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	<title>Israel und die Bombe. Ein radioaktives Tabu - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Fmrauch: /* 2. Golfkrieg 1991 */</title>
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Der israelische Militärhistoriker [[Martin van Creveld]] erklärt wie mit [[Hans Dietrich Genscher]] gesprochen wurde, der bei dem Angriff in Tel Aviv war : „in Israel musste der deutsche Außenminister Genscher sich Vorträge unseres Außenministers [[David Levy (Politiker)|David Levy]] anhören wie böse die Deutschen wären, weil sie Saddam Hussein Raketen verkauft hätten, was gar nicht stimmte, aber was solls … wieder einmal hat Israel den Nichtjuden ein schlechtes Gewissen gemacht, besonders natürlich den Deutschen und es hat wieder geklappt, es klappt in vielerlei Hinsicht bis heute … ich empfinde das als Erniedrigung“. Avi Primor erzählt, wie der israelische Außenminister David Levy den damaligen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bundesknazler &lt;/del&gt;wiederholt angesprochen und behauptet &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hätten&lt;/del&gt;, dass militärische, chemische und wissenschaftlich Hilfe an Hussein geleistet worden sei. Der deutsche Bundeskanzler bot daraufhin im Jahre 1999 drei U-Boote im Wert von einer Milliarde Euro an, von denen Israel allerdings nur eines zur Hälfte bezahlte. Der Rest war nach Darstellung im Film ein Geschenk. Die U-Boote können nach Darstellung im Film auch atomar bestückte Cruise-Missiles weltweit transportieren. Avi Primor erklärt, dass die damalige deutsche Bundesegierung versuchte, weitgehend das Thema zu ignorieren – „die Deutschen haben immer so getan als hätten sie es nie verstanden, nie gewusst und ich spreche von der höchsten Ebene der Bundesregierung … ich glaube dass die Deutschen es nicht wissen wollten“. [[Karsten Voigt (Politiker)|Karsten Voigt]] beschreibt, dass die Bundesregierung die Israelis gar nicht erst nach der Nutzung der gelieferten U-Boote fragen wollte, weil sich die deutsche Regierung ansonsten hätte legitimieren müssen, weil sie zuließen, dass konventionelle U-Boote im Rahmen einer Nuklearstrategie benutzt würden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;– &lt;/del&gt;„es wäre das Schlimmste gewesen wenn uns die Israelis eine ehrliche Antwort gegeben hätten.“&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Film beschreibt weiter, wie 1991 Israel in der Koalition im [[Zweiter Golfkrieg|Zweiten Golfkrieg]] gegen den Irak stand, als [[Saddam Hussein]] [[Scud]]-Raketen auf Israel schießen ließ. 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Der israelische Militärhistoriker [[Martin van Creveld]] erklärt wie mit [[Hans Dietrich Genscher]] gesprochen wurde, der bei dem Angriff in Tel Aviv war : „in Israel musste der deutsche Außenminister Genscher sich Vorträge unseres Außenministers [[David Levy (Politiker)|David Levy]] anhören wie böse die Deutschen wären, weil sie Saddam Hussein Raketen verkauft hätten, was gar nicht stimmte, aber was solls … wieder einmal hat Israel den Nichtjuden ein schlechtes Gewissen gemacht, besonders natürlich den Deutschen und es hat wieder geklappt, es klappt in vielerlei Hinsicht bis heute … ich empfinde das als Erniedrigung“. Avi Primor erzählt, wie der israelische Außenminister David Levy den damaligen Bundesknazler wiederholt angesprochen und behauptet hätten, dass militärische, chemische und wissenschaftlich Hilfe an Hussein geleistet worden sei. Der deutsche Bundeskanzler bot daraufhin im Jahre 1999 drei U-Boote im Wert von einer Milliarde Euro an, von denen Israel allerdings nur eines zur Hälfte bezahlte. Der Rest war nach Darstellung im Film ein Geschenk. Die U-Boote können nach Darstellung im Film auch atomar bestückte Cruise-Missiles weltweit transportieren. Avi Primor erklärt, dass die damalige deutsche Bundesegierung versuchte, weitgehend das Thema zu ignorieren – „die Deutschen haben immer so getan als hätten sie es nie verstanden, nie gewusst und ich spreche von der höchsten Ebene der Bundesregierung … ich glaube dass die Deutschen es nicht wissen wollten“. [[Karsten Voigt (Politiker)|Karsten Voigt]] beschreibt, dass die Bundesregierung die Israelis gar nicht erst nach der Nutzung der gelieferten U-Boote fragen wollte, weil sich die deutsche Regierung ansonsten hätte legitimieren müssen, weil sie zuließen, dass konventionelle U-Boote im Rahmen einer Nuklearstrategie benutzt würden – „es wäre das Schlimmste gewesen wenn uns die Israelis eine ehrliche Antwort gegeben hätten.“&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Film beschreibt, wie 1991 Israel in der Koalition im [[Zweiter Golfkrieg|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zweiten &lt;/ins&gt;Golfkrieg]] gegen den Irak stand, als [[Saddam Hussein]] [[Scud]]-Raketen auf Israel schießen ließ. 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Der deutsche Bundeskanzler bot daraufhin im Jahre 1999 drei U-Boote im Wert von einer Milliarde Euro an, von denen Israel allerdings nur eines zur Hälfte bezahlte. Der Rest war nach Darstellung im Film ein Geschenk. Die U-Boote können nach Darstellung im Film auch atomar bestückte Cruise-Missiles weltweit transportieren. Avi Primor erklärt, dass die damalige deutsche Bundesegierung versuchte, weitgehend das Thema zu ignorieren – „die Deutschen haben immer so getan als hätten sie es nie verstanden, nie gewusst und ich spreche von der höchsten Ebene der Bundesregierung … ich glaube dass die Deutschen es nicht wissen wollten“. [[Karsten Voigt (Politiker)|Karsten Voigt]] beschreibt, dass die Bundesregierung die Israelis gar nicht erst nach der Nutzung der gelieferten U-Boote fragen wollte, weil sich die deutsche Regierung ansonsten hätte legitimieren müssen, weil sie zuließen, dass konventionelle U-Boote im Rahmen einer Nuklearstrategie benutzt würden – „es wäre das Schlimmste gewesen wenn uns die Israelis eine ehrliche Antwort gegeben hätten.“&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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[[Karsten Voigt (Politiker)|Karsten Voigt]] beschreibt, dass die Bundesregierung die Israelis gar nicht erst nach der Nutzung der gelieferten U-Boote fragen wollte, weil sich die deutsche Regierung ansonsten hätte legitimieren müssen, weil sie zuließen, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;das &lt;/del&gt;konventionelle U-Boote im Rahmen einer Nuklearstrategie benutzt würden – „es wäre das Schlimmste gewesen wenn uns die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;israelis &lt;/del&gt;eine ehrliche Antwort gegeben &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hätten“&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Film beschreibt, wie 1991 Israel in der Koalition im [[Zweiter Golfkrieg|2. Golfkrieg]] gegen den Irak stand, als [[Saddam Hussein]] [[Scud]]-Raketen auf Israel schießen ließ. Der israelische Militärhistoriker [[Martin van Creveld]] erklärt wie mit [[Hans Dietrich Genscher]] gesprochen wurde, der bei dem Angriff in Tel Aviv war : „in Israel musste der deutsche Außenminister Genscher sich Vorträge unseres Außenministers [[David Levy (Politiker)|David Levy]] anhören wie böse die Deutschen wären, weil sie Saddam Hussein Raketen verkauft hätten, was gar nicht stimmte, aber was solls … wieder einmal hat Israel den Nichtjuden ein schlechtes Gewissen gemacht, besonders natürlich den Deutschen und es hat wieder geklappt, es klappt in vielerlei Hinsicht bis heute … ich empfinde das als Erniedrigung“. Avi Primor &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erzählt, &lt;/ins&gt;wie der israelische Außenminister David Levy den damaligen Bundesknazler wiederholt angesprochen und behauptet hätten, dass militärische, chemische und wissenschaftlich Hilfe an Hussein geleistet worden sei. Der deutsche Bundeskanzler bot daraufhin im Jahre 1999 drei U-Boote im Wert von einer Milliarde Euro an, von denen Israel allerdings nur eines zur Hälfte bezahlte. Der Rest war nach Darstellung im Film ein Geschenk. Die U-Boote können nach Darstellung im Film auch atomar bestückte Cruise-Missiles weltweit transportieren. Avi Primor erklärt, dass die damalige deutsche Bundesegierung versuchte, weitgehend das Thema zu ignorieren – „die Deutschen haben immer so getan als hätten sie es nie verstanden, nie gewusst und ich spreche von der höchsten Ebene der Bundesregierung … ich glaube dass die Deutschen es nicht wissen wollten“. [[Karsten Voigt (Politiker)|Karsten Voigt]] beschreibt, dass die Bundesregierung die Israelis gar nicht erst nach der Nutzung der gelieferten U-Boote fragen wollte, weil sich die deutsche Regierung ansonsten hätte legitimieren müssen, weil sie zuließen, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dass &lt;/ins&gt;konventionelle U-Boote im Rahmen einer Nuklearstrategie benutzt würden – „es wäre das Schlimmste gewesen wenn uns die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Israelis &lt;/ins&gt;eine ehrliche Antwort gegeben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hätten.“&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Anfänge */</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Tabu */ die Zahl ist sicher übertrieben !</title>
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Vanunu durfte nicht &#039;&#039;„gegen das Tabu des Staates Israel verstoßen, dort darf niemand über die eigenen Atombomben reden … offiziell gibt es sie nicht … Israel will sich  nicht kontrollieren lassen … der Rest der Welt aber soll über das israelische Atomwaffenarsenal sprechen … zur Abschreckung … das ist eine ausgeklügelte Strategie, sie heißt Amimut…“&#039;&#039;. (Die hebräische Formulierung dafür heißt: &quot;עֲמִימוּת גַּרְעִינִית&quot;/ „nukleare Mehrdeutigkeit“). Der israelische Militärhistoriker [[Martin van Creveld]] kommt zu Wort und thematisiert die Problematik über das israelische Atomwaffenprogramm nicht sprechen zu können. Er betont, dass er sein Wissen aus ausländischen Quellen beziehe. Auch Peter Hounam, Chefreporter der Sunday Times, erklärt, dass Nuklearwaffen in Israel ein sehr sensibles Thema seien und spricht hierbei von einem Tabu. Auch [[Levi Eschkol|Eschkol]] vertrat diese Strategie, als er mit [[Lyndon B. Johnson|Johnson]] 1963 proklamierte „Israel werde nicht der erste Staat im Nahen Osten sein, der Atomwaffen einführt“. Der Journalist [[Gideon Remez]] nimmt dazu Stellung und erwähnt, dass auch [[Jitzchak Rabin]] die Interpretation des Wortes &quot;Einführung&quot; diskutierte. Remez erklärt, dass diese Formulierung in dreierlei Weise interpretierbar wäre: als Durchführung von Atomtests, als Besitz von Atomwaffen oder als Verzicht auf die Bekanntmachtung der Existenz. Der Militärhistoriker Martin van Creveld erklärt, dass die von Johnson und Eschkol getroffene Formulierung eine Geheimhaltung über das israelische Atomprogramm beinhaltetete – „Ihr Israelis erzählt uns nichts und wir Amerikaner wissen von nichts“. [[Avner Cohen]] sieht in dem vagen Wort &quot;Einführung&quot; eine absichtliche Verschleierung. Experten schätzen das isrealische Atomwaffenarsenal auf 100-400 Nuklearsprengköpfe modernster Bauart.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Film rollt zunächst die Enthüllung durch den Nukleartechniker [[Mordechai Vanunu]] im Jahr 1986 auf, in Folge dessen Vanunu durch die [[Mossad]]-Agentin [[Cheryl Ben Tov]] entführt wurde. Vanunu durfte nicht &#039;&#039;„gegen das Tabu des Staates Israel verstoßen, dort darf niemand über die eigenen Atombomben reden … offiziell gibt es sie nicht … Israel will sich  nicht kontrollieren lassen … der Rest der Welt aber soll über das israelische Atomwaffenarsenal sprechen … zur Abschreckung … das ist eine ausgeklügelte Strategie, sie heißt Amimut…“&#039;&#039;. (Die hebräische Formulierung dafür heißt: &quot;עֲמִימוּת גַּרְעִינִית&quot;/ „nukleare Mehrdeutigkeit“). Der israelische Militärhistoriker [[Martin van Creveld]] kommt zu Wort und thematisiert die Problematik über das israelische Atomwaffenprogramm nicht sprechen zu können. Er betont, dass er sein Wissen aus ausländischen Quellen beziehe. Auch Peter Hounam, Chefreporter der Sunday Times, erklärt, dass Nuklearwaffen in Israel ein sehr sensibles Thema seien und spricht hierbei von einem Tabu. Auch [[Levi Eschkol|Eschkol]] vertrat diese Strategie, als er mit [[Lyndon B. Johnson|Johnson]] 1963 proklamierte „Israel werde nicht der erste Staat im Nahen Osten sein, der Atomwaffen einführt“. Der Journalist [[Gideon Remez]] nimmt dazu Stellung und erwähnt, dass auch [[Jitzchak Rabin]] die Interpretation des Wortes &quot;Einführung&quot; diskutierte. Remez erklärt, dass diese Formulierung in dreierlei Weise interpretierbar wäre: als Durchführung von Atomtests, als Besitz von Atomwaffen oder als Verzicht auf die Bekanntmachtung der Existenz. Der Militärhistoriker Martin van Creveld erklärt, dass die von Johnson und Eschkol getroffene Formulierung eine Geheimhaltung über das israelische Atomprogramm beinhaltetete – „Ihr Israelis erzählt uns nichts und wir Amerikaner wissen von nichts“. [[Avner Cohen]] sieht in dem vagen Wort &quot;Einführung&quot; eine absichtliche Verschleierung. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Einige &lt;/ins&gt;Experten schätzen das isrealische Atomwaffenarsenal auf 100-400 Nuklearsprengköpfe modernster Bauart.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: bisher gab es nur EINE !</title>
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		<updated>2025-06-25T21:38:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bisher gab es nur EINE !&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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