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Nürmbergisch Geigenwerck: Unterschied zwischen den Versionen

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* Es handelt sich also um mechanisiert angestrichene Saiten.  
* Es handelt sich also um mechanisiert angestrichene Saiten.  
* Das Instrument wurde um [[1575]] vom [[Nürnberg]]er Instrumentenbauer Hans Heyden gebaut.
* Das Instrument wurde um [[1575]] vom [[Nürnberg]]er Instrumentenbauer Hans Heyden gebaut.
* Bekannt wurd es vor allem durch eine Abbildung in [[Holzschnitt]]technik in der Schrift [[Syntagma musicum]] des [[Michael Praetorius]] aus dem Jahr [[1618]].
* Bekannt wurd es vor allem durch eine Abbildung in [[Holzschnitt]]technik in der Schrift [[Syntagma musicum]] des [[Michael Praetorius]] aus dem Jahr [[1618]]. <ref>Rene Clemenic: ''Alte Musikinstrumente'', Parkland Verlag, Stuttgart, S. 59 und 60</ref>
* Das Instrument von Hans Heyden diente allen späteren Streichklavieren als Vorbild.
* Das Instrument von Hans Heyden diente allen späteren Streichklavieren als Vorbild.
== Inhalt ==
== Inhalt ==

Aktuelle Version vom 15. September 2013, 16:36 Uhr

Das Nürmbergisch Geigenwerck war ein Geigenwerk des Instrumentenbauers Hans Heyden aus dem späten 16. Jahrhundert.

Details

  • Es handelt sich hier um einen Bogenflügel, bei dem fünf oder sechs pergamentbezogene Räder durch ein pedalbetriebens Rad in Bewegung versetzt werden.
  • Durch die Tasten werden die Saiten dann an die Räder gedrückt.
  • Es handelt sich also um mechanisiert angestrichene Saiten.
  • Das Instrument wurde um 1575 vom Nürnberger Instrumentenbauer Hans Heyden gebaut.
  • Bekannt wurd es vor allem durch eine Abbildung in Holzschnitttechnik in der Schrift Syntagma musicum des Michael Praetorius aus dem Jahr 1618. [1]
  • Das Instrument von Hans Heyden diente allen späteren Streichklavieren als Vorbild.

Inhalt

Video

Links und Quellen

Siehe auch

Weblinks

Bilder / Fotos

Videos

Quellen

Literatur

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Einzelnachweise

  1. Rene Clemenic: Alte Musikinstrumente, Parkland Verlag, Stuttgart, S. 59 und 60

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Nürmbergisch Geigenwerck) vermutlich nicht.