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Hass und Gewalt im Koran

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Als Hass-Suren des Koran werden die Suren des Korans bezeichnen in denen offen Verachtung, Hass und Gewalt gegen Menschen anderer Religionszugehörigkeit (Ungläubige) propagiert wird. Im Zuge der Diskussion um die zunehmende Islamisierung Europas wird der Hinweis auf solche gewaltpredigenden Suren von Befürwortern einer multikulturellen Gesellschaft und unbegrenzten Zuwanderung, liberalen und linken christlichen Theologen, sowie proislamischen Buchautoren nicht gerne gehört und meist schamhaft unter den Tisch gekehrt. Denjenigen die in der öffentlichen Diskussion auf diese Suren hinweisen wird entgegengehalten dass der Islam im Kern eine tolerante und friedliebende Religion sei, und sie nur islamophob bzw. ausländefeindlich eingestellt seien. Eine genau Betrachtung des Korans ergibt jedoch klare Hinweise darauf, dass es sich beim Islam im Gegensatz zu Christentum und Judentum im Kern um eine Gewalt und Intoleranz predigende Religion handelt, und die in der islamischen Welt herrschende und von dort in die restliche Welt ausgehende Gewaltbereitschaft durchaus ihre tieferern Wurzeln im Koran haben kann.