halt erfolgsverwöhnt und stellt sehr hohe Ansprüche. Dieser Volksirrsinn bei Turnieren ist also keine deutsche Spezialität, sondern in vielen Ländern anzutreffen. Das sollte man im Artikel fairerweise auch erwähenen. Bislang kommt es im Artikel so rüber, als ob in dieser Hinsicht nur die Deutschen bei Turnieren nationalistisch rumspinnen würden. Das stimmt aber so nicht! Das machen viele andere Länder genauso. Könnte man das im Artikel auch anmerken? Danké, Gruß und viel Spaß beim Endspiel heute abend wünscht dir Pfitzners Hansi 18:08, 1. Jul. 2012 (CEST)
- und nicht zu vergessen die Elftaal, die ja auch schon in der Einführung steht. --Schlomo Felsenstajn 18:14, 1. Jul. 2012 (CEST)
- Oder auch: Trainer bekommt Ziegenkopf per Post - Nach einer Reihe von Niederlagen hat der Sportdirektor des Fußballvereins von Palermo zu Weihnachten eine Warnung im Mafia-Stil erhalten.. Gruß Pfitzners Hansi 19:02, 1. Jul. 2012 (CEST)
- Oder: Im anschließenden Achtelfinale gegen Argentinien erhielt er nach einer Tätlichkeit die rote Karte. Dabei war Beckham zunächst von Diego Simeone gefoult worden und revanchierte sich bei dem Gegenspieler mit einem Tritt gegen die Wade. Simeone gab später zu, diese Unsportlichkeit Beckhams zum Anlass genommen zu haben, eine Verletzung in Folge des Tritts zu simulieren, um dann gemeinsam mit seinen Mannschaftskameraden die Hinausstellung Beckhams zu reklamieren. Die Partie endete nach regulärer Spielzeit mit einem Remis und die englische Mannschaft verlor im Elfmeterschießen, woraufhin viele Anhänger und Journalisten dem „Sünder“ die Schuld an dem Ausscheiden Englands gaben. Neben konstruktiver Kritik war Beckham dabei einer öffentlichen Hetzjagd großer Teile der Boulevardmedien ausgesetzt und erhielt zudem Morddrohungen. Tiefpunkt war dabei ein Abdruck von Beckhams Konterfei in dem Bullseye einer Dartscheibe, das von der Zeitung „Daily Mirror“ abgedruckt wurde. Gruß Pfitzners Hansi 19:07, 1. Jul. 2012 (CEST)
- Generell kann man natürlich im Artikel erwähnen, dass es vermutlich nicht nur für Deutschland zutrifft. Die vollständige Ausführung der anderen Nationalmannschaften passt meiner Meinung aber nicht zu dem Artikel (Deutsche Fußballnationalmannschaft - Anspruch und Wirklichkeit) - Gerne kann man aber Artikel schreiben und aus dem Artikel dahin verlinken.
- Niederländische Fußballnationalmannschaft - Anspruch und Wirklichkeit
- Englische Fußballnationalmannschaft - Anspruch und Wirklichkeit
- Argentinische Fußballnationalmannschaft - Anspruch und Wirklichkeit
- Italienische Fußballnationalmannschaft - Anspruch und Wirklichkeit
- Spanische Fußballnationalmannschaft - Anspruch und Wirklichkeit
- Portugisische Fußballnationalmannschaft - Anspruch und Wirklichkeit
- Französische Fußballnationalmannschaft - Anspruch und Wirklichkeit
Sofern es da verwertbares Material gibt habe ich da nichts dagegen. Ich beobachte die Pressewelt in den Ländern nicht so sehr. Bei Niederlande und gerade bei England kann man eventuell ähnliches Wunschdenken finden. Gerade England als Mutterland des Fußballs hat in den letzten Jahren nichts gerissen.
Holland war gelegentlich im Halbfinale und hat aber seit 1988 glaube ich auch keinen Titel?
--Anthoney 19:37, 1. Jul. 2012 (CEST)
Das ist theoretisch eine tolle Idee. Aber als ich das mal gemacht habe, wurden all diese Artikel mit einer falschen Begründung wieder gelöscht. Alle Artikel auf meiner Benutzerseite, meine Frage an den Admin hier [2]. Du glaubst doch wohl nicht, daß du Autoren damit ermutigst. --Chelseas finest hour 19:53, 1. Jul. 2012 (CEST)