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Anti-Schock- und Pro-Abhärtungs-These: Unterschied zwischen den Versionen

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Kosmetik
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K Keine Theorie
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In dieser Methode der Therapie wird die depressionale Verstimmung der betroffenen Person in den weiteren Verlauf integriert, um somit aus diesem „Virus“ Kapital zu schlagen. Die betreffende Person ist somit meistens schon von Anfang an sehr deprimiert und negativ eingestellt. Genau das wird genutzt, um an Teile der radikalen Konfrontationsmethode anzuknüpfen. Hierbei wird jedoch ein anderer Weg eingeschlagen, der vorsieht das die Person in einer schützenden Atmosphäre ihre/seine negativsten Ideen hervorruft und von diesen detailgetreu den Anwesenden Bericht erstattet. So kann dann von Fall zu Fall speziell ausgewertet werden, wie weiter vorgegangen werden soll.
In dieser Methode der Therapie wird die depressionale Verstimmung der betroffenen Person in den weiteren Verlauf integriert, um somit aus diesem „Virus“ Kapital zu schlagen. Die betreffende Person ist somit meistens schon von Anfang an sehr deprimiert und negativ eingestellt. Genau das wird genutzt, um an Teile der radikalen Konfrontationsmethode anzuknüpfen. Hierbei wird jedoch ein anderer Weg eingeschlagen, der vorsieht das die Person in einer schützenden Atmosphäre ihre/seine negativsten Ideen hervorruft und von diesen detailgetreu den Anwesenden Bericht erstattet. So kann dann von Fall zu Fall speziell ausgewertet werden, wie weiter vorgegangen werden soll.


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Version vom 28. April 2011, 04:42 Uhr

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Werwais grafische Darstellung der ASPA-Therapie aus dem Jahr 2011. Die Darstellung basiert auf einer groben Schätzung und ist somit nur bedingt repräsentativ. Sie dient lediglich der Veranschaulichung bzw. Verdeutlichung.

Die Anti Schock- und Pro Abhärtungs-Methode (kurz ASPA-Methode) ist eine im Jahr 2011 entstandene und noch im Entwicklungsstadium befindende Methode des Deutschen Thomas Werwai.

Definition der ASPA-Methode

Die ASPA-Methode stützt sich auf der Annahme, dass eine Person - durch gezieltes Training - in der Zukunft liegende, traumatisierende Erlebnisse ohne Schockreaktionen entgegnen wird, selbst wenn diese Person auf frühere Erlebnisse sehr instabil reagierte.

Inhalt der ASPA-Methode

Ziel der ASPA-Methode ist es, die Schockreaktionen der menschlichen Psyche komplett auszulöschen und das Leid der Menschen, die einer traumatischen Situation ausgesetzt waren, zu lindern oder im besten Fall zu eliminieren. Somit werden die meisten dieser Personen - bei einem erneuten Negativ-Ereignis - keinen üblichen Schock erleben, sondern die Situation mit stoischer Gelassenheit bewerten um so zum Beispiel bei Unfällen sofort nach Rettungssanitarischer Hilfe Ausschau halten zu können. Dabei wird die emotionale Struktur im Normalfall nicht beschädigt und kann nach der Therapie unangetastet weiter ihre Arbeit verrichten. Die nötige Abhärtung der Psyche wird in verschiedenen Formen praktiziert. Die Person, die sich auf diese Therapie einlässt, muss also als erstes mit den Konsequenzen einer solchen Behandlung regelkonform einhergehen. Eine gewisse Optimal-Zeit gibt es nicht, da bekanntlicherweise jeder Mensch anders gestrickt ist. Bekannt ist jedoch allgemein die Tatsache, das Männer deutlich schnellere und intensivere Erfolge als ihr weibliches Pendant erzielen.

Formen der ASPA-Therapie

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Unerwartete Schockereignisse eines Ausmaßes wie zum Beispiel des Amoklaufs von Winnenden im Jahr 2009 geben zu Bedenken, ob und wie man aus solch GAU-Tragödien lernen kann. Die ASPA-Theorie bedient sich der Schilderungen von überlebenden Opfern sowie außenstehender Involvierter und versucht so ein neues Gesamtbild zu erstellen, dass sich das Ziel setzt den generellen Schock in traumatischen Situationen komplett auszulöschen.

Radikale Konfrontation

Hierbei handelt es sich um die härteste, dennoch erfolgreichste und sehr umstrittene Form der Therapie. Sie sieht vor, dass sich die betreffende Person intensiv mit dem Thema Gewalt und all deren Facetten beschäftigt. Unvorhergesehene Gewaltakte führen sehr oft bei zahlreichen Personen - die dieser unwillentlich ausgesetzt waren - zu Schock- und Panikattaken. Um dem entgegenzuwirken, sieht diese Methode vor, Gewalt als Überlebensmittel anzusehen. Als oberste Priorität ist hier jedoch sicherzustellen, dass Gewalt nur an schuldvollen Personen Anwendung findet. Die Person darf sich nach der Therapie auf keinen Fall in einer kopflosen Vendetta verheddern. Der Person wird währenddessen auch der Bezug zu den Themen Rache und Hass in neuer, abgründiger Form vermittelt. Mit der Inanspruchnahme von Filmen, die sich in den Genres Psychothriller, realitätsnahem Horror, Krieg und Action bewegen, wird die finale Phase eingeleitet, in der die Psyche der betroffenen Person am meisten in Anspruch genommen wird. Durch die Veranschaulichung brutaler Szenen und Bilder wird die Person allmählich aggressiver oder selbstsicherer und kommt so dem Ziel der Abhärtung immer näher.

Erinnerungsanalyse

Hierbei handelt es sich um eine Form der Therapie, in der - durch Gespräche mit der betroffenen Person - die Lehren im Bezug auf Posttraumatische Belastungsstörungen vermittelt werden. Diese Methode kann eine entscheidende Brücke zwischen denen in der Vergangenheit geschehenen und in der Zukunft liegenden Ereignissen herstellen. Die Effektivität dieser Methode ist jedoch sehr zweifelhaft, da hier nur durch den Einsatz von Gesprächen ein Erfolg ausgemacht werden will.

Sonderfall Depressionen

In dieser Methode der Therapie wird die depressionale Verstimmung der betroffenen Person in den weiteren Verlauf integriert, um somit aus diesem „Virus“ Kapital zu schlagen. Die betreffende Person ist somit meistens schon von Anfang an sehr deprimiert und negativ eingestellt. Genau das wird genutzt, um an Teile der radikalen Konfrontationsmethode anzuknüpfen. Hierbei wird jedoch ein anderer Weg eingeschlagen, der vorsieht das die Person in einer schützenden Atmosphäre ihre/seine negativsten Ideen hervorruft und von diesen detailgetreu den Anwesenden Bericht erstattet. So kann dann von Fall zu Fall speziell ausgewertet werden, wie weiter vorgegangen werden soll.

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Anti-Schock- und Pro-Abhärtungs-These) vermutlich nicht.