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Markus Deing (Diskussion | Beiträge)
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Markus Deing (Diskussion | Beiträge)
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Die Verkehrswende ist eingeleitet und erste Schritte werden bereits unternommen. Dabei gilt es allerdings, folgende Tatsache einmal genauer ins Auge zu fassen: Würde man "alle" Autos auf Elektromobilität oder Wasserstoffmobilität umstellen, bräuchten wir etwa "sechs Mal mehr Strom"!, wie Harrald Lesch einmal vorgerechnet hat. Lesch selbst hofft zwar auf den Durchbruch in der Fusionstechnologie, aber da sind unter Umständen vielleicht doch erhebliche Zweifel angebracht. Was in über 30 Jahren intensiver Forschung nicht gelang, gelingt vielleicht auch in den "nächsten" 30 Jahren nicht. Was wir auf keinen Fall tun sollten, ist, uns auf diese mehr als vage Option zu verlassen. Sechs Mal mehr Strom wird es aber dann nicht geben, da braucht man kein Hellseher zu sein. Denn wir wollen je unbedingt ökologischen Strom, und keine Kernkraft oder anderes. Damit wird aus dem Traum vom ökologischen Auto nichts. Das Automobil entpuppt sich jetzt als ein Weg in die Sackgasse. Die einzige Möglichkeit besteht hier praktisch in einem konsequneten "Ausstieg" aus der Automobilität, so der Philosoph [[Joachim Stiller]]. Um dies aber zu erreichen, wäre es sinnvoll und wohl auch notwendig, einmal ganz neue Wege zu gehen. Stiller schlägt daher vor, einmal ernsthaft darüber nachzugendken, ob man nicht den öffentlichen Personennahverkehr systematisch ausbaut und dann für alle flächendekcntend "kostenlos" anbietet. Das soll kein Schritt in Richtung Sozialismus sein, sondern es erscheint hier praktisch als so ziemlich einzige noch denkbare Option "überhaupt".
Die Verkehrswende ist eingeleitet und erste Schritte werden bereits unternommen. Dabei gilt es allerdings, folgende Tatsache einmal genauer ins Auge zu fassen: Würde man "alle" Autos auf Elektromobilität oder Wasserstoffmobilität umstellen, bräuchten wir etwa "sechs Mal mehr Strom"!, wie [[Harald Lesch]] einmal vorgerechnet hat. Lesch selbst hofft zwar auf den Durchbruch in der Fusionstechnologie, aber da sind unter Umständen vielleicht doch erhebliche Zweifel angebracht. Was in über 30 Jahren intensiver Forschung nicht gelang, gelingt vielleicht auch in den "nächsten" 30 Jahren nicht. Was wir auf keinen Fall tun sollten, ist, uns auf diese mehr als vage Option zu verlassen. Sechs Mal mehr Strom wird es aber dann nicht geben, da braucht man kein Hellseher zu sein. Denn wir wollen je unbedingt ökologischen Strom, und keine Kernkraft oder anderes. Damit wird aus dem Traum vom ökologischen Auto nichts. Das Automobil entpuppt sich jetzt als ein Weg in die Sackgasse. Die einzige Möglichkeit besteht hier praktisch in einem konsequneten "Ausstieg" aus der Automobilität, so der Philosoph [[Joachim Stiller]]. Um dies aber zu erreichen, wäre es sinnvoll und wohl auch notwendig, einmal ganz neue Wege zu gehen. Stiller schlägt daher vor, einmal ernsthaft darüber nachzugendken, ob man nicht den öffentlichen Personennahverkehr systematisch ausbaut und dann für alle flächendekcntend "kostenlos" anbietet. Das soll kein Schritt in Richtung [[Sozialismus]] sein, sondern es erscheint hier praktisch als so ziemlich einzige noch denkbare Option "überhaupt".


== Weblinks ==
== Weblinks ==
* [https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/lesch-und-co-litiumakku-vs-brennstoffzelle-100.html Harrald Lesch: Ist das Wasserstoffauto tot?]
* [https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/lesch-und-co-litiumakku-vs-brennstoffzelle-100.html Harald Lesch: Ist das Wasserstoffauto tot?]
* [https://efahrer.chip.de/news/Harald-Lesch-irrt-sich-Warum-die-Brennstoffzelle-nicht-die-Zukunft-ist_10815 Warum sich Harrald Lesch irrt]
* [https://efahrer.chip.de/news/Harald-Lesch-irrt-sich-Warum-die-Brennstoffzelle-nicht-die-Zukunft-ist_10815 Warum sich Harald Lesch irrt]


[[Kategorie:Vorschlag]]
[[Kategorie:Vorschlag]]

Version vom 15. Februar 2021, 11:08 Uhr

Die Verkehrswende ist eingeleitet und erste Schritte werden bereits unternommen. Dabei gilt es allerdings, folgende Tatsache einmal genauer ins Auge zu fassen: Würde man "alle" Autos auf Elektromobilität oder Wasserstoffmobilität umstellen, bräuchten wir etwa "sechs Mal mehr Strom"!, wie Harald Lesch einmal vorgerechnet hat. Lesch selbst hofft zwar auf den Durchbruch in der Fusionstechnologie, aber da sind unter Umständen vielleicht doch erhebliche Zweifel angebracht. Was in über 30 Jahren intensiver Forschung nicht gelang, gelingt vielleicht auch in den "nächsten" 30 Jahren nicht. Was wir auf keinen Fall tun sollten, ist, uns auf diese mehr als vage Option zu verlassen. Sechs Mal mehr Strom wird es aber dann nicht geben, da braucht man kein Hellseher zu sein. Denn wir wollen je unbedingt ökologischen Strom, und keine Kernkraft oder anderes. Damit wird aus dem Traum vom ökologischen Auto nichts. Das Automobil entpuppt sich jetzt als ein Weg in die Sackgasse. Die einzige Möglichkeit besteht hier praktisch in einem konsequneten "Ausstieg" aus der Automobilität, so der Philosoph Joachim Stiller. Um dies aber zu erreichen, wäre es sinnvoll und wohl auch notwendig, einmal ganz neue Wege zu gehen. Stiller schlägt daher vor, einmal ernsthaft darüber nachzugendken, ob man nicht den öffentlichen Personennahverkehr systematisch ausbaut und dann für alle flächendekcntend "kostenlos" anbietet. Das soll kein Schritt in Richtung Sozialismus sein, sondern es erscheint hier praktisch als so ziemlich einzige noch denkbare Option "überhaupt".

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