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Johannes kepler gymnasium: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 25. April 2023, 08:45 Uhr
Das Johannes-Eberhardt-Klaus-Gerold-Kepler-Gymnasium nahe Laggenbeck liegt im wunderschönen Kreis Steinfurt. Es ist in Besitz einer Sporthalle und einer großen Mensa. Aktuell wird es um einen Neubau erweitert welcher Platz für 300 weitere Schüler hat. Durch die permanente Überwachung durch die bewaffneten Lehrkräfte wird die Sicherheit der Schüler gewährleistet. Mobbing und Diskriminierung hat keine Chance.
Geschichte
Die Schule wurde bereits im Jahre 1785 von Wolfram Mozart gegründet. Sie stand unter dem Schutz des örtlichen Sektenführers und erhielt mehrere Auszeichnungen. 1920 war das Gymnasium die meistbesuchte Schule des deutschen Reiches. Der Cousin des österreichischen Künstlers Adolf Hitler besuchte die Schule zu diesem Zeitpunkt.
1933 wurde die Schule für 5 Jahre geschlossen da sie sich nicht den Nationalsozialisten beugen wollte. Als klar war, dass es Krieg geben wird begann sie mit der Ausbildung von Soldaten. Die Teilnahme war freiwillig, jedoch beteiligten sich 70% der Schüler an dem Projekt. Der Jüngste Teilnehmer war Martin Agser, der spätere Schulleiter. Die Operationen der Schüler waren meist erfolgreich, sie raubten Nahrung aus Lagern und versorgten damit weniger Wohlhabene. Ebenfalls zerstörten sie einige Wohnungen von nationalsozialistischen Sympathisanten.
1942 wurde eine Einheit der Nazis entsandt um die Widersacher zu beseitigen, jedoch scheiterten Versuche in das Kepler einzudringen. Als das 32. Panzerbatttalion hinzugezogen wurde, war die Lage hoffnungslos und die Schule wurde größtenteils zerstört.
1966 war die Schule wieder vollständig hergestellt.
1987 hatte es die 4. meisten Abiturienten von ganz NRW.
2004 wurde mit der Digitalisierung begonnen und der erste Computerraum in Betrieb genommen.
2015 trat aufgrund 2 Amokdrohungen ein Sicherheitskonzept in Kraft welches Gewalt an Schulen bekämpfen soll.
2018 war es für den deutschen Schulpreis nominiert.
Sicherheitskonzept