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„Satirischer Lauschangriff.“ (Rheinische Post) „Vom Leben am Rande der Karrierengesellschaft“ (Coolibri) „Einen wirklich satirischen Beitrag lieferte Weigoni.“ (Mindener Tageblatt) „Bös–bissig–ironische Texte. Mich haben sie erfreut!“ (Dr. Edith Vukan, ORF) „Intellektuelle Zynismus der Medizinstudenten.“ (Saarländischer Rundfunk) „Hastiger Schnitt und abrupter Szenenwechsel… .“ (Westdeutsche Zeitung) „Zum Teil auf das allerwesentlichste konzentrierte, kurze Sätze.“ (Scumfuck #. 19) „Ausgesprochenes Talent für Experimente.“ (NRZ) „Absurde erotische Situationen.“ (do1 Stadtfernsehen) „Wer Bukowski mag, mag auch Weigoni.“ (Needless # 9) „Der Schriftsteller muß sich die Frage gefallen lassen, ob Obszönes zur Kunst hochstilisiert werden muß.“ (Westfalenpost) „Wie wir noch aus der Abmoderation erfahren, war's der Reporterin eigene Niederkunft. Reality–Hörfunk at it's best. Putzmunter teilt der Sprecher mit, daß es jetzt 5 Uhr 45 sei (eine fatale Zeitangabe, wie Kenner des Zweiten Weltkrieges wissen) – und daß diese Durchsage "ein freundlicher Service Ihrer Gasolin–Tankstelle 23" sei.“ (Überblick) „Seine Alltagsgeschichten sind Meisterstücke pointierter Erzählkunst mit mehreren Prisen schwarzen Humors. Weigoni provoziert, ohne in eitle Selbstbespiegelung zu verfallen.“ (Mitteldeutsche Zeitung)