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Favorisierte-Schauspieler-These: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Zoë Bell.PNG|thumb|230px|Beispiel-Schauspielerin Zoë Bell (2009)]] | [[Datei:Zoë Bell.PNG|thumb|230px|Beispiel-Schauspielerin Zoë Bell (2009)]] | ||
Der '''Favorisierte-Schauspieler Effekt''' (kurz '''FS-Effekt''') ist eine im Jahr 2011 entstandene | Der '''Favorisierte-Schauspieler Effekt''' (kurz '''FS-Effekt''') ist eine im Jahr 2011 entstandene [[Theorie]] des [[Deutschland|Deutschen]] [[Thomas Werwai]]. | ||
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== Feststellung des FS-Effektes == | == Feststellung des FS-Effektes == | ||
Eine definitive Sicherheit für die Existenz des FS-Effektes bei einzelnen Personen gibt es bis heute nicht | Eine definitive Sicherheit für die Existenz des FS-Effektes bei einzelnen Personen gibt es bis heute nicht. Jedoch kann durch spezielle Tests ermittelt werden, ob Anzeichen dafür bestehen. | ||
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=== Handlungs-Szenario des Testes === | === Handlungs-Szenario des Testes === | ||
Auf den ersten Blick klingen die Testszenarien für Laien sehr primitiv und simpel, was aber in den betreffenden Situationen - mittels des Erfolges der Methode - schnell wieder zu zahlreichen Revidierungen führt. Die externe Person verschafft sich zu aller erst so viel Informationen wie möglich über die schauspielerischen und filmischen Vorlieben der Testperson. Die Testperson darf dabei auf keinen Fall erfahren, dass die externe Person sie/ihn „beschattet“. In der gesamten Testphase darf die Testperson auch nicht erfahren beziehungsweise nicht dahinter kommen, dass ein Test durchgeführt wird. In schätzungsweise 99,9 Prozent der Fälle kommen die Testpersonen nicht dahinter. Die externe Person vermerkt nun geheim die Namen der beliebtesten Schauspieler/innen sowie deren dazugehörigen Filme und prägt sich diese gut ein. Jedes kleinste Detail ist für den weiteren Verlauf von größter Bedeutung. Jetzt hat die externe Person die Aufgabe live und unauffällig zu beobachten, wie euphorisch die Testperson auf die Teilnahme ihrer/seines favorisierten Schauspielerin/Schauspielers in einem gemochten Film reagiert. Ist der Euphorie-Pegel der Testperson in deutlich hohen Regionen angesiedelt, wird die externe Person die Testperson bitten, aus allen Filmen, in denen ihre/sein favorisierte/r Schauspielerin/Schauspieler mitgewirkt hat, einen Film auszuwählen, der ihr/ihm überhaupt nicht gefällt. Dann wird die externe Person abermals eine Bitte an die Testperson richten, nämlich sich diesen ungeliebten Film anzusehen. Willigt die Testperson auf keinen Fall ein, (auch nachdem die externe Person ihr/ihm vor hebt, dass ihr/sein Schauspielerin/Schauspieler dort eine Rolle bekleidet) so ist das Projekt definitiv gescheitert. Willigt die Person jedoch ein, (egal mit welcher Gemütslage, entscheidend ist nur ihre/seine freiwillige Einwilligung) und freut sich dennoch mindestens zu fünf Prozent (ein einziges Lächeln, schmunzeln oder schwärmen für ihre/seinen Schauspielerin/Schauspieler genügt) so kann der Test nahezu als Erfolg eingestuft werden. In der letzten Aufgabe der externen Person, wird von dieser/diesem verlangt, die Testperson (nach dem Test) auf diese Theorie anzusprechen und ihre/seine Rezensionen darauf zu bewerten. | Auf den ersten Blick klingen die Testszenarien für Laien sehr primitiv und simpel, was aber in den betreffenden Situationen - mittels des Erfolges der Methode - schnell wieder zu zahlreichen Revidierungen führt. Die externe Person verschafft sich zu aller erst so viel Informationen wie möglich über die schauspielerischen und filmischen Vorlieben der Testperson. Die Testperson darf dabei auf keinen Fall erfahren, dass die externe Person sie/ihn „beschattet“. In der gesamten Testphase darf die Testperson auch nicht erfahren beziehungsweise nicht dahinter kommen, dass ein Test durchgeführt wird. In schätzungsweise 99,9 Prozent der Fälle kommen die Testpersonen nicht dahinter. Die externe Person vermerkt nun geheim die Namen der beliebtesten Schauspieler/innen sowie deren dazugehörigen Filme und prägt sich diese gut ein. Jedes kleinste Detail ist für den weiteren Verlauf von größter Bedeutung. Jetzt hat die externe Person die Aufgabe live und unauffällig zu beobachten, wie euphorisch die Testperson auf die Teilnahme ihrer/seines favorisierten Schauspielerin/Schauspielers in einem gemochten Film reagiert. Ist der Euphorie-Pegel der Testperson in deutlich hohen Regionen angesiedelt, wird die externe Person die Testperson bitten, aus allen Filmen, in denen ihre/sein favorisierte/r Schauspielerin/Schauspieler mitgewirkt hat, einen Film auszuwählen, der ihr/ihm überhaupt nicht gefällt. Dann wird die externe Person abermals eine Bitte an die Testperson richten, nämlich sich diesen ungeliebten Film anzusehen. Willigt die Testperson auf keinen Fall ein, (auch nachdem die externe Person ihr/ihm vor hebt, dass ihr/sein Schauspielerin/Schauspieler dort eine Rolle bekleidet) so ist das Projekt definitiv gescheitert. Willigt die Person jedoch ein, (egal mit welcher Gemütslage, entscheidend ist nur ihre/seine freiwillige Einwilligung) und freut sich dennoch mindestens zu fünf Prozent (ein einziges Lächeln, schmunzeln oder schwärmen für ihre/seinen Schauspielerin/Schauspieler genügt) so kann der Test nahezu als Erfolg eingestuft werden. In der letzten Aufgabe der externen Person, wird von dieser/diesem verlangt, die Testperson (nach dem Test) auf diese Theorie anzusprechen und ihre/seine Rezensionen darauf zu bewerten. | ||
Version vom 23. April 2011, 10:51 Uhr
Der Favorisierte-Schauspieler Effekt (kurz FS-Effekt) ist eine im Jahr 2011 entstandene Theorie des Deutschen Thomas Werwai.
Erklärung des FS-Effektes
Die Theorie stützt sich auf der Annahme, dass eine Person - die eine/n bestimmte/n Schauspieler/in favorisiert - die oder denjenigen in allen Filmen in der sie/er mitwirkt zu betrachten und somit folgerichtig den besagten Film ansieht, auch wenn er ihren/seinen Geschmack nicht trifft oder sie/er ihn gar verabscheut.
Wahrnehmung der Betroffenen
Vermeintliche Betroffene äußern überwiegend, dass sie - bei sich selbst - auf den FS-Effekt überhaupt nicht gekommen wären oder fest davon überzeugt sind, diesen nicht zu besitzen.
Feststellung des FS-Effektes
Eine definitive Sicherheit für die Existenz des FS-Effektes bei einzelnen Personen gibt es bis heute nicht. Jedoch kann durch spezielle Tests ermittelt werden, ob Anzeichen dafür bestehen.
Voraussetzungen für den Test
Ein solcher Test kann nur von einer externen Person durchgeführt werden. Voraussetzungen dafür sind fortgeschrittene psychologische Kenntnisse, die entweder autodidaktisch oder beruflich erworben wurden oder eine empathische Begabung.
Handlungs-Szenario des Testes
Auf den ersten Blick klingen die Testszenarien für Laien sehr primitiv und simpel, was aber in den betreffenden Situationen - mittels des Erfolges der Methode - schnell wieder zu zahlreichen Revidierungen führt. Die externe Person verschafft sich zu aller erst so viel Informationen wie möglich über die schauspielerischen und filmischen Vorlieben der Testperson. Die Testperson darf dabei auf keinen Fall erfahren, dass die externe Person sie/ihn „beschattet“. In der gesamten Testphase darf die Testperson auch nicht erfahren beziehungsweise nicht dahinter kommen, dass ein Test durchgeführt wird. In schätzungsweise 99,9 Prozent der Fälle kommen die Testpersonen nicht dahinter. Die externe Person vermerkt nun geheim die Namen der beliebtesten Schauspieler/innen sowie deren dazugehörigen Filme und prägt sich diese gut ein. Jedes kleinste Detail ist für den weiteren Verlauf von größter Bedeutung. Jetzt hat die externe Person die Aufgabe live und unauffällig zu beobachten, wie euphorisch die Testperson auf die Teilnahme ihrer/seines favorisierten Schauspielerin/Schauspielers in einem gemochten Film reagiert. Ist der Euphorie-Pegel der Testperson in deutlich hohen Regionen angesiedelt, wird die externe Person die Testperson bitten, aus allen Filmen, in denen ihre/sein favorisierte/r Schauspielerin/Schauspieler mitgewirkt hat, einen Film auszuwählen, der ihr/ihm überhaupt nicht gefällt. Dann wird die externe Person abermals eine Bitte an die Testperson richten, nämlich sich diesen ungeliebten Film anzusehen. Willigt die Testperson auf keinen Fall ein, (auch nachdem die externe Person ihr/ihm vor hebt, dass ihr/sein Schauspielerin/Schauspieler dort eine Rolle bekleidet) so ist das Projekt definitiv gescheitert. Willigt die Person jedoch ein, (egal mit welcher Gemütslage, entscheidend ist nur ihre/seine freiwillige Einwilligung) und freut sich dennoch mindestens zu fünf Prozent (ein einziges Lächeln, schmunzeln oder schwärmen für ihre/seinen Schauspielerin/Schauspieler genügt) so kann der Test nahezu als Erfolg eingestuft werden. In der letzten Aufgabe der externen Person, wird von dieser/diesem verlangt, die Testperson (nach dem Test) auf diese Theorie anzusprechen und ihre/seine Rezensionen darauf zu bewerten.