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Kacem El Ghazzali: Unterschied zwischen den Versionen

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Bist du krank? (Diskussion | Beiträge)
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Bist du krank? (Diskussion | Beiträge)
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'''Kacem El Ghazzali''' ist ein in seinem Heimatland [[Marroko]] verfolgter [[Asyl]]bewerber aus der [[Schweiz]].  
'''Kacem El Ghazzali''' ist ein in seinem Heimatland [[Marroko]] verfolgter [[Asyl]]bewerber aus der [[Schweiz]].  


Er steht dem [[Islam]] kritisch gegenüber und berichtet, dass viele seiner Landsleute nur in die Schweiz kämen, um zu stehlen und zu dealen.
Er steht dem [[Islam]] kritisch gegenüber und berichtet, daß viele seiner Landsleute nur in die Schweiz kämen, um zu stehlen und zu dealen.  
: ''Anmerkung des Betreibers dieses Wiki:'' Wie kommt er darauf? Nennt er Zahlen wie viele das sind? Bekommen Asylanten in der Schweiz ein menschenwürdiges Einkommen? Antwort: Es ist hilfreich, zunächst den Artikel zu lesen, dort wird das alles erklärt. Er hat ein Buch geschrieben, er hat Zahlen genannt und Asylanten erhalten in der Tat ein menschenwürdiges Einkommen. Daß es ihnen materiell vielleicht nicht so gut geht wie Geschäftsführer von Firmen in Hausen, die in ihrer Freizeit noch eigene Wikis betreiben können, wird nicht bestritten.
:: Asylanten bekommen 100 Franken die Woche - ca 400 Franken im Monat (333 Euro); In der Schweiz kostet ein Nudelgericht 30 Euro.<ref>http://www.focus.de/reisen/service/tid-26244/15-spar-tipps-fuer-die-ferien-mehr-urlaub-fuer-weniger-geld-tipp-8-dahin-fahren-wo-viel-los-ist_aid_770548.html</ref> und eine Dose Thunfisch kostet 1,15 Franken, das ist etwa deutsches Niveau.<ref>[http://www.aldi-suisse.ch/ch/html/product_range/sortiment_guenstiger_DEU_HTML.htm?WT.z_src=main Preisliste Aldi Schweiz]</ref> Wieso sollte ein Asylbewerber in ein Restaurant gehen und das teuerste Gericht bestellen? Lächerlich.  


Er schrieb ein Buch, in welchem er die Zustände in einem Asylbewerberheim im Thurgau beschreibt:  
Er schrieb ein Buch, in welchem er die Zustände in einem Asylbewerberheim im Thurgau beschreibt:  


«Nordafrikaner machten die Schwarzafrikaner für den Gestank in der Unterkunft verantwortlich», schreibt er. Weil sie keine [[Muslim]]e seien und sich nie waschen würden. Zudem habe ein Algerier, der über ihm schlief, nächtelang [[Pornografie|Pornos]] auf seinem [[iPod]] geschaut und onaniert.
«Nordafrikaner machten die Schwarzafrikaner für den Gestank in der Unterkunft verantwortlich», schreibt er. Weil sie keine [[Muslim]]e seien und sich nie waschen würden. Zudem habe ein Algerier, der über ihm schlief, nächtelang [[Pornografie|Pornos]] auf seinem [[iPod]] geschaut und onaniert.
: ''Anmerkung des Betreibers dieses Wiki:'' Wieso haben Asylbewerber in der Schweiz kein Einzelzimmer, sondern müssen in Etagenbetten schlafen? Genau. Und wieso kriegen die nicht eine Villa und ein Auto. Eine Unverschämtheit, Diebe einfach in Etagenbetten zu stecken....


Die Mehrheit der Asylbewerber aus Nordafrika sei kriminell. Mehr sogar: Sie kämen nicht mit der Absicht in die Schweiz, Asyl zu bekommen – sondern, um hier zu stehlen und zu dealen.
Die Mehrheit der Asylbewerber aus Nordafrika sei kriminell. Mehr sogar: Sie kämen nicht mit der Absicht in die Schweiz, Asyl zu bekommen – sondern, um hier zu stehlen und zu dealen.
: ''Anmerkung des Betreibers dieses Wiki:'' Welche Zahlen nennt er ? Antwort dazu: Lesen hilft: Die Mehrheit bedeutet: mehr als die Hälfte.


«Zwei Nordafrikaner verübten jede Nacht Einbrüche. Jede Nacht», sagt er. «Lachten über die dummen Schweizer, die ihr Portemonnaie, Handy oder ihren Laptop im Auto liegen liessen.»
«Zwei Nordafrikaner verübten jede Nacht Einbrüche. Jede Nacht», sagt er. «Lachten über die dummen Schweizer, die ihr Portemonnaie, Handy oder ihren Laptop im Auto liegen liessen.»
: ''Anmerkung des Betreibers dieses Wiki:'' Zwei ist also eine Mehrheit? Auch hier hilft Lesen: Hier geht es um ein Beispiel von zwei Nordafrikanern, die '''jede Nacht Einbrüche verüben'''.


Die Beute würden sie an Landsleute verkaufen, die eine Aufenthaltsbewilligung hätten. Und sie würden weitere Landsleute ins «Paradies Schweiz» locken: «Es ist so einfach hier», lachten sie am Telefon. In den Shops gebe es nur Kameras, kein Sicherheitspersonal. «Man kann hier gutes Geld machen.»
Die Beute würden sie an Landsleute verkaufen, die eine Aufenthaltsbewilligung hätten. Und sie würden weitere Landsleute ins «Paradies Schweiz» locken: «Es ist so einfach hier», lachten sie am Telefon. In den Shops gebe es nur Kameras, kein Sicherheitspersonal. «Man kann hier gutes Geld machen.»


Wurde jemand erwischt, war er schnell wieder frei.<ref>[http://www.blick.ch/news/schweiz/viele-kommen-nur-zum-stehlen-in-die-schweiz-id2308507.html Asylbewerber packt aus: Viele kommen nur zum Stehlen in die Schweiz]</ref>  
Wurde jemand erwischt, war er schnell wieder frei.<ref>[http://www.blick.ch/news/schweiz/viele-kommen-nur-zum-stehlen-in-die-schweiz-id2308507.html Asylbewerber packt aus: Viele kommen nur zum Stehlen in die Schweiz]</ref>  
: ''Anmerkung des Betreibers dieses Wiki:'': Wie kommt es, dass die Schweiz Massendiebe gleich wieder freilässt? Antwort: auch in der Schweiz gibt es Gerichte.
 


== Einzelnachweis ==
== Einzelnachweis ==

Version vom 28. Juli 2013, 13:54 Uhr

Kacem El Ghazzali ist ein in seinem Heimatland Marroko verfolgter Asylbewerber aus der Schweiz.

Er steht dem Islam kritisch gegenüber und berichtet, daß viele seiner Landsleute nur in die Schweiz kämen, um zu stehlen und zu dealen.

Er schrieb ein Buch, in welchem er die Zustände in einem Asylbewerberheim im Thurgau beschreibt:

«Nordafrikaner machten die Schwarzafrikaner für den Gestank in der Unterkunft verantwortlich», schreibt er. Weil sie keine Muslime seien und sich nie waschen würden. Zudem habe ein Algerier, der über ihm schlief, nächtelang Pornos auf seinem iPod geschaut und onaniert.

Die Mehrheit der Asylbewerber aus Nordafrika sei kriminell. Mehr sogar: Sie kämen nicht mit der Absicht in die Schweiz, Asyl zu bekommen – sondern, um hier zu stehlen und zu dealen.

«Zwei Nordafrikaner verübten jede Nacht Einbrüche. Jede Nacht», sagt er. «Lachten über die dummen Schweizer, die ihr Portemonnaie, Handy oder ihren Laptop im Auto liegen liessen.»

Die Beute würden sie an Landsleute verkaufen, die eine Aufenthaltsbewilligung hätten. Und sie würden weitere Landsleute ins «Paradies Schweiz» locken: «Es ist so einfach hier», lachten sie am Telefon. In den Shops gebe es nur Kameras, kein Sicherheitspersonal. «Man kann hier gutes Geld machen.»

Wurde jemand erwischt, war er schnell wieder frei.[1]


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