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Six épigraphes antiques: Unterschied zwischen den Versionen
Pfitzi (Diskussion | Beiträge) Nicht gerade eine musikwissenschaftlich seriöse Quelle ... aber mit dem was er schreibt hat er ja recht ... |
Pfitzi (Diskussion | Beiträge) Orchesterversion von Ernest Ansermet ... |
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Der mit der Vortragsbezeichnung ''Modéré - dans Le Style d'une pastorale'' versehene Titel in d-Moll umfasst 36 Takte und dauert um die zweieinhalb Minuten. | Der mit der Vortragsbezeichnung ''Modéré - dans Le Style d'une pastorale'' versehene Titel in d-Moll umfasst 36 Takte und dauert um die zweieinhalb Minuten. | ||
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Der schweizer Dirigent und Musikwissenschaftler [[Ernest Ansermet]] fertigte eine Orchsterbearbeitung der ''Six Épigraphes antiques'' an. | |||
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Version vom 8. Oktober 2011, 13:14 Uhr
Die Six Épigraphes antiques (L 131) aus dem Jahr 1914 sind ein aus sechs Einzelstücken bestehendes Klavierwerk von Claude Debussy aus dessen Spätphase. [1] Es wurde von Debussy ursprünglich für vier Hände gesetzt, ein Jahr darauf aber von ihm selber auch für zwei Hände arrangiert. Das Werk beruht hauptsächlich auf thematischem Material der um 1900 von Debussy komponierten Musique de scène pour les "Chansons de Bilitis" (L 96) nach Texten von Pierre Louÿs. [2]
Charakteristik der Stücke
Die kurzen, "pianistisch sehr differenzierten Stücke von großer Klangschönheit und sehr delikaten Klavierreizen" [3] sind in ihrer sparsam-kargen und durchsichtigen Kompositionsweise typisch für Debussys späten, klassizistischen Stil. [4]
Die einzelnen Titel
Die einzelnen Titel lauten:
- Pour invoquer Pan, dieu du vent d'été [5]
- Pour un tombeau sans nom [6]
- Pour que la nuit soit propice [7]
- Pour la danseuse aux crotales [8]
- Pour l'égyptienne [9]"
- Pour remercier la pluie au matin [10]
Pour invoquer Pan, dieu du vent d'été
Der mit der Vortragsbezeichnung Modéré - dans Le Style d'une pastorale versehene Titel in d-Moll umfasst 36 Takte und dauert um die zweieinhalb Minuten.
Bearbeitungen für Orchester
Der schweizer Dirigent und Musikwissenschaftler Ernest Ansermet fertigte eine Orchsterbearbeitung der Six Épigraphes antiques an.
Weblinks
Audio
- Erster Teil der Six Épigraphes antiques für zwei Hände auf www.youtube.de
- Zweiter Teil der Six Épigraphes antiques für zwei Hände auf www.youtube.de
Einzelnachweise und Anmerkungen
- ↑ Christoph Rueger (Hrsg.): Harenberg Klaviermusikführer - 600 Werke vom Barock bis zur Gegenwart, Band I, Verlag Harenberg, 1998, S. 304
- ↑ Theo Hirsbrunner: Claude Debussy und seine Zeit, Laaber-Verlag, 2002, S. 33 und 119
- ↑ Klaus Wolters: Handbuch der Klavierliteratur zu zwei Händen, Atlantis Musikbuchverlag, 2. Aufl., Zürich und Freibug i. Br., 1977, S. 423
- ↑ Thomas Lefeldt: artmusic; auf www.lefeldt.de
- ↑ Anm.: Auf Deutsch: "Um Pan anzurufen, den Gott des Sommerwindes"
- ↑ Anm.: Auf Deutsch: "Für ein namenloses Grab"
- ↑ Anm.: Auf Deutsch: "Dafür dass die Nacht günstig sei"
- ↑ Anm.: Auf Deutsch: "Für die Tänzerin mit Kastagnetten"
- ↑ Anm.: Auf Deutsch: "Für die Ägypterin"
- ↑ Anm.: Auf Deutsch: "Um dem Regen am Morgen zu danken"