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Breiter Weg (Magdeburg): Unterschied zwischen den Versionen

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Fmrauch (Diskussion | Beiträge)
merkwürdige Nummerierung
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nicht stilprägend für die ganze Straße
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[[Datei:Ehemalige „Karl-Marx-Straße“ danach wieder „Breiter Weg“ in Magdeburg, nördlicher Abschnitt im Stil einer sozialistischen Großstadt (2).jpg|thumb|Gesamtansicht zu DDR-Zeiten]]
[[Datei:Ehemalige „Karl-Marx-Straße“ danach wieder „Breiter Weg“ in Magdeburg, nördlicher Abschnitt im Stil einer sozialistischen Großstadt (2).jpg|thumb|Gesamtansicht zu DDR-Zeiten]]
Der '''Breite Weg''' ist eine Innerorts- und Hauptgeschäftsstraße in [[Magdeburg]]. Sie verläuft vom [[Hasselbachplatz]] durch die Altstadt über etwa 2,1 Kilometer bis zum Universitätsplatz im Norden, wo sie auf die Walther-Rathenau-Straße stößt ([[Bundesstraße 1]]). Die Zählung der Hausnummern beginnt auf der Ostseite mit der Nummer 1 am Domplatz und verläuft von dort weiter nach Norden. In der Zeit der DDR wurde der Breite Weg in ''Karl-Marx-Straße'' umbenannt. Der nördliche Abschnitt wurde zu einer [[Fußgängerzone]] umgestaltet und im Stil einer sozialistischen Großstadt neu bebaut. Viele alte Gebäude wurden abgerissen, die meisten Barockbauten waren im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. Dort entstanden das Centrum-Warenhaus und DDR-Plattenbauten mit Ladengeschäften in den unteren Geschossen.  
Der '''Breite Weg''' ist eine Innerorts- und Hauptgeschäftsstraße in [[Magdeburg]]. Sie verläuft vom [[Hasselbachplatz]] durch die Altstadt über etwa 2,1 Kilometer bis zum Universitätsplatz im Norden, wo sie auf die Walther-Rathenau-Straße stößt ([[Bundesstraße 1]]). Die Zählung der Hausnummern beginnt auf der Ostseite mit der Nummer 1 am Domplatz und verläuft von dort weiter nach Norden. In der Zeit der DDR wurde der Breite Weg in ''Karl-Marx-Straße'' umbenannt. Der nördliche Abschnitt wurde zu einer [[Fußgängerzone]] umgestaltet und im Stil einer sozialistischen Großstadt neu bebaut. Viele alte Gebäude wurden abgerissen, die meisten Barockbauten waren im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. Dort entstanden das Centrum-Warenhaus und DDR-Plattenbauten mit Ladengeschäften in den unteren Geschossen.  
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[[Datei:Ehemalige „Karl-Marx-Straße“ danach wieder „Breiter Weg“ in Magdeburg, nördlicher Abschnitt im Stil einer sozialistischen Großstadt (3).jpg|thumb|Typische DDR-Plattenbauten]]
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[[Datei:Ehemalige „Karl-Marx-Straße“ danach wieder „Breiter Weg“ in Magdeburg, nördlicher Abschnitt im Stil einer sozialistischen Großstadt (1).jpg|thumb|Im Erdgeschoss befinden sich Ladengeschäfte]]
[[Datei:Ehemalige „Karl-Marx-Straße“ danach wieder „Breiter Weg“ in Magdeburg, nördlicher Abschnitt im Stil einer sozialistischen Großstadt (1).jpg|thumb|Im Erdgeschoss befinden sich Ladengeschäfte]]
[[Datei:Ehemalige „Karl-Marx-Straße“ danach wieder „Breiter Weg“ in Magdeburg, nördlicher Abschnitt im Stil einer sozialistischen Großstadt (Erich-Weinert-Denkmal).jpg|thumb|Erich-Weinert-Denkmal]]
[[Datei:Restaurant „Wildbret-Stübl“ an der Karl-Marx-Straße 113 in Magdeburg (2).jpg|thumb|Innenansicht eines Restaurants]]
Mit Ausnahmerecht versehen waren die Gastlichkeiten am Nordabschnitt Karl-Marx-Straße. Es war das Vorzeigeobjekt Magdeburgs. Am heutigen Zugang zur Leiterstraße, vom Breiten Weg aus, steht ein einzigartiges Portal, zwei Atlanten und zwei ionische Säulen säumen es. Hier warb es einst um Besucher für das berühmte [[Schlosscafe, Breiter Weg 30 (Magdeburg)|Magdeburger Schlosscafé]] am Breiten Weg 30.
Mit Ausnahmerecht versehen waren die Gastlichkeiten am Nordabschnitt Karl-Marx-Straße. Es war das Vorzeigeobjekt Magdeburgs. Am heutigen Zugang zur Leiterstraße, vom Breiten Weg aus, steht ein einzigartiges Portal, zwei Atlanten und zwei ionische Säulen säumen es. Hier warb es einst um Besucher für das berühmte [[Schlosscafe, Breiter Weg 30 (Magdeburg)|Magdeburger Schlosscafé]] am Breiten Weg 30.



Version vom 22. Juni 2025, 18:17 Uhr

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Gesamtansicht zu DDR-Zeiten

Der Breite Weg ist eine Innerorts- und Hauptgeschäftsstraße in Magdeburg. Sie verläuft vom Hasselbachplatz durch die Altstadt über etwa 2,1 Kilometer bis zum Universitätsplatz im Norden, wo sie auf die Walther-Rathenau-Straße stößt (Bundesstraße 1). Die Zählung der Hausnummern beginnt auf der Ostseite mit der Nummer 1 am Domplatz und verläuft von dort weiter nach Norden. In der Zeit der DDR wurde der Breite Weg in Karl-Marx-Straße umbenannt. Der nördliche Abschnitt wurde zu einer Fußgängerzone umgestaltet und im Stil einer sozialistischen Großstadt neu bebaut. Viele alte Gebäude wurden abgerissen, die meisten Barockbauten waren im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. Dort entstanden das Centrum-Warenhaus und DDR-Plattenbauten mit Ladengeschäften in den unteren Geschossen.

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Umbauarbeiten in den 1960er Jahren
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Typische DDR-Plattenbauten
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Im Erdgeschoss befinden sich Ladengeschäfte

Mit Ausnahmerecht versehen waren die Gastlichkeiten am Nordabschnitt Karl-Marx-Straße. Es war das Vorzeigeobjekt Magdeburgs. Am heutigen Zugang zur Leiterstraße, vom Breiten Weg aus, steht ein einzigartiges Portal, zwei Atlanten und zwei ionische Säulen säumen es. Hier warb es einst um Besucher für das berühmte Magdeburger Schlosscafé am Breiten Weg 30.

International war das "Pliska", für die Kinder "Märchenland", die Ur-Machteburjer die "Bötelstube" am neuen Alten Markt. Das Wildbret-Stübl an der Karl-Marx-Straße 113 war Abgabestelle Nr. 1 für Reh, Wildschwein und Rebhuhn. Die den Abschnitt dominierende Katharinenkirche wurde in den 1960er Jahren abgerissen und durch das Haus des Lehrers ersetzt. In diesem Bereich, östlich der Karl-Marx-Straße auf Höhe des östlich des Denkmals befindlichen Ratswaageplatzes, wurde das Erich-Weinert-Denkmal etwas erhöht repräsentativ auf einem Sockel errichtet. Heute heißt die Straße jedoch wieder „Breiter Weg“.

Im südlichen Teil befanden sich viele traditionelle Kaufhäuser. Hier liegt auch der Gebäudekomplex der ehemaligen Hauptpost, Breiter Weg 203-206, heute das Justizzentrum in Magdeburg.

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