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Umgang mit Ausländern bei Diskotheken: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:In der Disco.jpg|thumb|400px|Lightshow in einer Diskothek - Menschen mit Migrationshintergrund werden oft diskriminierend vom feuchtfröhlichen Treiben dort ausgeschlossen.]]  Doris Schröder-Köpf, damals Ehefrau des Ex-Kanzlers [[Gerhard Schröder]] und seit 2013 [[Migration]]sbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung, forderte im Jahr 2014 von Diskothekenbetreibern mehr Sensibilität im Umgang mit Ausländern.
[[Datei:In der Disco.jpg|thumb|400px|Lightshow in einer Diskothek - Menschen mit Migrationshintergrund werden oft diskriminierend vom feuchtfröhlichen Treiben dort ausgeschlossen.]]  Doris Schröder-Köpf (SPD), damals Ehefrau des Ex-Kanzlers [[Gerhard Schröder]] und seit 2013 [[Migration]]sbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung, forderte im Jahr 2014 von [[Diskothek]]en mehr Sensibilität im Umgang mit Ausländern.
== Details ==
== Details ==
* In [[Diskothek]]en wird man, auch als [[Biodeutscher]], oft nicht reingelassen. Manchmal passt dem Türsteher einfach das Gesicht nicht.
* In Diskotheken wird man, auch als [[Biodeutscher]], oft nicht reingelassen. Manchmal passt dem Türsteher einfach das Gesicht nicht, oder der Gast hat Hausverbot.
* Die Türsteher haben das Recht, die Vorlage des Ausweises zu verlangen, was der Alterskontrolle dient, da erst Personen ab 18 Jahren Zutritt haben.
* Besonders diskriminiert werden hier Menschen mit Migrationshintergrund.
* Besonders diskriminiert werden hier Menschen mit Migrationshintergrund.
* So etwas darf in einem weltoffenen Land eigentlich nicht passieren. Deshalb schritt nun [[Doris Schröder-Köpf]] ein und meinte u.a.:
* So etwas darf in einem weltoffenen Land eigentlich nicht passieren. Deshalb schritt nun [[Doris Schröder-Köpf]] ein und meinte u.a.:
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[[Kategorie:Diskriminierung]]
[[Kategorie:Diskriminierung in Deutschland]]
 
[[Kategorie:Migration]]

Aktuelle Version vom 25. August 2025, 07:02 Uhr

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Lightshow in einer Diskothek - Menschen mit Migrationshintergrund werden oft diskriminierend vom feuchtfröhlichen Treiben dort ausgeschlossen.

Doris Schröder-Köpf (SPD), damals Ehefrau des Ex-Kanzlers Gerhard Schröder und seit 2013 Migrationsbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung, forderte im Jahr 2014 von Diskotheken mehr Sensibilität im Umgang mit Ausländern.

Details

  • In Diskotheken wird man, auch als Biodeutscher, oft nicht reingelassen. Manchmal passt dem Türsteher einfach das Gesicht nicht, oder der Gast hat Hausverbot.
  • Die Türsteher haben das Recht, die Vorlage des Ausweises zu verlangen, was der Alterskontrolle dient, da erst Personen ab 18 Jahren Zutritt haben.
  • Besonders diskriminiert werden hier Menschen mit Migrationshintergrund.
  • So etwas darf in einem weltoffenen Land eigentlich nicht passieren. Deshalb schritt nun Doris Schröder-Köpf ein und meinte u.a.:
"In einem weltoffenen Land wie Niedersachsen mit seiner Vielfalt der Kulturen darf kein Mensch wegen seiner Herkunft von Veranstaltungen ausgeschlossen werden."
  • Sie rief sie das Personal von Diskotheken auf, offener im Umgang mit Menschen verschiedener Kulturen zu sein.
  • Außerdem forderte sie Strafen. Wenn Menschen mit nichtdeutschen Wurzeln an Türstehern scheiterten, müsse das entsprechend geahndet werden.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise


Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Umgang mit Ausländern bei Diskotheken) vermutlich nicht.