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Sexuelle Störungen der Frau  präziser als Orgamsusstörungen oder als reduzierte '''Lust''' beschrieben, für die es medizinische oder psychische Ursachen gibt. An der Hamburger Universität wurden in den Jahen 1975 bis 1977 bei acht Prozent der Frauen Lustlosigkeit und bei 80 Prozent Erregungs- und Orgasmusstörungen diagnostiziert. Zwanzig Jahre später hatte sich das Verhältnis nahezu umgedreht:74 Prozent der Frauen klagten darüber, einfach keine Lust mehr auf Sex zu haben, und nur noch 20 Prozent hatten Funktionsstörungen, obwohl die Lust vorhanden war. Auch bei Männern nimmt die Lustlosigkeit zu, wenngleich nicht so augenfällig wie bei den Frauen.<ref>Günter Gerhardt und Beatrice Wagner «Lust auf Sex: Anregungen für ein erfülltes Liebesleben». Georg Thieme Verlag. 2005. ISBN 3830432747 </ref>   
Sexuelle Störungen der Frau  präziser als Orgamsusstörungen oder als reduzierte '''Lust''' beschrieben, für die es medizinische oder psychische Ursachen gibt. An der Hamburger Universität wurden in den Jahen 1975 bis 1977 bei acht Prozent der Frauen Lustlosigkeit und bei 80 Prozent Erregungs- und Orgasmusstörungen diagnostiziert. Zwanzig Jahre später hatte sich das Verhältnis nahezu umgedreht:74 Prozent der Frauen klagten darüber, einfach keine Lust mehr auf Sex zu haben, und nur noch 20 Prozent hatten Funktionsstörungen, obwohl die Lust vorhanden war. Auch bei Männern nimmt die Lustlosigkeit zu, wenngleich nicht so augenfällig wie bei den Frauen.<ref>Günter Gerhardt und Beatrice Wagner «Lust auf Sex: Anregungen für ein erfülltes Liebesleben». Georg Thieme Verlag. 2005. ISBN 3830432747 </ref>   
==Einzelnachweis==
==Einzelnachweis==
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Version vom 21. Juli 2011, 16:31 Uhr

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orangefarbene Auge, zum Lust

Sexuelle Störungen der Frau präziser als Orgamsusstörungen oder als reduzierte Lust beschrieben, für die es medizinische oder psychische Ursachen gibt. An der Hamburger Universität wurden in den Jahen 1975 bis 1977 bei acht Prozent der Frauen Lustlosigkeit und bei 80 Prozent Erregungs- und Orgasmusstörungen diagnostiziert. Zwanzig Jahre später hatte sich das Verhältnis nahezu umgedreht:74 Prozent der Frauen klagten darüber, einfach keine Lust mehr auf Sex zu haben, und nur noch 20 Prozent hatten Funktionsstörungen, obwohl die Lust vorhanden war. Auch bei Männern nimmt die Lustlosigkeit zu, wenngleich nicht so augenfällig wie bei den Frauen.[1]

Einzelnachweis

  1. Günter Gerhardt und Beatrice Wagner «Lust auf Sex: Anregungen für ein erfülltes Liebesleben». Georg Thieme Verlag. 2005. ISBN 3830432747