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[[Datei:Presse Foto Freemarket.jpg|thumb|Freemarket Kopenhagen]]
[[Datei:Presse Foto Freemarket.jpg|thumb|Freemarket Kopenhagen]]


Der '''Freemarket Kopenhagen''' ist der erste [[Supermarkt]] ohne Kasse, bei dem der Kunde für seinen Einkauf nichts bezahlen muss. 2014 wurde in Dänemark der erste Gratis-Supermarkt eröffnet. <ref>[http://www.focus.de/finanzen/news/gratis-lebensmittel-wer-bilder-postet-kriegt-den-einkauf-umsonst_id_4102482.html  Freemarket Kopenhagen] auf Focus.de </ref>
Der '''Freemarket Kopenhagen''' war der erste [[Supermarkt]] ohne Kasse, bei dem der Kunde für seinen Einkauf nichts bezahlen musste. 2014 wurde in Dänemark der erste Gratis-Supermarkt unter diesem Namen eröffnet.<ref>[http://www.focus.de/finanzen/news/gratis-lebensmittel-wer-bilder-postet-kriegt-den-einkauf-umsonst_id_4102482.html  Freemarket Kopenhagen] auf Focus.de </ref>


Das neue Supermarktkonzept wurde von Simon Taylor gegründet. Der Werbefachmann Taylor gründete das Geschäftsmodell im Internet bereits vor über einem Jahr. Die Artikel kamen damals mit der Post und die Mitgliedschaft war kostenlos. Mit der Eröffnung der Filiale in Frederiksberg änderte sich der Internetvertrieb.  
Das neue Supermarktkonzept wurde von Simon Taylor gegründet. Der Werbefachmann Taylor startete das Geschäftsmodell im Internet bereits ein Jahr zuvor. Die Artikel kamen damals mit der Post und die Mitgliedschaft war kostenlos. Mit der Eröffnung der Filiale in Frederiksberg änderte sich der Internetvertrieb.  


Die angebotenen Waren sind für den Verbraucher heute kostenlos im Supermarkt erhältlich. Jeder Kunde bezahlt eine monatliche Nutzungsgebühr von 19 dänischen Kronen (rund 2,55 Euro). Die Kunden müssen jedoch Fragebögen zu den kostenlosen Waren ausfüllen und Fotos in soziale Netzwerke posten. Bis zu zehn verschiedene Produkte dürfen sich die Kunden aus dem Sortiment des Supermarkts jeweils aussuchen.   
Jeder Kunde bezahlte eine monatliche Nutzungsgebühr von 19 dänischen Kronen (rund 2,55 Euro). Die Kunden mussetn jedoch Fragebögen zu den kostenlosen Waren ausfüllen und Fotos in soziale Netzwerke posten. Bis zu zehn verschiedene Produkte durften sich die Kunden aus dem Sortiment des Supermarkts jeweils aussuchen.   


Neben der Marktforschung nutzen viele Unternehmen den Supermarkt für ihre Werbung. Der Supermarkt finanziert sich durch die Hersteller und die Monatsgebühren.  Die Hersteller stellen dort neue Produkte zur Verfügung um neue Produkte in den Markt zu bringen oder den Marktwert für ein neues Produkt zu testen.  
Neben der Marktforschung nutzen viele Unternehmen den Supermarkt für ihre Werbung. Der Supermarkt finanziert sich durch die Hersteller und die Monatsgebühren.  Die Hersteller stellen dort neue Produkte zur Verfügung um neue Produkte in den Markt zu bringen oder den Marktwert für ein neues Produkt zu testen.  
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[[Kategorie:Supermarkt]]
[[Kategorie:Supermarkt]]
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Version vom 15. Mai 2025, 19:22 Uhr

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Freemarket Kopenhagen

Der Freemarket Kopenhagen war der erste Supermarkt ohne Kasse, bei dem der Kunde für seinen Einkauf nichts bezahlen musste. 2014 wurde in Dänemark der erste Gratis-Supermarkt unter diesem Namen eröffnet.[1]

Das neue Supermarktkonzept wurde von Simon Taylor gegründet. Der Werbefachmann Taylor startete das Geschäftsmodell im Internet bereits ein Jahr zuvor. Die Artikel kamen damals mit der Post und die Mitgliedschaft war kostenlos. Mit der Eröffnung der Filiale in Frederiksberg änderte sich der Internetvertrieb.

Jeder Kunde bezahlte eine monatliche Nutzungsgebühr von 19 dänischen Kronen (rund 2,55 Euro). Die Kunden mussetn jedoch Fragebögen zu den kostenlosen Waren ausfüllen und Fotos in soziale Netzwerke posten. Bis zu zehn verschiedene Produkte durften sich die Kunden aus dem Sortiment des Supermarkts jeweils aussuchen.

Neben der Marktforschung nutzen viele Unternehmen den Supermarkt für ihre Werbung. Der Supermarkt finanziert sich durch die Hersteller und die Monatsgebühren. Die Hersteller stellen dort neue Produkte zur Verfügung um neue Produkte in den Markt zu bringen oder den Marktwert für ein neues Produkt zu testen.

Freemarket-Gründer Taylor erhofft sich viel von seiner Freemarketidee. Ein zweiter Laden im Nachbarland Schweden ist bereits geplant. Filialen in Deutschland, Großbritannien hält er ebenfalls für möglich. Die Bilanz der ersten Ladeneröffnung in Kopenhagen zeigt seit der Eröffnung im August das dieser Freemarkt eine Zukunft hat. Die Freemarket-Mitgliederzahl hatte sich nach einem Monat von 5.000 bereits auf 10.000 verdoppelt.[2]

Beispiele Prinzip Freemarket

Die Kunden registrieren sich vor ihrem Einkauf online, gehen dann ins Geschäft und nehmen sich, was auch immer sie wollen oder brauchen. Das Limit liegt bei zehn Artikeln pro Monat. Anschließend müssen sie die Produkte probieren und innerhalb eines gewissen Zeitraums eine Rezension verfassen.

Wer ein Eis aus der Jubiläumsserie von Magnum kostenlos mit nimmt, muss ein Foto auf Instagram posten. Wer auf Facebook Kaugummi von SB12 mit einem Freund teilt, kriegt für sich und den Freund zwei Packungen der Marke kostenlos.

Einzelnachweise

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