PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.
Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:
Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.
Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)
Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.
PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen
Konstantin der Große: Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 20: | Zeile 20: | ||
[[Kategorie:Römisches Reich]] | [[Kategorie:Römisches Reich]] | ||
[[Kategorie:Spätantike]] | [[Kategorie:Spätantike]] | ||
[[Kategorie:PPA- | [[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]] | ||
{{Vorlage:PPA-Eisen}} | |||
Version vom 17. Januar 2019, 17:51 Uhr
Konstantin I., auch Konstantin der Große genannt, (* 27. Februar um 280 in Naissos; † 22. Mai 337 bei Nikomedia) war ein bedeutender römischer Kaiser. Er hat als herausragend Leistung das Christentum im römischen Reich etabliert und war der erste Christ auf dem römischen Kaiserthron. 325 berief er das Erste Konzil von Nicäa ein, um innerchristliche Streitigkeiten beizulegen. Mit ihm beginnt das Zeitalter der Spätantike.[1] Nach 324 verlegte Konstantin seine Residenz in den Osten des Reiches, in die nach ihm benannte Stadt Konstantinopel.
Details
Konstantin entstammte einer nicht-ehelichen Beziehung seines Vaters Constantius. Nach dessen Tod 306 wurde er zum Kaiser ausgerufen. 313 erließ er mit der Mailänder Vereinbarung ein Toleranz-Edikt gegenüber den Christen. 321 dekretierte er den Sonntag als Ruhetag. Konstantin leitete 325 auch das Konzil von Nicäa (im Gebiet der heutigen Türkei). 330 benannte er das vormalige Byzantion in Konstantinopel um; gleichzeitig verlegte er seine Residenz dorthin ("zweites Rom"), um einen Gegenpol zum noch heidnischen Rom aufzubauen. Konstantin hat im übrigen anstelle unzuverlässiger römischer Beamter damit begonnen, Bischöfe als Reichs-Statthalter und in anderen amtlichen Funktionen einzusetzen - eine Tradition, die später im Heiligen Römischen Reich bis zum Investiturstreit fortgeführt wurde. Im Jahr 337 starb Konstantin im Alter von 60 Jahren, was damals als hohes Alter galt. Auf dem Sterbelager erhielt er die christliche Taufe, was nicht eine erst späte Bekehrung bedeutete; es war ein damals beim Christentum üblicher Brauch, die Taufe erst kurz vor dem Tod zu empfangen.
| Vorgänger Constantius I., Maxentius und Licinius |
Römischer Kaiser 306-337 |
Nachfolger Konstantin II., Constans und Constantius II. |
Literatur
R. Pfeilschifter: Die Spätantike - Der eine Gott und die vielen Herrscher, 2014
Referenzen
- ↑ Udo Sauter: Die 101 wichtigsten Personen der Weltgeschichte, C. H. Beck, München, 4. Aufl., 2006, Seite 24
Andere Lexika