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Schadprogramm
Schadprogramm, englisch Malware (Aussprache [ˈmalwɛːɐ̯]), oft auch als Computervirus ist ein Computerprogramm, das Störungen beim Betrieb des Computers verursachen kann. Die Störungen sind nicht immer gleich zu erkennen, häufig tritt kur nur ein Flackern des Bildschirms auf, oder ein Programm läuft ungewöhnlich langsam. Im schlimmsten Fall stürzt das Betriebssystem ab oder der Zugriff auf Daten ist gesperrt. Besonders anfällig sind Betriebssysteme aus der Reihe Microsoft Windows. Es wird meist von Hackern erstellt, ab auch von Software-Firmen benutzt, um Nutzern beispielsweise eine kostenpflichtige Sicherheits-Software aufzudrängen (z.B. ein Antiviren-Programm). Dies erfolgt unter anderem, indem der Windows Defender deaktiviert und somit verhindert wird, die Malware zu blockieren. Somit bleibt dem Nutzer oft nur übrig, das kostenpflichtige Sicherheits-Programm zu kaufen. Die Malware kann jedoch in der Regel beseitigt werden. Das Erstellen und wissentliche Verbreiten von Programmen, die solche Störungen verursachen, ist strafbar.
Geschichte
Die ersten Computerviren wurden bereits im Zusammenhang mit der Verbreitung von Personalcomputern entwickelt und meist über Datenträger verbreitet. Daher stammt auch das Wort Virus, da sich diese Programme ähnlich wie ein Krankheitserreger verbreiten und sehr klein sind. In Deutschland wurde im August 1986 Computersabotage im Allgemeinen, und die unbefugte Manipulation von Daten im Besonderen, als spezielle Form der Sachbeschädigung in das Strafgesetzbuch aufgenommen (§ 202a, § 303a und § 303b des StGB). Im Unterschied zum biologischen Virus konnte bereits ein einzelnes Computervirus ein Programm oder sogar das Betriebssystem zu Absturz bringen, doch es vermehrte sich nicht auf dem Computer. In der Anfangszeit waren solche Störungen leicht zu erkennen, worauf zunächst einzelne Software-Firmen Hilfsprogramme entwickelten, um die Schadprogramme aufzuspüren und zu entfernen. Durch das Internet stieg die Zahl der Schadprogramme an, so dass die Firma Microsoft für ihre Betriebssystem zunächst eine AntiSpyware entwickelte. Seit Schadprogramme auch über E-Mails verbreitet werden, entspricht ihre Funktion weitgehend den biologischen Viren. Die Sicherheitssoftware kann mit einem Immunsystem verglichen werden. Im Jahr 2011 machten den größten Teil sogenannte Trojanische Pferde aus.
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