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Benutzer:Itu/Mini-RC-Helikopter: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Akku sollte nach dem Fliegen etwa 10min abkühlen, bevor er wieder aufgeladen wird und zwischen Laden und Fliegen sollte ebenfalls eine Pause eingehalten werden um den Akku nicht unnötig zu verschleissen. Wenn der 'Akkusaft' nachlässt unbedingt stoppen und den Akku nicht 'auslutschen'.
Der Akku sollte nach dem Fliegen etwa 10min abkühlen, bevor er wieder aufgeladen wird und zwischen Laden und Fliegen sollte ebenfalls eine Pause eingehalten werden um den Akku nicht unnötig zu verschleissen. Wenn der 'Akkusaft' nachlässt unbedingt stoppen und den Akku nicht 'auslutschen'.
<br>Zum Aufladen dient häufig die Fernsteuerung mit ihren meist 6 AA-Batterien, wofür ein kleines Kabel herausführt. Im besseren Fall liegt ein USB-Ladekabel vor oder bei etwas grösseren Helis auch Netzteile wobei der sehr kleine, fragile 2-polige Stecker fast immer derselbe ist. Eine Signalisierung des Ladeschlusses erfolgt meist über eine erlöschende LED.
<br>Zum Aufladen dient häufig die Fernsteuerung mit ihren meist 6 AA-Batterien, wofür ein kleines Kabel herausführt. Im besseren Fall liegt ein USB-Ladekabel vor oder bei etwas grösseren Helis auch Netzteile wobei der sehr kleine, fragile 2-polige Stecker meist derselbe Typ ist. Eine Signalisierung des Ladeschlusses erfolgt meist über eine erlöschende LED.

Version vom 26. Dezember 2012, 04:59 Uhr

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typisches Modell

Mini-RC-Helikopter ('Wohnzimmerflieger') sind eine Klasse neuerer, preiswerter, kleiner ferngesteuerter Spielzeug-Helikopter, die oft ab 30 Euro zu haben sind aber häufig auch sehr schnell defekt und unbrauchbar werden.

Die typische Grösse ist 20 cm Länge bzw. Rotordurchmesser bei etwa 40-50g Gewicht (Kleinere Modelle lassen sich kaum noch fliegen und grössere benötigen mehr Bewegungsraum). Die meist sehr ähnlichen Produkte haben oft eine Ausführung von Kufen, Heckleitwerk und Flybar aus Metall was einen robusten Eindruck ergibt. Durch die Verwendung von LiPo-Akkus sind z.T. Flugzeiten von über 10min möglich.

Alle gängigen RC-Heli-Modelle sind ausreichend crashfest, sie halten die unvermeidbaren ständigen Abstürze eines ungeübten Piloten in der Regel aus. Man sollte jedoch vorm absehbaren Crash möglichst schnell das Gas wegnehmen.


Die Fernbedienung ist zumeist auf Infrarotbasis, öfter auch mit Funk und damit outdoorfähig, obgleich das Fliegen in der Wohnung mehr der windempfindlichen Grösse entspricht.


Die meisten Modelle haben 2 gegenläufige Rotoren. Hier wird die Steuerung um die Hochachse über die Ansteuerung der 2 Motoren bewirkt. Der Vortrieb(bzw. die Rückwärtsfahrt) wird durch einen hinten am Heck befindlichen, vertikal gerichteten kleinen Rotor erreicht, dessen Zug nach oben(bzw. unten) den Heli so kippt dass die Schräglage des Hauptrotors (wie auch bei normalen Hubschraubern) einen Vortrieb erzeugt. Das Prinzip mit einem Rotor, wie bei richtigen Hubschraubern ist seltener. Der Drehmomentausgleich erfolgt hier über einen seitlich gerichteten kleinen Propeller. Das führt oft unkontrollierter Rotation, zumindest beim Start und kurz danach.


Die praktisch immer gleiche Standardausführung der hierfür erforderlichen 3-Kanal-Fernsteuerung hat das Gas, mit dem die Höhe reguliert werden muss links. Rechts ist ein 2-dim. Hebel: rechts-links steuert die Drehung um die Hochachse(Gierachse); vorne-hinten die Bewegung in Flugrichtung.


Der Akku sollte nach dem Fliegen etwa 10min abkühlen, bevor er wieder aufgeladen wird und zwischen Laden und Fliegen sollte ebenfalls eine Pause eingehalten werden um den Akku nicht unnötig zu verschleissen. Wenn der 'Akkusaft' nachlässt unbedingt stoppen und den Akku nicht 'auslutschen'.
Zum Aufladen dient häufig die Fernsteuerung mit ihren meist 6 AA-Batterien, wofür ein kleines Kabel herausführt. Im besseren Fall liegt ein USB-Ladekabel vor oder bei etwas grösseren Helis auch Netzteile wobei der sehr kleine, fragile 2-polige Stecker meist derselbe Typ ist. Eine Signalisierung des Ladeschlusses erfolgt meist über eine erlöschende LED.