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Borkum: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Einzelnachweise ===
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Version vom 13. September 2019, 13:45 Uhr

Borkum ist die westlichste und mit knapp 31 Quadratkilometern die größte der sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln. Die höchste Erhebung auf der Insel liegt 7 Meter über dem mittleren Meeresspiegel. Verwaltungsmäßig gehört die Insel zum Landkreis Leer (Ostfriesland). Borkum hat rund 5500 Einwohner.

Geschichte

Im Mittelalter ankerten fahrerflotten vor der Insel, um dort auf besseres Wetter zu warten. Eine Bevölkerung wird erstmals um 1406 in einem Friedensvertrag mit der Hanse genannt.[1] Die Insel galt damals auch als Fluchtort von Piraten. Von dem bekannten Seeräuber Klaus Störtebeker heißt es in der Literatur, er habe südlich der Insel einen Schatz vergraben. Mit den Grafen von Ostfriesland lagen die Inselbewohner im ständigen Streit in Bezug auf die Zahlung von Anteilen an Strandgut, die zu dieser Zeit nahezu die einzige Einnahmequelle der Borkumer darstellten. Im 18. Jahrhundert brachte der Walfang vielen Borkumern, die meistens auf niederländischen Walfangschiffen als erfolgreiche Kapitäne und Harpuniere tätig waren, einen gewissen Wohlstand ein.

Andere Lexika




Einzelnachweise

  1. Michael Krecher: Archäologischer Dienst der Ostfriesischen Landschaft: Borkum 2008, eingesehen am 1. April 2012