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Volkskammer der DDR. Erste freie Wahl 1990: Unterschied zwischen den Versionen

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Manfred Dott (Diskussion | Beiträge)
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Die '''erste freie Volkskammerwahl''' in der '''[[DDR]]''' fand am 18. März '''1990''' statt.


== Erpressbare Bundeskanzlerin? ==
Vom 17.03. bis 19. 03.2015 waren in Berlin, im Deutschen Historischen Museum um 18°°h bis 20,30 Uhr Am 18.03.  von 10°° bis 16°° h im Zeughauskino unter den Linden, danach im Bundestag, ab 16,30 Uhr bis etwa nach 18°°Uhr, die Feierlichkeiten zu diesem Ereignis vor 25 Jahren. Redner u. Vorträge von : Volker Kauder, Sabine Bergmann Pohl, Jürgen Engert, Rainer Eppelmann Jens Reich Jacquelin Boysen, Alexander Grosser, Norbert Lammert Prof Werner Patzelt, Lothar Demaiziere, Murkus Meckel, Gerd Poppe, Ernst Elitz u. viele andere. Hoffentlich sind irgendwo auch unsere Juden mit dabei. Vom 17. bis 19. März war [[Manfred Dott]] in Berlin. Am 17.03. im Deutschen Historischen Museum um 18°°h bis 20,30 Uhr Am 18. von 10°° bis 16°° h im Zeughauskino. Danach im Bundestag ab 16,30 Uhr bis etwa nach 18°°Uhr, Redner u. Vorträge von : Volker Kauder, Sabine Bergmann Pohl, Jürgen Engert, Rainer Eppelmann Jens Reich Jacquelin Boysen, Alexander Grosser, Norbert Lammert Prof Werner Patzelt, Lothar Demaiziere, Murkus Meckel, Gerd Poppe, Ernst Elitz u. viele andere. Hoffentlich sind irgendwo auch Juden mit berücksichtigt.
Als geladener ehemaliger parlamentarischer Staatssekretär im Kabinett der Regierung Lothar Demaiziere      dort anwesend, hatte ich mich in Berlin um Redezeit bemüht. Meine vorgesehenen Themen: Die Politik der 10. Volkskammer gegenüber den Juden und dem Staat Israel. Auch über einige Geschichtsirrtümer der Deutschen Geschichte in der Zeit um 1989 und 1990, wollte ich aus meiner Sicht sprechen.
Lothar Demaiziere und Sabine Bergmann Pohl, lehnten meine Bitte um Redemöglichkeit ab. Ich musste feststellen, dass das Drehbuch , dieser Gedenkveranstaltungen zum 25. Jahrestag der ersten frei gerwählten Volkskammerwahlen, längst vorher fertig war und genau so abgespult werden sollte. Da ich meine Themen bei den Bitten angesprochen hatte, Wurde einige wenige male der Beschluss der Volkskammer vom 12. April 1990 in dem die Juden in aller Welt und Israel um Verzeihung gebeten wurden für die Heuchelei und Feindseligkeit durch die DDR, kurz angesprochen. Dass die 10. Volkskammer zwei Schritte in dieser Frage vorgenommen hatte, wurde scheinbar vergessen. Wenige Wochen vor der Wiedervereinigung wurde von beiden Deutschen Staaten, also auch der DDR, in der Vereinbarung zur Durchführung und Auslegung des Einigungsvertrages, dem Artikel 2 , die materiellen Auswirkungen des Volkskammerbeschlusses vom 14. April 1990 festgelegt. Darin ging es um Entschädigungen, Eigentumsrückgaben, und einiges mehr. In diesen Formulierungen konnte man die Handschrift Schäubles erkennen. Da eine tiefere Diskussion, zu diesem Thema bei den Veranstaltungen und Feierlichkeiten im Berliner Hist. Museum und im Reichstag nicht möglich war, hole ich das auf diesem Wege nach. Ich hoffe, vor einem größeren Publikum, als dem in den Räumen des Museums und des Bundestages. Nun zu dem, was ich in einem YouTube Video selbst ausführen möchte.
==Die Verbiegung der jüngeren deutschen Geschichte==


Wie war das damals, so wie es unbeteiligte, heute im Nachhinein sehen möchten, oder wie war es wirklich? Auf einige dieser Fragen gab es auch durch die hochrangigen Redner und Rhetoriker wie Prof. Dr. Alfred Grosser, Prof Dr. Norbert Lammert und Prof Dr. Werner Patzelt keine befriedigenden Antworten und von den Rednern Dr. Lothar Demaiziere, Dr. Sabine Bergmann Pohl und Rainer Eppelmann Minister a. D. zurechtgebogene Geschichtsaussagen.
Zu den Fragen: 1. Wieso haben die Zugpferden der friedlichen Revolution, hauptsächlich das Neue Forum, ohne das die friedliche Revolution in der DDR, der Fall der Mauer und die ersten freien Volkskammerwahlen nicht in so kurzer Frist hätten stattfinden können, bei den Wahlen zur 10. Volkskammer, entgegen vieler Prognosen, dann doch so schlecht abgeschnitten.
2. Wie war das mir der Lastenverteilung der bundesdeutschen Parteien bei den Hilfen zur Bildung neuer oder Umbildung bestehender DDR Parteien. Da in Berlin mitgeteilt wurde, dass alle Reden und Beiträge dieser Feierlichkeiten in Buchform, also in Druckerschwärze zementiert werden sollen, möchte ich meine Sicht eines Beobachters aus nächster Nähe, der dann in die DDR Regierung kam, nicht zurückhalten.
Zu diesen Fragen werde ich jetzt in einem Video Stellung nehmen. Im Nachklang zu den festgelegten Reden bei den Berliner Feierlichkeiten. http://youtu.be/A75pjMXvu0o?a                    --[[Benutzer:Manfred Dott|Manfred Dott]] ([[Benutzer Diskussion:Manfred Dott|Diskussion]]) 19:12, 22. Mär. 2015 (CET)


Es gibt unterschiedliche Biografien über Angela Merkel. Von CDU nahen Biografen und auch von neutralen parteilosen Biografen, die sich um unsere Demokratie Sorgen machen.
[[Kategorie:Parlamentswahl 1990]]
 
[[Kategorie:Deutsche Demokratische Republik]]
Dieser Kommentar in der Bundeswahlkampfzeit, hätte auch zu einer viel früheren Zeit geschrieben werden können, aber nur wenige hörten hin. Jetzt ist das anders. Für Steinbrück soll das aber keine Hilfe sein. Wenn Steinbrück in der DDR geboren worden wäre, kann ich mir vorstellen, bei dem was wir heute über ihn und seinen Charakter wissen, “hätte er nicht in höchste Ämter aufsteigen können “?
 
Zurück zu Merkel. Ihre Partei hat jetzt den Motor angeworfen, um die Kritiker des Werdegangs unserer Bundeskanzlerin von der fleißigen FDJ Funktionärin für Agitation und Propaganda für die DDR-Diktatur des Proletariats, bis zur höchsten politischen Funktion in der demokratischen Bundesrepublik auszubremsen. Zum Beispiel heute, ein TV Moderator: “Wer in der DDR etwas werden wollte musste irgendwo im System mitmachen.
 
Nein, das mussten viele nicht.
 
Der Vater von Angela Kasner, war Pfarrer in Quitzow Brandenburg. Kinder von Theologen in der DDR, wie Angela Kasner (später Merkel), hatten gegenüber anderen Kindern den Vorteil, dass sie sich qualifizieren konnten ohne Nachteile in ihrer Entwicklung in Schule und Wissenschaft befürchten zu müssen. Klar, ins Politbüro der DDR hätte sie das so nicht geschafft. Es stellt sich heute so dar, dass Angela Merkel aber mehr wollte als nur eine Durchschnittskarriere in der DDR. Mit ihrem Einser Abitur hätte sie alles studieren können. Zum Beispiel Theologie oder Medizin. Sie hätte auf keinen Fall, mit Ihrem Studium dem DDR System besonders dienen müssen. Aber sie wollte Physik und Promovierte mit einem Teilchen und Strahlen Thema, welches einen erheblichen Nutzen für die DDR bedeutete. Musste das sein? 1989 dann, als die Wende absehbar war, wurde Merkel von dem Mitarbeiter der Staatssicherheit Schnur in der neuen Partei: “Demokratischer Aufbruch” gefördert. Nach kurzer Zeit ging diese neue Partei mit ihrer scheinbaren Systemunschuld in der DDR-Block CDU auf. Hier begann ihre neue bzw. weitere Karriere, die wir alle kennen. Zur Zeit kommen Fakten ans Licht, die den Werdergang der Angela Kasner / Merkel in einem neuen Licht erscheinen lassen. Ist die eventuelle Erpressbarkeit unserer Bundeskanzlerin zum Schaden unserer freiheitlichen Demokratie nur eine Worthülse?
 
Neben den Fakten gibt es einige Indizien, die darauf hinweisen könnten, dass Merkel es sich mit einigen ehemaligen DDR-Funktionären nicht verderben kann. Zum Beispiel ihr erbitterter Kampf gegen die Kandidatur unseres Bundespräsidenten Gauck. Gauck, ein Pfarrer, dessen Karriere nicht durch seine Systemneutralität und seinen Einsatz für DDR-Systemkritiker schaden genommen hat. Neben Gauck gibt es auch andere Beispiele. Nehmen wir zum Beispiel mich. Katholisch und 19 DDR Ausreiseanträge und danach mit Hilfe der katholischen Kirche in die DDR Volkskammer gewählt, in der auch Angela Merkel war. Es ging also auch so.
 
Fakt ist, Angela Merkel war zu Zeiten der DDR keine Freiheitskämpferin, sondern ein Agitatorin für das DDR System. Dazu wurde sie von Niemandem gezwungen. Das war ihre eigene Entscheidung.
 
Frau Merkel lichten Sie ihre Stasiakte ab und geben Sie diese zur Verwertung an ein freiheitliches Presseorgan. Wenn alles so sauber ist, wie es teilweise dargestellt wird, dann können Sie das doch ruhigen Gewissens damit belegen. Am Vorabend des 17. Juni wird meine Stasiakte im ZDF Info zu sehen sein, wenn das nicht noch durch einflussreiche ehem. Funktionäre verhindert wird.--[[Benutzer:Manfred Dott|Manfred Dott]] ([[Benutzer Diskussion:Manfred Dott|Diskussion]]) 12:00, 21. Mai 2013 (CEST)
 
 
Der '''Artikelnamensraum''' ist ein Kunstwort der deutschen [[Wikipedia]], zusammengesetzt aus [[Artikel]] und [[Namensraum]], wobei ''Namensraum'' (englisch: „namespace“) einen Begriff aus der [[Programmierung]] darstellt und ''Artikel'' von anderswo ([[Brockhaus]]?) übernommen wurde. Obwohl sich Wikipedianer oft auf den ''Artikelnamensraum'' beziehen, sind bislang sämtliche Versuche gescheitert, diesen Begriff zu erklären.
 
Hinweis: Es wird nicht ausgeschlossen, dass es Versuche gibt, diesen [[populär]]en Begriff auf [[Benutzer-Unterseite]]n zu erklären (vgl. [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Suche&search=Artikelnamensraum&fulltext=Suche&ns0=1&ns1=1&ns2=1&ns3=1&ns4=1&ns5=1&ns6=1&ns7=1&ns8=1&ns9=1&ns10=1&ns11=1&ns12=1&ns13=1&ns14=1&ns15=1&ns100=1&ns101=1&redirs=1 hier, mit über 12.920 Einträgen)]. Viel Erfolg.
 
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*http://de.wikipedia.org/wiki/Artikel
*http://de.wikipedia.org/wiki/Namensraum
 
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== Init ==
*von [http://wikibay.org/Artikelnamensraum wikibay.org], 25.Februar 2010, Benutzer IP [http://de.pluspedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/78.55.251.164 78.55.251.164]

Aktuelle Version vom 25. November 2020, 10:04 Uhr

Die erste freie Volkskammerwahl in der DDR fand am 18. März 1990 statt.

Vom 17.03. bis 19. 03.2015 waren in Berlin, im Deutschen Historischen Museum um 18°°h bis 20,30 Uhr Am 18.03. von 10°° bis 16°° h im Zeughauskino unter den Linden, danach im Bundestag, ab 16,30 Uhr bis etwa nach 18°°Uhr, die Feierlichkeiten zu diesem Ereignis vor 25 Jahren. Redner u. Vorträge von : Volker Kauder, Sabine Bergmann Pohl, Jürgen Engert, Rainer Eppelmann Jens Reich Jacquelin Boysen, Alexander Grosser, Norbert Lammert Prof Werner Patzelt, Lothar Demaiziere, Murkus Meckel, Gerd Poppe, Ernst Elitz u. viele andere. Hoffentlich sind irgendwo auch unsere Juden mit dabei. Vom 17. bis 19. März war Manfred Dott in Berlin. Am 17.03. im Deutschen Historischen Museum um 18°°h bis 20,30 Uhr Am 18. von 10°° bis 16°° h im Zeughauskino. Danach im Bundestag ab 16,30 Uhr bis etwa nach 18°°Uhr, Redner u. Vorträge von : Volker Kauder, Sabine Bergmann Pohl, Jürgen Engert, Rainer Eppelmann Jens Reich Jacquelin Boysen, Alexander Grosser, Norbert Lammert Prof Werner Patzelt, Lothar Demaiziere, Murkus Meckel, Gerd Poppe, Ernst Elitz u. viele andere. Hoffentlich sind irgendwo auch Juden mit berücksichtigt. Als geladener ehemaliger parlamentarischer Staatssekretär im Kabinett der Regierung Lothar Demaiziere dort anwesend, hatte ich mich in Berlin um Redezeit bemüht. Meine vorgesehenen Themen: Die Politik der 10. Volkskammer gegenüber den Juden und dem Staat Israel. Auch über einige Geschichtsirrtümer der Deutschen Geschichte in der Zeit um 1989 und 1990, wollte ich aus meiner Sicht sprechen. Lothar Demaiziere und Sabine Bergmann Pohl, lehnten meine Bitte um Redemöglichkeit ab. Ich musste feststellen, dass das Drehbuch , dieser Gedenkveranstaltungen zum 25. Jahrestag der ersten frei gerwählten Volkskammerwahlen, längst vorher fertig war und genau so abgespult werden sollte. Da ich meine Themen bei den Bitten angesprochen hatte, Wurde einige wenige male der Beschluss der Volkskammer vom 12. April 1990 in dem die Juden in aller Welt und Israel um Verzeihung gebeten wurden für die Heuchelei und Feindseligkeit durch die DDR, kurz angesprochen. Dass die 10. Volkskammer zwei Schritte in dieser Frage vorgenommen hatte, wurde scheinbar vergessen. Wenige Wochen vor der Wiedervereinigung wurde von beiden Deutschen Staaten, also auch der DDR, in der Vereinbarung zur Durchführung und Auslegung des Einigungsvertrages, dem Artikel 2 , die materiellen Auswirkungen des Volkskammerbeschlusses vom 14. April 1990 festgelegt. Darin ging es um Entschädigungen, Eigentumsrückgaben, und einiges mehr. In diesen Formulierungen konnte man die Handschrift Schäubles erkennen. Da eine tiefere Diskussion, zu diesem Thema bei den Veranstaltungen und Feierlichkeiten im Berliner Hist. Museum und im Reichstag nicht möglich war, hole ich das auf diesem Wege nach. Ich hoffe, vor einem größeren Publikum, als dem in den Räumen des Museums und des Bundestages. Nun zu dem, was ich in einem YouTube Video selbst ausführen möchte.

Die Verbiegung der jüngeren deutschen Geschichte

Wie war das damals, so wie es unbeteiligte, heute im Nachhinein sehen möchten, oder wie war es wirklich? Auf einige dieser Fragen gab es auch durch die hochrangigen Redner und Rhetoriker wie Prof. Dr. Alfred Grosser, Prof Dr. Norbert Lammert und Prof Dr. Werner Patzelt keine befriedigenden Antworten und von den Rednern Dr. Lothar Demaiziere, Dr. Sabine Bergmann Pohl und Rainer Eppelmann Minister a. D. zurechtgebogene Geschichtsaussagen. Zu den Fragen: 1. Wieso haben die Zugpferden der friedlichen Revolution, hauptsächlich das Neue Forum, ohne das die friedliche Revolution in der DDR, der Fall der Mauer und die ersten freien Volkskammerwahlen nicht in so kurzer Frist hätten stattfinden können, bei den Wahlen zur 10. Volkskammer, entgegen vieler Prognosen, dann doch so schlecht abgeschnitten. 2. Wie war das mir der Lastenverteilung der bundesdeutschen Parteien bei den Hilfen zur Bildung neuer oder Umbildung bestehender DDR Parteien. Da in Berlin mitgeteilt wurde, dass alle Reden und Beiträge dieser Feierlichkeiten in Buchform, also in Druckerschwärze zementiert werden sollen, möchte ich meine Sicht eines Beobachters aus nächster Nähe, der dann in die DDR Regierung kam, nicht zurückhalten. Zu diesen Fragen werde ich jetzt in einem Video Stellung nehmen. Im Nachklang zu den festgelegten Reden bei den Berliner Feierlichkeiten. http://youtu.be/A75pjMXvu0o?a --Manfred Dott (Diskussion) 19:12, 22. Mär. 2015 (CET)