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Bewegung von Atomen im gekrümmten Raum: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Physik [[Nassim Haramein]] postuliert, dass jeder Materiepunkt, ein Atom oder Proton, mit der Physik eines schwarzen Loches beschrieben werden kann. Dieses bedeutet, dass ein schweres Atom den Raum wesentlich stärker als ein leichtes Atom den Raum krümmen wird. Über die Physik von Nassim Haramein kann die Eigenbewegung von Atomen im Raum sowie der Diffusionskoeffizient hergeleitet werden.   
Die Physik [[Nassim Haramein]] postuliert, dass jeder Materiepunkt, ein Atom oder Proton, mit der Physik eines schwarzen Loches beschrieben werden kann. Dieses bedeutet, dass ein schweres Atom den Raum wesentlich stärker als ein leichtes Atom den Raum krümmt. Über die Physik von Nassim Haramein kann die Eigenbewegung von Atomen im Raum sowie der Diffusionskoeffizient physikalisch hergeleitet werden.   


== Eigenbewegung von Atomen im Raum ==
== Eigenbewegung von Atomen im Raum ==
[[Datei:Zweidimensionale brownsche Bewegung.png|thumb|350px|Zweidimensionale brownsche Bewegung]]
[[Datei:Zweidimensionale brownsche Bewegung.png|thumb|350px|Zweidimensionale brownsche Bewegung]]
Die brownsche Bewegung ist die vom schottischen Botaniker Robert Brown im Jahr 1827 entdeckte unregelmäßige und ruckartige Wärmebewegung kleiner. Zudem bringen die Moleküle der umgebenden Materie die brownsche Bewegung hervor. Nach der 1905 von [[Albert Einstein]] und 1906 von [[Marian Smoluchowski]] gegebenen Erklärung wird die im Mikroskop sichtbare Verschiebung der Teilchen dadurch bewirkt, dass die Moleküle aufgrund ihrer ungeordneten Wärmebewegung ständig und aus allen Richtungen in großer Zahl gegen die Teilchen stoßen und dabei rein zufällig mal die eine Richtung, mal die andere Richtung stärker zum Tragen kommt. Diese Vorstellung wurde in den folgenden Jahren durch die Experimente und Messungen von [[Jean Baptiste Perrin]] quantitativ bestätigt. Die erfolgreiche Erklärung der brownschen Bewegung gilt als Meilenstein auf dem Weg zum wissenschaftlichen Nachweis der Existenz der Moleküle und damit der Atome.
Die brownsche Bewegung ist die vom schottischen Botaniker Robert Brown im Jahr 1827 entdeckte unregelmäßige und ruckartige Wärmebewegung kleiner. Zudem bringen die Moleküle der umgebenden Materie die brownsche Bewegung hervor. Nach der 1905 von [[Albert Einstein]] und 1906 von [[Marian Smoluchowski]] gegebenen Erklärung wird die im Mikroskop sichtbare Verschiebung der Teilchen dadurch bewirkt, dass die Moleküle aufgrund ihrer ungeordneten Wärmebewegung ständig und aus allen Richtungen in großer Zahl gegen die Teilchen stoßen und dabei rein zufällig mal die eine Richtung, mal die andere Richtung stärker zum Tragen kommt. Diese Vorstellung wurde in den folgenden Jahren durch die Experimente und Messungen von [[Jean Baptiste Perrin]] quantitativ bestätigt. Die erfolgreiche Erklärung der brownschen Bewegung gilt als Meilenstein auf dem Weg zum wissenschaftlichen Nachweis der Existenz der Moleküle und damit der Atome.<ref>Wikipedia: Brownsche Bewegung[https://de.wikipedia.org/wiki/Brownsche_Bewegung]</ref>


== Diffusion ==  
== Diffusion ==  
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== Physikalische Erklärung des Partiellen Vakuum Effekt mittels der postulierten Physik von Nassim Haramein ==
== Physikalische Erklärung des Partiellen Vakuum Effekt mittels der postulierten Physik von Nassim Haramein ==
== Bewegung von schweren Atomen im Raum  ==
=== Bewegung von schweren Atomen im Raum  ===
[[Datei:Bewegung eines schweren Atoms in gekümmten Raum.png|thumb|350px|Bewegung eines schweren Atoms im gekrümmten Raum (Vereinfachung)]]
[[Datei:Bewegung eines schweren Atoms in gekümmten Raum.png|thumb|350px|Bewegung eines schweren Atoms im gekrümmten Raum (Vereinfachung)]]
[[Datei:Bewegung des Heliumatom im gekrümmten Raum.png|thumb|350px|Bewegung des Heliumatom im gekrümmten Raum (Vereinfachung)]]
[[Datei:Bewegung des Heliumatom im gekrümmten Raum.png|thumb|350px|Bewegung des Heliumatom im gekrümmten Raum (Vereinfachung)]]
Bei der Annahme, dass der Raum durch schwere Atom stärker als von leichten Atomen, wie z. B. von Helium, gekrummt wird, erlaubt es über die Physik von den Nassim Haramein den Partiellen Vakuum Effekt physikalisch gut zu erklären. Der Grund ist, dass die treibende Energie, die dafür sorgt, dass das Heliumatom gerichtet durch den Raum strömt, die Eigenschwingung des Raumes ist. Die Eigenschwingung des Raumes bewirkt, dass das Atome sich im Raum bewegen. Des Weiteren, dass bei einem Anstieg der Raumtemperatur sich die Atome schneller im Raum bewegen. Zudem, dass schwere Atome<ref>Modellbildung setzt Inerteatome voraus</ref> den Raum stärker krümmen als leichte Atome bedingt, dass sich schwere Atome im Raum sich langsamer bewegen können. Zudem, dass wenn schwere Atome in den Raum Strömen, der Betrag an Raumarbeit höher als bei einem leichten Atom, wie Helium, ist.
Bei der Annahme, dass der Raum durch schwere Atom stärker als von leichten Atomen, wie z. B. von Helium, gekrummt wird, erlaubt es über die Physik von den Nassim Haramein den Partiellen Vakuum Effekt physikalisch gut zu erklären. Der Grund ist, dass die treibende Energie, die dafür sorgt, dass das Heliumatom gerichtet durch den Raum strömt, die Eigenschwingung des Raumes ist. Die Eigenschwingung des Raumes bewirkt, dass das Atome sich im Raum bewegen. Des Weiteren, dass bei einem Anstieg der Raumtemperatur der Raum stärker schwingt und sich hierdurch die Atome schneller im Raum bewegen. Zudem, dass schwere Atome<ref>Modellbildung setzt Inerteatome voraus</ref> den Raum stärker krümmen als leichte Atome bedingt, dass sich schwere Atome im Raum sich langsamer bewegen können. Zudem, dass wenn schwere Atome in den Raum Strömen, der Betrag an Raumarbeit höher als bei einem leichten Atom, wie Helium, ist.
 
Dieses erlaubt es ein Heliumatom, aufgrund der geringen Raumkrümmung, gerichtet im Raum zu strömen. 
 
=== Fazit  ===
Die Physik von Nassim Haramein sollte es erlauben, den Partiellen Vakuum Effekt physikalisch zu beschreiben. Zudem den Grund der Eigenbewegung von Atomen physikalisch zu begreifen sowie die Diffusion.
 
--> siehe auch [[Vakuumenergiemotor]]
 
== Literatur ==
Veröffentlichungen von Robert Brockmann[https://www.researchgate.net/profile/Robert_Brockmann/contributions]
 
== Weblinks ==
UST-Verfahren[http://www.ust-verfahren.de/]
 
== Videos ==
 
== Einzelnachweise ==
<references />
 
[[Kategorie:Hypothese]]

Version vom 25. Mai 2017, 01:20 Uhr

Die Physik Nassim Haramein postuliert, dass jeder Materiepunkt, ein Atom oder Proton, mit der Physik eines schwarzen Loches beschrieben werden kann. Dieses bedeutet, dass ein schweres Atom den Raum wesentlich stärker als ein leichtes Atom den Raum krümmt. Über die Physik von Nassim Haramein kann die Eigenbewegung von Atomen im Raum sowie der Diffusionskoeffizient physikalisch hergeleitet werden.

Eigenbewegung von Atomen im Raum

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Zweidimensionale brownsche Bewegung

Die brownsche Bewegung ist die vom schottischen Botaniker Robert Brown im Jahr 1827 entdeckte unregelmäßige und ruckartige Wärmebewegung kleiner. Zudem bringen die Moleküle der umgebenden Materie die brownsche Bewegung hervor. Nach der 1905 von Albert Einstein und 1906 von Marian Smoluchowski gegebenen Erklärung wird die im Mikroskop sichtbare Verschiebung der Teilchen dadurch bewirkt, dass die Moleküle aufgrund ihrer ungeordneten Wärmebewegung ständig und aus allen Richtungen in großer Zahl gegen die Teilchen stoßen und dabei rein zufällig mal die eine Richtung, mal die andere Richtung stärker zum Tragen kommt. Diese Vorstellung wurde in den folgenden Jahren durch die Experimente und Messungen von Jean Baptiste Perrin quantitativ bestätigt. Die erfolgreiche Erklärung der brownschen Bewegung gilt als Meilenstein auf dem Weg zum wissenschaftlichen Nachweis der Existenz der Moleküle und damit der Atome.[1]

Diffusion

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Modellhafte Darstellung der Durchmischung zweier Stoffe durch Diffusion

Diffusion beruht auf der ungerichteten Zufallsbewegung von Teilchen aufgrund ihrer thermischen Energie. Bei ungleichmäßiger Verteilung bewegen sich statistisch mehr Teilchen aus Bereichen hoher in Bereiche geringer Konzentration bzw. Teilchendichte, als umgekehrt. Dadurch wird netto ein makroskopischer Stofftransport bewirkt. Unter Diffusion versteht man in der Regel diesen Netto-Transport. Der Begriff wird auch für mikroskopischen Prozess verwendet.[2]

Partielles Vakuum

Die treibene Kraft des Partiellen-Vakuums wird klar, in dem über einen Tonzylinder mit verhältnismäßig schweren Luftmolekülen (O2, N2) ein Behälter mit dem Edelgas Helium gestülpt wird. Innerhalb einiger Sekunden strömt das Edelgas Helium in das Innere des Tonzylinders. Es entsteht dort ein Überdruck, welcher nun mit einem U-Rohr-Manometer messbar ist. Nach einer gewissen Zeit diffundieren aber auch die Luftmoleküle nach außen und es stellt sich wieder ein Druckgleichgewicht ein.[3]

Partielles Vakuumverfahren (Ultra-Schnüffler-Verfahren)

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Die Sensitivität des UST-Verfahrens

Das vom Ingenieur Robert Brockmann am Max-Planck-Institut (MPI) für Plasmphysik entwickelte Ultra-Schnüffler-Testgasverfahren (UST-Verfahren) nutzt den Partiellen-Vakuum-Effekt (PV-Effekt) zum Nachweis der Gasdichtheit von Prüflingen. Kennzeichen dieses Überdruck-Testgasverfahrens mit Helium ist seine extrem hohe Empfindlichkeit von bis zu 1x10‾¹¹ mbar·l/sec (10 ppt).

Ähnlich wie beim klassischen Überdrück-Testgasverfahren [4] wird das Bauteil in eine Hülle eingeschlagen, aber die Heliumkonzentration innerhalb der Hülle von 5 ppm mit einem von heliumbefreiten Gas auf 10 ppt reduziert, so dass die integrale Helium-Dichtheit des Bauteiles bei atmosphärischen Drücken mit einer um den Faktor 500.000 höheren Messempfindlichkeit nachgewiesen werden kann.

Untersuchungen zeigten, dass die Gasdichtheit bei Normaldruck (1013 mbar und 20°C) bis 5x10‾¹¹ mbar·l/sec gut nachgewiesen werden kann. Diese Messempfindlichkeit entspricht in etwa einem theoretischen Gasverlust von 5 cm³ in 3000 Jahren. Des Weiteren besteht mit dem UST-Verfahren die Möglichkeit der punktgenauen Ortung von Mikrolecks (Radius ca. 1000 Atome) der Größe 1x10‾⁹ mbar·l/sec (1 cm³ in 30 Jahren). Somit besteht erstmalig die Möglichkeit mit einem Prüfverfahren die Gasdichtheit von Prüflingen bei Normaldruck nachzuweisen.[5]

Heliumnettofluss im Partiellen-Vakuum

Messungen am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik zeigten, dass der Nettofluss des Edelgases Helium im Partiellen-Vakuum nicht durch Diffusion beschrieben werden kann. Es zeigte sich, dass der Nettofluss im Partiellen-Vakuum nur durch ein Modell eines gerichteten Nettoflusses beschrieben werden kann. Dieses bedeutet, dass das Heliumatom mit einer Geschwindigkeit von 1256 m/s gerichtet innerhalb des Partiellen-Vakuums in den Bereich mit der geringsten Heliumkonzentration strömt. Ausschlaggebend hierfür ist, dass die Wechselwirkung des Edelgases Helium mit anderen Atomen, gegenüber der Kraft des Partiellen-Vakuums, zu gering ist. Dies bedeutet, dass der Nettofluss nicht unbestimmt ist, sondern bestimmt. Somit steht der Nettofluss nicht in Beziehung zur spezifischen Dichte des Gasgemisches, sondern in Beziehung zur Kraft des Partiellen-Vakuums. Aufgrund der Kraft, die auch als Vakuumenergie bezeichnet werden kann, wird bewirkt, dass Heliumatome immer gerichtet in den Bereich des größten Helium-Vakuums strömen. Dieser Effekt, der sogenannte Partielle-Vakuum-Effekt, erlaubt es, den Nettofluss von Heliumatomen im Partiellen-Vakuum überhaupt zu erklären.[6]

Diese Begründung des gerichteten Heliumnettoflusses steht in Widerspruch zur Theorie der brownschen Bewegung und der Diffusion.

Theorie bis zur postulierten Physik von Nassim Haramein

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Bewegung eines schweren Atoms im gekrümmten Raum (Vereinfachung)

Der Partiellen Vakuum Effekt wurde durch den Entwickler Robert Brockmann und Peter Kallmeyer derart erklärt, dass eine nicht bekannte Energie, z. B. die Vakuumenergie, der Grund ist, dass das Heliumatom immer gerichtet in den Bereich des größten Helium-Vakuums strömt. Dieser Effekt erlaubt es zwar zu begreifen, warum sich ein Heliumatom immer gerichtet im Partiellen Vakuumraum bewegt, aber der Stand der Physik erlaubte es nicht, zu postulieren, was die treibende Energie ist.[7] Deshalb wurde die Theorie nicht als wissenschaftliches Paper veröffentlicht.

Physikalische Erklärung des Partiellen Vakuum Effekt mittels der postulierten Physik von Nassim Haramein

Bewegung von schweren Atomen im Raum

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Bewegung eines schweren Atoms im gekrümmten Raum (Vereinfachung)
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Bewegung des Heliumatom im gekrümmten Raum (Vereinfachung)

Bei der Annahme, dass der Raum durch schwere Atom stärker als von leichten Atomen, wie z. B. von Helium, gekrummt wird, erlaubt es über die Physik von den Nassim Haramein den Partiellen Vakuum Effekt physikalisch gut zu erklären. Der Grund ist, dass die treibende Energie, die dafür sorgt, dass das Heliumatom gerichtet durch den Raum strömt, die Eigenschwingung des Raumes ist. Die Eigenschwingung des Raumes bewirkt, dass das Atome sich im Raum bewegen. Des Weiteren, dass bei einem Anstieg der Raumtemperatur der Raum stärker schwingt und sich hierdurch die Atome schneller im Raum bewegen. Zudem, dass schwere Atome[8] den Raum stärker krümmen als leichte Atome bedingt, dass sich schwere Atome im Raum sich langsamer bewegen können. Zudem, dass wenn schwere Atome in den Raum Strömen, der Betrag an Raumarbeit höher als bei einem leichten Atom, wie Helium, ist.

Dieses erlaubt es ein Heliumatom, aufgrund der geringen Raumkrümmung, gerichtet im Raum zu strömen.

Fazit

Die Physik von Nassim Haramein sollte es erlauben, den Partiellen Vakuum Effekt physikalisch zu beschreiben. Zudem den Grund der Eigenbewegung von Atomen physikalisch zu begreifen sowie die Diffusion.

--> siehe auch Vakuumenergiemotor

Literatur

Veröffentlichungen von Robert Brockmann[7]

Weblinks

UST-Verfahren[8]

Videos

Einzelnachweise

  1. ↑ Wikipedia: Brownsche Bewegung[1]
  2. ↑ Wikipedia: Diffusion[2]
  3. ↑ Diffusion von Helium[3] Experiment, abgerufen am 25. Mai 2017
  4. ↑ B3 der DIN EN 1779
  5. ↑ textliche Übernahme von der Webseite UST-Verfahren[4], Der Autor dieses Artikels ist der Entwickler des UST-Verfahrens und der Betreiber der Webseite www.ust-verfahren.de
  6. ↑ textliche Übernahme von der Webseite UST-Verfahren[5], Der Autor dieses Artikels ist der Entwickler des UST-Verfahrens und der Betreiber der Webseite www.ust-verfahren.de
  7. ↑ textliche Übernahme von der Webseite UST-Verfahren[6], Der Autor dieses Artikels ist der Entwickler des UST-Verfahrens und der Betreiber der Webseite www.ust-verfahren.de
  8. ↑ Modellbildung setzt Inerteatome voraus