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Computerstrich: Unterschied zwischen den Versionen

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Fmrauch (Diskussion | Beiträge)
kein Zusammenhang mit Prostitution nachvollziehbar
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Die [[Assoziation]] des Begriffes hat sich Ende der 1980er Jahre im [[Usenet]] aus der [[Komposition_(Grammatik)|Komposition]] aus „[[Computer]]“ und „Strich“ gebildet. Damals war z.B. der Erwerb von [[Akustikkoppler]]n und [[Modem]]s in [[Deutschland]] zwar legal, der Betrieb jedoch nicht, ausgenommen Modems der staatlichen [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]], die jedoch preislich und technisch uninteressant waren. Typischerweise als bezeichnet. Diese Geräte wurden also nur auf dem [[Grauer Markt|Grauen Markt]] gehandelt und nur in den genannten Stadtteilen bzw. Straßen zu beziehen. Durch dieses [[Alleinstellungsmerkmal]] haben sich in diesen Räumen [[Agglomerationseffekt|Ballungszentren]] gebildet.
Der Begriff '''Computerstrich''' hat sich Ende der 1980er Jahre im [[Usenet]] aus der [[Komposition_(Grammatik)|Komposition]] aus „[[Computer]]“ und „Strich“ gebildet. Damals war z.B. der Erwerb von [[Akustikkoppler]]n und [[Modem]]s in [[Deutschland]] zwar legal, der Betrieb jedoch nicht, ausgenommen Modems der staatlichen [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]], die jedoch preislich und technisch uninteressant waren. Diese Geräte wurden also nur auf dem [[Grauer Markt|Grauen Markt]] gehandelt und waren nur in bestimmten Stadtteilen bzw. Straßen zu beziehen. Durch dieses [[Alleinstellungsmerkmal]] haben sich in diesen Gebieten entsprechende Geschäfte angesiedel.
Die Elektronikfachgeschäfte, sofern sie überlebt hatten, wandelten sich in Direktimporteure, die preislich meist günstiger als große Kaufhausketten waren. Sie waren eben „billig“, was die Qualität der Produkte nicht ein- noch ausschließt.
Die Elektronikfachgeschäfte, sofern sie überlebt hatten, wandelten sich in Direktimporteure, die preislich meist günstiger als große Kaufhausketten waren. Sie waren eben „billig“, was die Qualität der Produkte nicht ein- noch ausschließt.
Gefördert wird die Bezeichnung durch die Nähe eben der [[Infrastruktur|Versorgungslinien]] der [[Eisenbahn|Bahn]] oder anderen [[Öffentlicher Personennahverkehr|Verkehrsmitteln]], die sich fast immer in der Nähe von Orten befinden, an denen auch öffentliche [[Prostitution]] statt findet, oder sich in einem [[Rotlichtviertel]] befindet.


== Beispiele ==
== Beispiele ==
Typische Beispiele sind: (noch zu ergänzen)
Typische Beispiele sind:  
*[[Hannover]]: [[Lange Laube]], [[Steintor (Hannover)|Steintorviertel]]
*[[Hannover]]: [[Lange Laube]], [[Steintor (Hannover)|Steintorviertel]]
*[[Hamburg]]: [[Wandsbeker Chaussee]]
*[[Hamburg]]: [[Wandsbeker Chaussee]]
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[[Kategorie:Netzkultur]]
[[Kategorie:Netzkultur]]
 
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== Init-Quelle ==
Entnommen aus der:
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Computerstrich Wikipedia]


Erster Autor: [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Digital Nerd Digital Nerd] angelegt am 09.01.2010 um 12:58
Erster Autor: [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Digital Nerd Digital Nerd] angelegt am 09.01.2010 um 12:58
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Version vom 28. September 2020, 15:51 Uhr

Der Begriff Computerstrich hat sich Ende der 1980er Jahre im Usenet aus der Komposition aus „Computer“ und „Strich“ gebildet. Damals war z.B. der Erwerb von Akustikkopplern und Modems in Deutschland zwar legal, der Betrieb jedoch nicht, ausgenommen Modems der staatlichen Deutschen Bundespost, die jedoch preislich und technisch uninteressant waren. Diese Geräte wurden also nur auf dem Grauen Markt gehandelt und waren nur in bestimmten Stadtteilen bzw. Straßen zu beziehen. Durch dieses Alleinstellungsmerkmal haben sich in diesen Gebieten entsprechende Geschäfte angesiedel. Die Elektronikfachgeschäfte, sofern sie überlebt hatten, wandelten sich in Direktimporteure, die preislich meist günstiger als große Kaufhausketten waren. Sie waren eben „billig“, was die Qualität der Produkte nicht ein- noch ausschließt.

Beispiele

Typische Beispiele sind:

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Erster Autor: Nerd Digital Nerd angelegt am 09.01.2010 um 12:58