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Museum der Völker: Unterschied zwischen den Versionen

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Reinhold (Diskussion | Beiträge)
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In der Sammlung befinden sich unter anderem Buddha-Darstellungen aus Myanmar und Thailand sowie verschiedene Skulpturen der Khmer, aus Südostasien und Indien, Figuren aus dem Hinduismus sowie verschiedene Objekte aus Indonesien (Ahnenfiguren, Architekturelemente, Marionetten).
In der Sammlung befinden sich unter anderem Buddha-Darstellungen aus Myanmar und Thailand sowie verschiedene Skulpturen der Khmer, aus Südostasien und Indien, Figuren aus dem Hinduismus sowie verschiedene Objekte aus Indonesien (Ahnenfiguren, Architekturelemente, Marionetten).
Ein weiterer Teil der Sammlung besteht aus westafrikanischen Objekten, vor allem aus Nigeria (Objekte der Yoruba; Zwillingsfiguren; Fragmente, der sogenannten [[Nok-Kultur]]) und Togo. Auch hier sind viele historische Objekte vorhanden, doch ein großer Teil besteht aus Schnitzereien und Skulpturen zeitgenössischer westafrikanischer [[Künstler]]. Neben vielen namentlich nicht bekannten Personen sind beispielsweise Werke von Michel Komlan oder Adima Kokou Teil der Sammlung.
Ein weiterer Teil der Sammlung besteht aus westafrikanischen Objekten, vor allem aus Nigeria (Objekte der Yoruba; Zwillingsfiguren; Fragmente, der sogenannten [[Nok-Kultur]]) und Togo. Auch hier sind viele historische Objekte vorhanden, doch ein großer Teil besteht aus Schnitzereien und Skulpturen zeitgenössischer westafrikanischer [[Künstler]]. Neben vielen namentlich nicht bekannten Personen sind beispielsweise Werke von Michel Komlan oder Adima Kokou Teil der Sammlung.
Neue weitere Regionen: Mittel- und Ostafrika (Alltagsobjekte, [[Kunstwerke|Kunstwerk]] und religiöse Gegenstände aus Äthiopien). Die permanente Ausstellung im Asien-Saal Zwischen Himmel und Erde thematisiert Buddhismus und Hinduismus.
Neue weitere Regionen: Mittel- und Ostafrika (Alltagsobjekte, [[Kunstwerk|Kunstwerke]] und religiöse Gegenstände aus Äthiopien). Die permanente Ausstellung im Asien-Saal Zwischen Himmel und Erde thematisiert Buddhismus und Hinduismus.





Aktuelle Version vom 4. Oktober 2022, 16:40 Uhr

Das Museum der Völker in Schwaz, Tirol, wurde 1995 als Kulturverein Haus der Völker von Gert Chesi gegründet und zählt zu den europäischen Museen mit ethnographischen Sammlungen (Völkerkundemuseen).


Ausgestellt werden Exponate und archäologischen Funde afrikanischer und asiatischer Kunst und Kulturen, teils 4.000 Jahre alt.

In der Sammlung befinden sich unter anderem Buddha-Darstellungen aus Myanmar und Thailand sowie verschiedene Skulpturen der Khmer, aus Südostasien und Indien, Figuren aus dem Hinduismus sowie verschiedene Objekte aus Indonesien (Ahnenfiguren, Architekturelemente, Marionetten). Ein weiterer Teil der Sammlung besteht aus westafrikanischen Objekten, vor allem aus Nigeria (Objekte der Yoruba; Zwillingsfiguren; Fragmente, der sogenannten Nok-Kultur) und Togo. Auch hier sind viele historische Objekte vorhanden, doch ein großer Teil besteht aus Schnitzereien und Skulpturen zeitgenössischer westafrikanischer Künstler. Neben vielen namentlich nicht bekannten Personen sind beispielsweise Werke von Michel Komlan oder Adima Kokou Teil der Sammlung. Neue weitere Regionen: Mittel- und Ostafrika (Alltagsobjekte, Kunstwerke und religiöse Gegenstände aus Äthiopien). Die permanente Ausstellung im Asien-Saal Zwischen Himmel und Erde thematisiert Buddhismus und Hinduismus.



Homepage

https://www.museumdervoelker.com/