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Heinrich Brüning: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Heinrich Brüning''' (* 26. November [[1885]] in [[Münster (Westfalen)|Münster]]; † 30. März [[1970]] in Norwich/[[Vermont]], [[Vereinigte Staaten|USA]]) war ein Politiker der seinerzeitigen katholischen [[Zentrumspartei]]. [[1930]] bis [[1932]] war er Reichskanzler der [[Weimarer Republik]]. In dieser Stellung versuchte er die [[Wirtschaftskrise]] mit einem konjunkturpolitischen Ansatz und einer Politik des Haushalts-Ausgleichs – u.a. durch sogenannte [[Notverordnung]]en – zu bekämpfen, was als [[Deflationspolitik]] bezeichnet wird.
'''Heinrich Brüning''' (* 26. November [[1885]] in [[Münster (Westfalen)|Münster]]; † 30. März [[1970]] in Norwich/[[Vermont]], [[Vereinigte Staaten|USA]]) war ein Politiker der seinerzeitigen katholischen [[Zentrumspartei]]. [[1930]] bis [[1932]] war er Reichskanzler der [[Weimarer Republik]]. In dieser Stellung versuchte er die [[Wirtschaftskrise]] mit einem konjunkturpolitischen Ansatz und einer Politik des Haushalts-Ausgleichs – u.a. durch sogenannte [[Notverordnung]]en – zu bekämpfen, was als [[Deflationspolitik]] bezeichnet wird. Im einzelnen gehörten dazu auch Zins- und Preissenkungen.


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Version vom 9. Mai 2025, 12:24 Uhr

Heinrich Brüning (* 26. November 1885 in Münster; † 30. März 1970 in Norwich/Vermont, USA) war ein Politiker der seinerzeitigen katholischen Zentrumspartei. 1930 bis 1932 war er Reichskanzler der Weimarer Republik. In dieser Stellung versuchte er die Wirtschaftskrise mit einem konjunkturpolitischen Ansatz und einer Politik des Haushalts-Ausgleichs – u.a. durch sogenannte Notverordnungen – zu bekämpfen, was als Deflationspolitik bezeichnet wird. Im einzelnen gehörten dazu auch Zins- und Preissenkungen.

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