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Die blaue Partei: Unterschied zwischen den Versionen

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Politik: mmh - gibt es ne Quelle dafür?
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'''Die blaue Partei''' ist eine von ehemaligen [[AfD]]-Mitgliedern gegründete nationalkonservative Partei. Nach ihrem Selbstverständnis richtet sich die Partei gegen den aufkommenden Nationalismus in der AfD und will allen ein Forum bieten, welche eine demokratische Politik rechts der [[Unionsfraktion|Unionsparteien]] betreiben wollen. Laut Petry soll die Partei wie die Bewegung ''La Rèpublique en Marche!'' von [[Emmanuel Macron]] organisiert sein ohne deren inhaltliche Struktur zu übernehmen.
'''Die blaue Partei''' ist eine von ehemaligen [[AfD]]-Mitgliedern gegründete nationalkonservative Partei. Nach ihrem Selbstverständnis richtet sich die Partei gegen den aufkommenden Nationalismus in der AfD und will allen ein Forum bieten, welche eine demokratische Politik rechts der [[Unionsfraktion|Unionsparteien]] betreiben wollen. Laut Petry soll die Partei wie die Bewegung ''La Rèpublique en Marche!'' von [[Emmanuel Macron]] organisiert sein, ohne deren inhaltliche Struktur zu übernehmen.
 
Zum Partei­vorsitzenden wurde [[Michael Muster]] gewählt, Ehemann der sächsischen Landtagsabgeordneten [[Kirsten Muster]].


== Politik ==
== Politik ==
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* [https://blaue-wende.de/programmatik Programm der blauen Partei]
* [https://blaue-wende.de/programmatik Programm der blauen Partei]


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[[Kategorie:Partei in Deutschland|Blaue Partei]]
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Version vom 17. Januar 2018, 21:47 Uhr

Die blaue Partei ist eine von ehemaligen AfD-Mitgliedern gegründete nationalkonservative Partei. Nach ihrem Selbstverständnis richtet sich die Partei gegen den aufkommenden Nationalismus in der AfD und will allen ein Forum bieten, welche eine demokratische Politik rechts der Unionsparteien betreiben wollen. Laut Petry soll die Partei wie die Bewegung La Rèpublique en Marche! von Emmanuel Macron organisiert sein, ohne deren inhaltliche Struktur zu übernehmen.

Zum Partei­vorsitzenden wurde Michael Muster gewählt, Ehemann der sächsischen Landtagsabgeordneten Kirsten Muster.

Politik

Die Partei setzt sich unter anderem für die Abschaffung des Euros ein und fordert die Assimilation als Ziel von Integration. Daneben lehnt die Partei die doppelte Staatsbürgerschaft ab und fordert eine Rückkehr zum klassischen, dreigliedrigen Bildungssystem und fordert die Wiedereinführung der Wehrpflicht.

Die Partei lehnt die Gender-Ideologie als unwissenschaftlich ab und hält „die damit verbundene Frühsexualisierung“ für „altersunangemessen".

Weblinks