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Freie katholische Kirchen und Gemeinden in Deutschland

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Unter dem Begriff "Freie Katholische Kirche" versteht man eine bzw. mehrere Abspaltungen und unabhängige Konfessionen von der römisch-katholischen Kirche. Somit sind wir nicht Teil der römisch-katholischen Kirche, sie wirkt unabhängig von ihr und unterliegt nicht ihrer Gerichtsbarkeit, obwohl sehr ähnliche Überzeugungen und Praktiken geteilt werden. Alle Kirchen bzw Gemeinden innerhalb der Freikatholischen Bewegung sind durch den gemeinsamen Glauben fest verbunden.


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Ein moderner Kirchenbau

Freie Katholische Kirche und Gemeinde in Deutschland

Sich selber bezeichnen die freien katholischen Kirchen als eine von Rom aus unabhängige, in Katholischer Tradition lebende Kirchengemeinschaft. Sie erkennen den Papst zwar als obersten Bischof der römisch-katholischen bzw. auch der Weltkirche an, jedoch nicht als (alleinigen) Stellvertreter Christi[1] auf Erden. Die freien katholischen Kirchen und Gemeinden, stehen durch die Apostolische Sukzession in der Nachfolge der Apostel und sind berufen durch den heiligen Geist. Ebenso glaubt die freikatholische Bewegung an das urkirchliche Modell der Gleichheit aller Konfessionen, hier sind alle geistlichen Führer -die genannten "Bischöfe"- gleich, keiner steht über den anderen (Pares inter Pares).

Glauben

Die Mitglieder der Freien Katholischen Kirchen und Gemeinden glauben an:

  • den dreifaltigen Gott (Vater, Sohn und heiligen Geist),
  • an das Wirken Gottes auf Erden,
  • an die Auferstehung,
  • an das ewige Leben/ Leben nach dem Tode (Eschatologie),
  • an das Endgericht Gottes,
  • an die Heiligen und Marienverehrung,
  • an die sieben Sakramente (siehe Sakramente),
  • an die Bibel.


Das Glaubensbekenntnis

In der Freikatholischen Bewegung kennt man zwei Glaubensbekenntnisse, zum einen das "Apostolische" und das "Nizäno-Konstantinopolitanische" Glaubensbekenntnis In der Zeit wurden mehrere Glaubensbekentnisse in verschiedenen Freikirchen verfasst, aber keines hatte den Stellenwert der bekannten Glaubensbekenntnise erreicht. Das Glaubensbekenntnis nennen wir auch Credo (Ich Glaube). Das Apostolische Glaubensbekentniss, erhielt seinen Namen durch die Apostel,da es auf diese zurück geführt wird. Das Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis erhielt seinen Namen weil es auf den beiden ersten Ökumenischen Konzilien in Nizäa (325) und Konstantinopel (381) verfasst wurde.

  • Das Apostolische Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

  • Das Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis

Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt. Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schriftund aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein. Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben in der kommenden Welt. Amen Beide Glaubensbekenntnisse werden gewöhnlich in drei Abschnitte und zwölf Artikel untergliedert. Die Abschnitte sind den drei göttlichen Personen, Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist gewidmet. Die Legende verbindet die zwölf Artikel mit den zwölf Aposteln, die ihre Wahrheit garantieren.

Glaubensbekenntnis als Erkennungszeichen der Christen

Die Urkirche hatte das "Symbolon" (Da früher die Griechische Sprache die Amtssprache der Kirche war, ist abgeleitet von "Symbol", die richtige Bezeichnung, für das Glaubensbekenntnis), als Erkennungszeichen genutzt. Es durfte nicht an "nicht Christen" weitergegeben werden. Für die Urchristen war daher Klar, da das "Symbolon" nicht weiter gegeben werden durfte, dass der jenige, der es Kannte zur Kirche Jesu Christi gehören musste. Daher galt das "Symbolon" als das Geheimnis der Christen, welches auch unter Strafe und Folter nicht preisgegeben worden war.

Organisation und Finanzierung

Freie Katholische Kirchen und Gemeinden, haben keinerlei staatliche Anerkennung, meistens sind sie nach dem Vereinsrecht eingetragen als sogenannter e.V. (eingetragener Verein). Jede dieser Kirchen Verwaltet sich selbst, eine Hauptstelle oder Verband gibt es nicht. Da die Freien Katholischen Kirchen nicht anerkannt sind, beziehen sie auch keinerlei Kirchensteuer. Der Unterhalt dieser Kirchen wird entweder durch Spenden oder einzelnen Personen (meist der Priester) erbracht.

In früherer Zeit finanzierten sich frei Kirchen durch das abhalten freier Trauungen oder Taufen bis hin zur Beerdigung. Jedoch war dies bei den Freikirchen nicht sehr angesehen, da manche sogenannten Dipl. Theologen das Geld an den Kirchen vorbei in die eigene Tasche steckten. Diese Machenschaften tolerierten die Freie Kirchen und Gemeinden nicht und so kam es, dass diese Menschen von den eigenen Reihen ausgegrenzt und verbannt wurden. Heute haben diese Priester in der Regel keinerlei Bewandtnis mehr in der Freien katholischen Bewegung.

Die Sakramente

Folgende 7 Sakramente werden in den Freien katholischen Kirchen und Gemeinden gespendet und von seinen Mitgliedern anerkannt:

1.) Die Taufe (auch bei Erwachsenen)

2.) Versöhnung mit Gott (Buße/Beichte)

3.) Firmung

4.) Eucharistiefeier

5.) Hochzeit / Trauung (auch für geschiedene Partner)

6.) Krankensalbung

7.) Weihe

Angebote der Freien Katholischen Kirche

Zu den bereits aufgeführten 7 Sakramenten, bieten manchen Freie Katholische Kirchen folgende Feiern an:

  • Segensfeiern / Fürbitten zur Verpartnerung (Bei gleichgeschlechtlichen Paaren)
  • Hochzeit/ Trauung (auch bei geschiedenen Paaren)
  • Segensfeier bei Verlobung
  • Beerdigung, Begleitung und Seelsorge in der Trauer bei Menschen, die keiner Großkirche angehören

Priestertum in der Freien katholischen Kirche

Die Freien Katholischen Kirchen, werden in der Regel durch Priester, Bischöfe, Diakone und Laien geführt. Hierbei vertreten die Freien Katholischen Kirchen und Gemeinden den Standpunkt,dass es jedem Gläubigen frei steht nach seiner persönlichen Erfahrung und nach seiner jeweiligen Bildung sein Leben in den Dienst Christi zu stellen. Deutlich betonen die Freikirchen das sie in katholischer Tradition leben. Priester sein, leitet sich in der Freien Katholischen Kirche oder Gemeinde direkt vom Willen Jesu Christi ab, den Jesus alleine hat seine Kirche auf Petrus sowie seinen Aposteln aufgebaut und genau darauf baut die Freie katholische Bewegung weiter auf. Priester der jeweiligen Kirche leiten vor Ort den Seelsorge-Bereich der jeweiligen Kirche und betreuen diese.

Der Priester der Frei Katholischen Kirche und Gemeinde unterliegt keinem Zölibat, sein Dienst ist rein ehrenamtlich.

Priesterliche Ausbildung

In der Freien Katholischen Kirche oder Gemeinde, ist es möglich ohne Abitur oder Vollzeitstudium in Theologie den geistigen Weg eines Priesters zu gehen, jedoch auch bei den Freikirchen gibt es nun auch Vorgaben und Zulassungsbedingungen, die hier aufgezählt werden sollen:

  • Mitgliedschaft in einer Freien Katholischen Kirche oder Gemeinde.
  • Der Bewerber darf nicht Mitglied einer anderen Kirche sein.
  • Der Bewerber muss willens sein sich fortbilden zu lassen.
  • Es dürfen keine Vorstrafen vorhanden sein (Führungszeugnis).
  • Der Bewerber muss über einen Schulabschluss verfügen.
  • Eine Anwartschaftszeit von einem halben bis zu einem Jahr sind zu absolvieren.


Genauere Anfragen, muss der Bewerber in der jeweiligen Gemeinde selbst stellen, da hier nur ein Grundgerüst erläutert werden kann.

Fernstudium

Der Bewerber durchläuft ein Fernstudium von einem Kooperierendem Institut, dabei werden Aufgaben gestellt die er zu bewältigen hat.

Ansprechpartner stehen zu jeder Zeit zur Verfügung.

Die Zeit für das Fernstudium kann von einem bis zu drei Jahre betragen, je nach Kirchengemeinschaft.

Präsenzunterricht

Viele Kirchen bieten auch ein Präsentzunterricht an bzw. setzen diesen voraus. Hier werden spezielle Fähigkeiten und Liturgische Abläufe geübt und erklärt.

Gültigkeit der Ausbildung

Die Ausbildung einer Modernen gut sortierten Freien Katholischen Kirche oder Gemeinde, kann nicht mit einem Hochschulstudium verglichen werden. Aber die Freikirchen sind bemüht, den Bewerber so gut vorzubereiten, dass er für den Bereich Seelsorge und Seelsorgerliche Arbeit geeignet ist und für andere Menschen den Priester darstellt den die Gläubigen erwarten. Immer wieder sei betont, dass die Gültigkeit nach Maßstäben der Amtskirche nicht vorhanden ist aber das muss sie auch gar nicht, denn die Freikirchen selbst regeln diese Gültigkeit, so dass man sagen kann, jeder ist für seine Kirche gültiger Priester.

Weihen in der Freien Katholischen Kirche/Gemeinden

In den Freien Katholischen Kirchen und Gemeinden werden Diakone, Sub-Diakone, Priester und Bischöfe, nach den Maßgaben der Urchristen durch Handauflegung und Gebet geweiht. Viele freie Kirchen und Gemeinden bedienen sich hierbei dem "Pontifikale Romanum". Andere Kirchen haben sich in Anlehnung an das Pontifikale Romanum einen eigenen Ritus zusammengestellt, nachdem sie ihre Hirten berufen und Weihen. Hier nun die Weihestufen die bei den meisten Freien Katholischen Kirchen und Gemeinden existieren:

  • Tonsur: Berufung in den Klerikerstand

Niedrige Weihe

  • Ostiariat
  • Lektorat
  • Exorzistat
  • Akolythat

Höhere Weihen

  • Subdiakonat
  • Diakonat
  • Priesterweihe
  • Bischofsweihe

Ernennungen

  • Erzbischof
  • vorsitzender Bischof der Kirche (gleicher Rang wie Primas/ Erzbischof gültig in der Freien Katholischen Kirche und Gemeinden Deutschland e.V.)

Reformen in den Freien Katholischen Kirchen

Bis vor einigen Jahren, war es in vielen Freien Katholischen Kirchen und Gemeinden üblich, jedem die Weihen zu spenden den der Bischof der jeweiligen Freien Kirche als Würdig erachtete. Ausbildungen oder Studium spielten hierbei eine eher untergeordnete Rolle. (Auch heute gibt es noch freie Katholische Kirchen, die die Weihen nach sehr kurzer Zeit spenden, ohne die Kandidaten daraufhin vorbereitet zu haben. So gibt es Leider auch eine recht große Anzahl an Priestern und Bischöfen, die keinerlei theologische oder religiöse Ausbildung haben). In den letzten Jahren änderten jedoch einige der freien Katholischen Kirchen die Zugangskriterien zu den Weiheämtern. Diese Kirchen setzten nicht zwingend ein Universitätsstudium voraus, erwarten aber ein Studium (z.B. Würzburger Fernstudium, Fernstudieninstitute oder Selbststudium durch ausgewählte Literatur). Diese Studiengänge werden durch interne Schulungen ergänzt. Eingeführt wurde auch eine Anwartschaftszeit zwischen einem halben und einem Jahr. Zudem sind viele Bischöfe der Kirchen nicht isoliert tätig, sondern verständigen sich untereinander über Interessenten und Kandidaten. Ebenso sind alle Bischöfe der Freien Katholischen Kirchen und Gemeinden an echter Ökumene mit anderen Kirchen Interessiert und leben diese!

Als wegweisende Reformer bzw. ersten Kirchenoberhäupter die diese Regelungen umsetzten, war Bischof +Michael Schatta, Bischof +Karl-Michael Soemer und +Bischof Karl Uwe Eckert. Diese Bischöfe sind heute noch in der Freien Katholischen bzw. in der unabhängig-katholischen Kirche und keltisch.katholischen Kirche tätig.

Abspaltung von der Römisch Katholischen Kirche

Mittlerweile ist die Abspaltung von der Römisch Katholischen Kirche keine geheime Abspaltung mehr. Die Bewegung der Frei Katholischen Kirche und Gemeinden ist längst zu einer Vereinskirche bzw. Idealistische Kirche geworden, die offen und vor allem öffentlich tätig ist. Die Unterschiede zwischen der Freien Katholischen und der Römisch Katholischen Kirche sind sehr zahlreich und zum Teil fundamental, es sind somit eigenständige Kirchen.

Wie es damals im Jahre 1054 war oder in anderen Spaltungsprozessen, wird die Freie Katholische Bewegung als "Sekte" oder als "Häresie" abgetan. Damals lagen Jahrhunderte dazwischen bis man sich auf gleicher Augenhöhe traf. Dieser Weg hat für die Freie Katholische Kirche/ Gemeinde gerade erst begonnen.

Heutzutage beginnen erst wenige Führer oder nennen wir sie Bischöfe der Frei Katholischen Bewegung, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Die unkoordinierten Handlungen weniger, schaden der Bewegung mehr als das sie nutzen.

Viele Fehler wurden damals gemacht. Ein Beispiel: Dass zur Schaustellen von Streitereien in sozialen Netzwerken etc. bringt die Bewegung nicht weiter, sondern schadet ihr viel mehr. Gemeinsames handeln und eine gemeinsame Struktur wäre besser als gegenseitiges Streiten. Derzeit laufen Bemühungen etwas koordinierter zu Arbeiten und sich zu verständigen.

Die Reform der Freien Katholischen Kirche setzt sich immer weiter durch und mit Recht behaupten manche Menschen das hier ein Schisma entstanden ist.

Die Abspaltung ist allerdings nicht nur in Deutschland spürbar, sondern auch weltweit. Freie Katholische Kirchen und Gemeinden beginnen Missionsarbeit vor Ort zu leisten wie zum Beispiel in:

  • Afrika
  • Indien
  • USA
  • Pakistan
  • Belgien
  • Schweiz
  • Australien
  • Rumänien

Hieraus kann man ableiten, dass die Freie katholische Bewegung es durchaus mit Mission und dem Gemeindeaufbau ernst meint. Selbst als Splittergruppen schaffen es die kleinsten Kirchen in armen Ländern zu helfen oder Besuche zu tätigen.

Freie Katholische Kirchen und Gemeinden

Quellen und Nachweise

  1. Als Stellvertreter Christi ist jeder Diakon, Priester und Bischof in seiner Tätigkeit berufen vgl Priesterweihe auf KathpediaStand 16.8.2016 21:47