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U-Boot-Klasse XXIII: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Genau wie die größere [[U-Boot-Klasse XXI]] war dieser Typ ein „Elektro-U-Boot“ und auf große Unterwasserfahrleistung ausgelegt. Im Gegensatz zum Typ XXI war die Klasse XXIII ein U-Boot mit nur einer Hülle. Durch die geringe Größe konnte dieses U-Boot zwar nur zwei [[Torpedo]]s mitführen, war aber einfacher zu produzieren und gelangte noch vor dem Kriegsende zum Einsatz.  
Genau wie die größere [[U-Boot-Klasse XXI]] war dieser Typ ein „Elektro-U-Boot“ und auf große Unterwasserfahrleistung ausgelegt. Im Gegensatz zum Typ XXI war die Klasse XXIII ein U-Boot mit nur einer Hülle, hatte aber wie diese einen von der drucktechnisch idealen Kreisform abweichenden 8-förmigen Druckkörper, um Platz für die vergrößerte Batterieanlage zu schaffen. Durch die geringe Größe konnte das U-Boot zwar nur zwei [[Torpedo]]s mitführen, war aber einfacher zu produzieren und gelangte noch vor Kriegsende zum Einsatz.


Insgesamt wurden 61 Boote dieses Typs fertiggestellt. Sechs davon gingen noch auf Feindfahrt und versenkten insgesamt fünf Schiffe. Sieben Boote des Typs XXIII gingen im Krieg verloren, jedoch alle davon auf Ausbildungsfahrten oder im Hafen.
Insgesamt wurden 61 Boote dieses Typs fertiggestellt. Sechs davon gingen noch auf Feindfahrt und versenkten insgesamt fünf Schiffe. Sieben Boote des Typs XXIII gingen im Krieg verloren, alle davon auf Ausbildungsfahrten oder im Hafen.


Der letzte Versenkungserfolg der deutschen U-Boot-Flotte wurde von einem Boot dieses Typs erzielt.
Der letzte Versenkungserfolg der deutschen U-Boot-Flotte wurde von einem Boot dieses Typs erzielt.
Es war ''U 2336'', das unter Kommandant Kapitänleutnant Emil Klusmeier, am 7. Mai 1945 um 23:00 Uhr das britische Handelsschiff ''Avondale Park'' (2878 [[Bruttoregistertonne|BRT]]) und die norwegische ''Sneland I'' (1791 BRT) mit je einem Torpedo zerstörte.
Es war ''U 2336'', das unter Kommandant Kapitänleutnant Emil Klusmeier, am 7. Mai 1945 um 23:00 Uhr das britische Handelsschiff ''Avondale Park'' (2878 [[Bruttoregistertonne|BRT]]) und die norwegische ''Sneland I'' (1791 BRT) mit je einem Torpedo zerstörte.
=== Antriebsanlage ===
Im Gegensatz zur viel größeren und aufwendigeren [[U-Boot-Klasse XXI]] war die Schnorchelanlage beim kleinen Typ XXIII ausreichend dimensioniert. Zudem blieb sie in allen Geschwindigeitsbereichen schwingungsfrei. Die maximale Schnorchelgeschwindigkeit mit Dieselantrieb war wegen des dabei wegfallenden Wellenwiderstandes höher als die maximale Überwassergeschwindigkeit und erreichte 10.75 kn, schneller als beim Typ XXI. Auch die vorgesehene Batteriespannung von 240 Volt bei 1960 A Stromaufnahme der E-Maschine wurde im Bordbetrieb erreicht. Die maximale Geschwindigkeit mit Schleichfahrtantrieb betrug 4.8 kn.
=== Manövriereigenschaften ===
Die Tauchzeit in Fahrt betrug nur 14 Sekunden. Der Drehkreis war bei bei Tauchfahrt wegen des innerhalb des Propellerstromes angeordneten Seitenruders klein und betrug fast unabhängig von der Geschwindigkeit 150 Meter. Bei Überwasserfahrt lag er zwischen 250 und 280 Meter.
Das geringe Reservedeplacement von 10.5 % ließ das Boot bei Wassereinbruch äußerst schnell wegsacken, wie Unglücksfälle bei den später gehobenen „U Hai“ (ex. [[U 2365]]) und „U Hecht“ (ex. [[U 2367]]) gezeigt haben. U2331 sank bereits am 10. Oktober 1944 vor Hela mit der gesamten Besatzung. Nach seiner Hebung wurde rekonstruiert, dass es vor dem Unfall bei Überwasserfahrt rückwärts gefahren war. Bei späteren Versuchen stellte sich heraus, dass dabei mit vorgefluteten Tauchzellen die Gefahr unbeabsichtigten Unterschneidens bestand. Dieses muss bei U2331 so plötzlich eingetreten sein, dass sich niemand retten konnte.


=== Tauchtiefe ===
=== Tauchtiefe ===
Der XXIII-Entwurf sollte eine Konstruktionstauchtiefe von 100 Metern (2.5fache Sicherheit), eine Prüftauchtiefe von 150 Metern und eine Zerstörungstiefe von 250 Meter haben. Die Berechnungsgrundlagen der neuen Zweikreisform des Druckkörpers waren jedoch wie bei der [[U-Boot-Klasse XXI]] unsicher. Am 24. Januar 1945 führte U 2324 vor Norwegen einen Tieftauchversuch aus, bei dem 150 Meter erreicht wurden. Nach dem Krieg, am 6. Dezember [[1946]], ging U 2326 einem Tieftauchversuch mit französischer Besatzung in 165 Meter Tiefe verloren. Daraufhin erfolgte Nachrechnungen der Festigkeit ergaben nur eine maximal sichere Tauchtiefe von 150 Metern und eine Zerstörungstiefe von 160 Metern.<ref>{{Literatur
Der XXIII-Entwurf sollte eine Konstruktionstauchtiefe von 100 Metern (2.5fache Sicherheit), eine Prüftauchtiefe von 150 Metern und eine Zerstörungstiefe von 250 Meter haben. Die Druckkörper-Platten aus Schiffbaustahl St 52 KM hatten eine maximale Stärke von 11.5 mm. Die Berechnungsgrundlagen der neuen Zweikreisform des Druckkörpers waren jedoch wie bei der U-Boot-Klasse XXI unsicher. Am 24. Januar 1945 führte U 2324 vor Norwegen einen Tieftauchversuch aus, bei dem 150 Meter erreicht wurden. Nach dem Krieg, am 6. Dezember [[1946]], ging U 2326 einem Tieftauchversuch mit seiner gesamten französischer Besatzung in 165 Meter Tiefe verloren. Daraufhin erfolgte Nachrechnungen der Festigkeit ergaben nur eine maximal sichere Tauchtiefe von 150 Metern und eine Zerstörungstiefe von 160 Metern.<ref>{{Literatur
  | Autor=Eberhard Rössler
  | Autor=Eberhard Rössler
  | Herausgeber=
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}}</ref><ref>[http://sous-marin.france.pagesperso-orange.fr/E12.htm "Quelle zum Verlust von U 2326 (Typ XXIII) durch Versagen des Druckkörpers (französisch)"], Abgerufen 04. November 2010</ref>. Die Konstruktionstauchtiefe für die später gehobenen „U Hai“ (ex. [[U 2365]]) und „U Hecht“ (ex. [[U 2367]]) wurde auf 80 Meter reduziert.
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=== Bundesmarine ===
== Bundesmarine ==
Die U-Boote ''U 2365'' und ''U 2367'' wurden in den 1950er-Jahren gehoben und in die [[Bundesmarine]] übernommen. ''U 2365'' erhielt den namen „U Hai“, ''U 2367'' den Namen „U Hecht“. Die Boote wurden bei [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|HDW]] in [[Kiel]] für je 2,5 Millionen DM überholt und erhielten unter anderem einen neuen Bug für das [[Sonar]], Anker und Turmverkleidung.<ref>Oli, [http://www.taucher.net/redaktion/58/show.html?topic=6&sub=1 "TR 66 › Einführung"], Taucher Dot Net, Abgerufen 17. Dezember 2008</ref>
Die U-Boote ''U 2365'' und ''U 2367'' wurden in den 1950er-Jahren gehoben und in die [[Bundesmarine]] übernommen. ''U 2365'' erhielt den namen „U Hai“, ''U 2367'' den Namen „U Hecht“. Die Boote wurden bei [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|HDW]] in [[Kiel]] für je 2,5 Millionen DM überholt und erhielten unter anderem einen neuen Bug für das [[Sonar]], Anker und Turmverkleidung.<ref>Oli, [http://www.taucher.net/redaktion/58/show.html?topic=6&sub=1 "TR 66 › Einführung"], Taucher Dot Net, Abgerufen 17. Dezember 2008</ref>



Version vom 5. November 2010, 10:16 Uhr

Vorlage:QS-Schifffahrt Vorlage:Infobox Kriegsschiff Die U-Boot-Klasse XXIII, offiziell Typ XXIII genannt, war ein deutscher U-Boot-Typ gegen Ende des Zweiten Weltkrieges; sie wurde als Küsten-U-Boot eingestuft, da es sehr klein war. Nach dem Krieg hob die Bundesmarine zwei Boote dieses Typs und stellte sie als U-Boot-Klasse 240 wieder in Dienst.

Geschichte

Genau wie die größere U-Boot-Klasse XXI war dieser Typ ein „Elektro-U-Boot“ und auf große Unterwasserfahrleistung ausgelegt. Im Gegensatz zum Typ XXI war die Klasse XXIII ein U-Boot mit nur einer Hülle, hatte aber wie diese einen von der drucktechnisch idealen Kreisform abweichenden 8-förmigen Druckkörper, um Platz für die vergrößerte Batterieanlage zu schaffen. Durch die geringe Größe konnte das U-Boot zwar nur zwei Torpedos mitführen, war aber einfacher zu produzieren und gelangte noch vor Kriegsende zum Einsatz.

Insgesamt wurden 61 Boote dieses Typs fertiggestellt. Sechs davon gingen noch auf Feindfahrt und versenkten insgesamt fünf Schiffe. Sieben Boote des Typs XXIII gingen im Krieg verloren, alle davon auf Ausbildungsfahrten oder im Hafen.

Der letzte Versenkungserfolg der deutschen U-Boot-Flotte wurde von einem Boot dieses Typs erzielt. Es war U 2336, das unter Kommandant Kapitänleutnant Emil Klusmeier, am 7. Mai 1945 um 23:00 Uhr das britische Handelsschiff Avondale Park (2878 BRT) und die norwegische Sneland I (1791 BRT) mit je einem Torpedo zerstörte.

Antriebsanlage

Im Gegensatz zur viel größeren und aufwendigeren U-Boot-Klasse XXI war die Schnorchelanlage beim kleinen Typ XXIII ausreichend dimensioniert. Zudem blieb sie in allen Geschwindigeitsbereichen schwingungsfrei. Die maximale Schnorchelgeschwindigkeit mit Dieselantrieb war wegen des dabei wegfallenden Wellenwiderstandes höher als die maximale Überwassergeschwindigkeit und erreichte 10.75 kn, schneller als beim Typ XXI. Auch die vorgesehene Batteriespannung von 240 Volt bei 1960 A Stromaufnahme der E-Maschine wurde im Bordbetrieb erreicht. Die maximale Geschwindigkeit mit Schleichfahrtantrieb betrug 4.8 kn.

Manövriereigenschaften

Die Tauchzeit in Fahrt betrug nur 14 Sekunden. Der Drehkreis war bei bei Tauchfahrt wegen des innerhalb des Propellerstromes angeordneten Seitenruders klein und betrug fast unabhängig von der Geschwindigkeit 150 Meter. Bei Überwasserfahrt lag er zwischen 250 und 280 Meter.

Das geringe Reservedeplacement von 10.5 % ließ das Boot bei Wassereinbruch äußerst schnell wegsacken, wie Unglücksfälle bei den später gehobenen „U Hai“ (ex. U 2365) und „U Hecht“ (ex. U 2367) gezeigt haben. U2331 sank bereits am 10. Oktober 1944 vor Hela mit der gesamten Besatzung. Nach seiner Hebung wurde rekonstruiert, dass es vor dem Unfall bei Überwasserfahrt rückwärts gefahren war. Bei späteren Versuchen stellte sich heraus, dass dabei mit vorgefluteten Tauchzellen die Gefahr unbeabsichtigten Unterschneidens bestand. Dieses muss bei U2331 so plötzlich eingetreten sein, dass sich niemand retten konnte.

Tauchtiefe

Der XXIII-Entwurf sollte eine Konstruktionstauchtiefe von 100 Metern (2.5fache Sicherheit), eine Prüftauchtiefe von 150 Metern und eine Zerstörungstiefe von 250 Meter haben. Die Druckkörper-Platten aus Schiffbaustahl St 52 KM hatten eine maximale Stärke von 11.5 mm. Die Berechnungsgrundlagen der neuen Zweikreisform des Druckkörpers waren jedoch wie bei der U-Boot-Klasse XXI unsicher. Am 24. Januar 1945 führte U 2324 vor Norwegen einen Tieftauchversuch aus, bei dem 150 Meter erreicht wurden. Nach dem Krieg, am 6. Dezember 1946, ging U 2326 einem Tieftauchversuch mit seiner gesamten französischer Besatzung in 165 Meter Tiefe verloren. Daraufhin erfolgte Nachrechnungen der Festigkeit ergaben nur eine maximal sichere Tauchtiefe von 150 Metern und eine Zerstörungstiefe von 160 Metern.[1][2]. Die Konstruktionstauchtiefe für die später gehobenen „U Hai“ (ex. U 2365) und „U Hecht“ (ex. U 2367) wurde auf 80 Meter reduziert.

Bundesmarine

Die U-Boote U 2365 und U 2367 wurden in den 1950er-Jahren gehoben und in die Bundesmarine übernommen. U 2365 erhielt den namen „U Hai“, U 2367 den Namen „U Hecht“. Die Boote wurden bei HDW in Kiel für je 2,5 Millionen DM überholt und erhielten unter anderem einen neuen Bug für das Sonar, Anker und Turmverkleidung.[3]

Am 14. September 1966 kam es zum bisher größten Unfall der westdeutschen U-Boot-Flotte, als „U Hai“ vor Helgoland sank. Von den 20 Offizieren und Matrosen an Bord überlebte nur der Smut Obermaat Peter Silbernagel. Das Boot wurde danach gehoben, am 24. September 1966 außer Dienst gestellt und verschrottet.

Das U-Boot „U Hecht“ wurde am 30. September 1968 außer Dienst gestellt und ebenfalls verschrottet.[4]

Technische Daten

  • Verdrängung: 234 t aufgetaucht, 258 t getaucht
  • Länge: 34,7 m total, 26 m Druckkörper
  • Breite: 3 m
  • Tiefgang: 3,67 m
  • Höhe: 7,7 m
  • Leistung: 1 × Sechszylinder-Viertakt-Dieselmotor MWM RS 74S mit 580 PS/ 427 kW Überwasserfahrt, 580 PS/427 kW getaucht
  • Höchstgeschwindigkeit: 9,7 kn Überwasserfahrt, 12,5 kn getaucht
  • Reichweite: 2600 sm (4818 km) bei 8 kn Überwasserfahrt, 194 sm (359 km) bei 4 kn getaucht
  • Torpedos: 2 Torpedorohre, keine Reservetorpedos
  • Besatzung: 14 bis 18 Mann
  • Maximale Tauchtiefe: 180 m

Nach Umbau / Klasse 240

  • Verdrängung: 275 t
  • Länge: 36,12 m
  • Breite: 3 m
  • Tiefgang: 3,67 m
  • Höhe: 7,7 m
  • Leistung: 1 × Sechszylinder-Viertakt-Dieselmotor Maybach MB 820 S1 mit 630 PS/ 470 kW Überwasserfahrt, 580 PS/433 kW getaucht
  • Höchstgeschwindigkeit: 9,7 kn Überwasserfahrt, 12,5 kn getaucht
  • Reichweite: 2600 sm (4818 km) bei 8 kn Überwasserfahrt, 194 sm (359 km) bei 4 kn getaucht
  • Torpedos: 2 Torpedorohre, keine Reservetorpedos
  • Besatzung: 14 bis 18 Mann
  • Maximale Tauchtiefe: 180 m

Siehe auch

Einzelnachweise

  1.  Eberhard Rössler: Geschichte des deutschen U-Bootbaus Band 2. Bernard & Graefe Verlag, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-153-8 (Kapitel 11.13 Erprobung des Uboottyps XXIII, 11.131 Druckkörperfestigkeit und Tauchtiefe).
  2. "Quelle zum Verlust von U 2326 (Typ XXIII) durch Versagen des Druckkörpers (französisch)", Abgerufen 04. November 2010
  3. Oli, "TR 66 › Einführung", Taucher Dot Net, Abgerufen 17. Dezember 2008
  4. K. Schmeink, "Über U-Hai", Das Unterseeboot Hai, Abgerufen 17. Dezember 2008

Weblinks

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