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Integrationsindustrie: Unterschied zwischen den Versionen
→Zitate: Anmerkung |
K Hob den Schutz von „Integrationsindustrie“ auf |
(kein Unterschied)
| |
Version vom 14. Oktober 2013, 23:08 Uhr
Als Migrationsindustrie oder als Integrationsindustrie bezeichnen Kritiker staatliche finanzierte Förderprogramme für Einwanderer.
Kritik an den Kritikern
Die Kritiker übersehen gerne, dass staatlich finanzierte Förderprogramme für Einwanderer durchaus auch fruchtbar sein können. Ein gewissen Schwund und Mißbrauch in Höhe von 5-25% ist erfahrungsgemäß nicht zu vermeiden. Zudem stellt sich die Frage nach den Alternativen: Wird das Geld nicht in Integrationskurse investiert, so passiert es, dass sich Parallelgesellschaften bilden, dass weniger gebildete Migranten weniger Arbeit haben, dass sie krimineller sind. Diese eingesparten Kosten werden gerne übersehen. Stattdessen nutzen die Kritiker dann diese selbst verursachten Mißstände als Integrationsverweigerung. "Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass" könnte das Motto der Kritiker an den Integrationsmaßnahmen sein.
Letzlich geht es darum, dass die Kritiker eine generelle Ablehnung der Migration nach Deutschland haben, insbesondere aber die Migration muslimischer Menschen. Sie versuchen dies durch obskure Argumentation zu unterstreichen. Bei näherem Hinsehen zerfallen diese Gebilde aber wie ein chinesisches Motorrad.
Zitate
"Wir haben eine völlig absurde Migrationsindustrie entstehen lassen. 1252 Euro könnte jeder deutsche Steuerzahler rein statistisch gesehen jedes Jahr heute mehr netto in der Tasche haben, wenn wir nicht diese irrsinnigen Summen für bildungsresistente und rückständige Migranten ausgeben würden." Udo Ulfkotte
- Anmerkung - Die Zahl 1,252 Euro wird nackt genannt. Ohne die Gesamtsumme der Integrationskosten und ohne den versickerten Anteil ist diese Zahl wertlos.