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Wodaabe: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Wodaabe''' sind ein Volk von circa 100.000 Menschen, deren Mitglieder als Rinderzüchter zwischen [[Senegal]] und [[Sudan]] und von [[Kamerun]] bis zum Rand der [[Sahara]] nomadisieren. | Die '''Wodaabe''' sind ein Volk von circa 100.000 Menschen, deren Mitglieder als Rinderzüchter zwischen [[Senegal]] und [[Sudan]] und von [[Kamerun]] bis zum Rand der [[Sahara]] [[Nomaden|nomadisieren]]. | ||
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Woher sie ursprünglich stammen, wissen die Wodaabe nicht. Sicherlich sind auch ihre Vorfahren schon vor mehr als tausend Jahren einfach nur ihren Herden gefolgt. Die als Untergruppe der [[Fulbe]] klassifizierten Wodaabe unterscheiden sich auch rein äußerlich durch ihre feineren Gesichtszüge und die hellere Haut von des sesshaften Völkern des [[Sahel]]s. | Woher sie ursprünglich stammen, wissen die Wodaabe nicht. Sicherlich sind auch ihre Vorfahren schon vor mehr als tausend Jahren einfach nur ihren Herden gefolgt. Die als Untergruppe der [[Fulbe]] klassifizierten Wodaabe unterscheiden sich auch rein äußerlich durch ihre feineren Gesichtszüge und die hellere Haut von des sesshaften Völkern des [[Sahel]]s. |
Aktuelle Version vom 26. Juli 2024, 06:05 Uhr
Die Wodaabe sind ein Volk von circa 100.000 Menschen, deren Mitglieder als Rinderzüchter zwischen Senegal und Sudan und von Kamerun bis zum Rand der Sahara nomadisieren.
Woher sie ursprünglich stammen, wissen die Wodaabe nicht. Sicherlich sind auch ihre Vorfahren schon vor mehr als tausend Jahren einfach nur ihren Herden gefolgt. Die als Untergruppe der Fulbe klassifizierten Wodaabe unterscheiden sich auch rein äußerlich durch ihre feineren Gesichtszüge und die hellere Haut von des sesshaften Völkern des Sahels.
Ihre Zeburinder sind traditionell das wichtigste im Leben der Wodaabe und alles was sie brauchen. Sie liefern ihnen Milch und Fleisch und dienen als Tauschobjekt, um im Süden von den Haussa Hirse und ihm Norden von den Tuareg Salz zu erhalten. [1]
- ↑ Michael Stührenberg: Trilogie des Überlebens, in GEO Special 6/92, Verlag Gruner & Jahr AG & Co., Hamburg, 1992, Seite 67 und 68